Frank Bärmann

Presseportale und Pressedienste im Vergleich

Geschrieben am Mittwoch, 14. April 2010 von Frank Baermann

Der Betreiber des Onlinedienstes „PR-Gateway“ hat einen Vergleich der Presseportale und Pressedienste erstellt. Diese Portale gehören mitlerweile zum guten Ton der Online-PR und haben aufgrund einer hohen Reichweite und einer Verbesserung der Erscheinung in Suchmaschinen ihre Existenzberechtigung.

Der Presseportal-Report 2010 erläutert die Bedeutung der Online-Presseportale für die Pressearbeit und stellt die wichtigsten kostenpflichtigen Pressedienste und kostenfreien Presseportale vor. Das Presseportal-Report 2010 vergleicht die aktuellen Daten zur Reichweite, zum Leistungsangebot und zur Kostenstruktur der einzelnen Portale in einer tabellarischen Übersicht.

Der Report ist zwar kostenfrei, man muss sich aber registrieren.

Der Nutzen von Weblogs für KMU

Geschrieben am Montag, 12. April 2010 von Frank Baermann

Im Weblog “Selbständig im Netz” von Peer Wandiger fand ich dieser Tage einen sehr schönen und interessanten Artikel über den Nutzen von Weblogs für KMU. Warum könnten gerade KMU aus einem Weblog einen Nutzen ziehen, fragt es sich, frag ich mich und Ihr sicher auch. (mehr …)

Twitter in der Neukundenakquise

Geschrieben am Freitag, 09. April 2010 von Frank Baermann

logo_twitterDer Microbloggingdienst Twitter ist zurzeit wohl eines der heißesten Themen in der Internet- und Kommunikationswelt. Alle reden von Twitter, Politiker wie Barack Obama nutzen den Dienst für den Wahlkampf, Augenzeugen twittern Bilder von Flugzeugabstürzen und die Deutsche Bahn twittert ihre Zugverspätungen. Doch besonders in Deutschland wird Twitter von sehr vielen Kreisen immer noch belächelt und als Spielerei abgetan. Sicher, Twitter war und ist eine Spielerei, für die man viel Zeit investieren muss und mit der man kein Geld verdient. Privatperson ist das sich egal, sie haben Spaß daran, anderen Menschen, die ihnen über Twitter folgen, ihre aktuellen Meinungen , Tätigkeiten oder Gefühle mitzuteilen und zu diskutieren. Aber Unternehmen müssen auf den wirtschaftlichen Aspekt beim Einsatz einer neuer Kommunikationsmethode achten.

 

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Ruflotse soll den “digitalen Ruf” wieder herstellen

Geschrieben am Mittwoch, 07. April 2010 von Frank Baermann

Wissen Sie eigentlich genau, was im Moment über Ihre Person oder Firma im Internet verbreitet wird? Wissen Sie genau, welche Bilder, Texte und Videos über Sie oder von Ihnen online sind? Wenn ja, gehören Sie zu den Glücklichen, die ihre “Digitale Reputation” im Griff haben. Viele Menschen, aber auch Firmen haben diesen “digitalen Ruf” nicht (mehr) im Griff. Das kommt durch die vielen Portale,  Communities und Foren, in denen man irgendwann mal einen Beitrag gepostet oder ein Bild aus der Studentenzeit hochgeladen hat. Vor allem Bewerber wundern sich, wenn der potenzielle Arbeitgeber sie auf solche “negativen” Einträge anspricht.

Jetzt habe ich einen Service (sicher einer von vielen) entdeckt, der angeblich den Ruf im Web wiederherstellt. Ruflotse heißt das Ganze und wird als Monitoring-Service zur effektiven Kontrolle, Analyse und Entfernung von Einträgen im Netz angepriesen. Der Service kostet ab 2,90 EUR bis 19,90 EUR für das Business-Paket. Man muss mindestens für 12 Monate buchen. Was der Service kann, muss aber jeder selbst rausfinden.

Ruflotse from Ruflotse on Vimeo.