Frank Bärmann

Erfolgsfaktor Betreffzeile

Geschrieben am Donnerstag, 11. März 2010 von Frank Baermann

Wie oft frage ich mich bei der Erstellung eines E-Mail oder Brief Mailings, ob die Empfänger  das wohl lesen werden? Ob ich den richtigen Betreff gefunden habe?

Ja, die magische Betreffzeile, das A und O eines Mailings entscheidet , ob eine E-Mail geöffnet wird. Denn die Betreffzeile ist für den Empfänger einer der wenigen Anhaltspunkte, um zu entscheiden, ob er eine E-Mail öffnen soll oder nicht. Jetzt habe ich einen Artikel gefunden, der aufgrund einer Analyse der E-Mailings von über zwanzig Unternehmen, die regelmäßig E-Mails versenden, einige Tipps für die richtige Betreffzeile gibt.

Die Betreffzeilenlänge
Eigentlich werde kürzere Betreffzeilen mit einer größeren E-Mail-Effizienz assoziiert. Doch das stimmt nicht ganz. Bei der Analyse wurden Betreffzeilenlänge und die Reaktion auf E-Mails miteinander verglichen. Insgesamt wurden  569 Millionen E-Mails aus 2365 Kampagnen von fünf Versandhandelsunternehmen untersucht.  Dabei kam heraus, dass abgesehen von einigen wenigen Ausnahmen nur ein ziemlich schwacher Zusammenhang zwischen Betreffzeilenlänge und E-Mail-Effizienz besteht. Fazit: Nicht die Länge entscheidet, sondern der Aufbau: Die ersten 38 – 47 Zeichen des Betreffs müssen die wesentlichen Informationen enthalten.

Als Beispiel wurden die folgenden beiden Betreffzeilen verglichen:
Betreffzeile 1: Dieses Wochenende bei Ihrem XYZ-Händler: Sonderrabatte auf Damenbekleidung
Betreffzeile 2: Sonderrabatte auf Damenbekleidung bei Ihrem XYZ-Händler nur dieses Wochenende!

Diese beiden Betreffzeilen sind gleich lang, haben jedoch eine unterschiedliche Struktur:
Betreffzeile 1: Zeit, Marke, Vorteil, Warengruppe.
Betreffzeile 2: Vorteil, Warengruppe, Marke, Zeit.

Was meinen Sie, welche Betreffzeile erfolgreicher ist?

Die Regeln für starke Betreffzeilen lauten also:
1. Bringen Sie die wichtigsten Informationen am Anfang der Betreffzeile.
2. Halten Sie die Betreffzeile so kurz wie möglich.
3. Verwenden Sie längere Betreffzeilen nur aus gutem Grund.
4. Führen Sie im Zweifelsfall einen Test durch.

Quelle: http://www.absolit-blog.de/gestaltung/erfolgsfaktor-betreffzeile.html
Die vollständige Untersuchung können Sie unter info_de@epsilon.com anfordern.

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Werbebrief oder E-Mailmarketing?

Geschrieben am Sonntag, 04. Oktober 2009 von Wolfgang Wenzel

Ist der Werbebrief heute noch modern genug?

Gastbeitrag von Wolfgang Wenzel

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Acht Tipps für gute Werbebriefe

Geschrieben am Samstag, 08. November 2008 von Frank Baermann

Wie stellt man es an, dass die Werbebriefe, auch Mailings genannt, besser auffallen beim Empfänger? Diese Frage stellen sich jeden Tag Tausende von Unternehmen, die mit Direktmarkting auf Kundensuche gehen. Jetzt hat ein Beitrag in der marketingboerse acht Tipps parat.

1. Auf die richtige Zielgruppe kommt es an.
Klar, je genauer die Zielgruppe auf das Thema der Werbung abgestimmt ist, umso effektiver ist das Mailing. Käse einem Schuster anzubieten ist wohl eher schlecht. Telefonisches Nachfassen erhöht die Erfolgsquote gegebenefalls.

2. Der Aufhänger: das Thema
Die Überschrift eines Werbebriefs macht neugierig. Wecken Sie hier mit dem richtigen Thema das Interesse. Es sollte aktuell sein oder ein brennendes Problem aufgreifen.
Die vielen guten Vorschläge für mögliche Themen möge man bitte im Originaltext nachlesen.

3. Das PS macht neugierig
Verstärken Sie die Wirkung Ihres Werbebriefes mit einem gut gewählten PS unter der Unterschrift. Dieses wird erfahrungsgemäß neben der Headline als erstes überflogen. Wiederholen Sie hier nochmals den konkreten Nutzenvorteil und fordern Sie zum Handeln auf.

4. Das Antwort- und Responselement
Das ideale Antwort- und Responselement ist bereits ausgefüllt und frankiert.

5. Schreiben Sie Texte, die wirken
Hier empfiehlt sich die KISS-Formel: „Keep It Simple and Short“. Kurze prägnante Sätze werden lieber gelesen als lange, verschachtelte Sätze. Wen wundert’s.

6. Checkliste: Gestaltung von Überschriften
Bei der Gestaltung der Headlines wird im Text auf die Grundregeln sind nach Vögele/Bidmon (2002, S. 451) verwiesen. Als Beispiel sind zu nennen: Kurze Headlines vor langen, Einzeilige Headlines vor mehrzeiligen, Kurze Wörter in den Headlines vor langen.

7. Checkliste: Klare Regeln für Bilder beachten
Das gleiche Buch hält auch Regeln für die Auswahl von Bildern bereit: Warme Farbtöne vor kalten Farbtönen, Menschen vor Produkten, Aktion vor Ruhe, Tiere vor Pflanzen

8. Seien Sie kreativ und gehen Sie neue Wege
Ohne Kommentar.

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Die Postkarten Aktion

Geschrieben am Montag, 15. September 2008 von Frank Baermann

Vor kurzem erhielt ich eine interessante Postkarte von “Das-Startup”. Es war ein schlichte grüne Karte mit zwei Figuren drauf, die irgendwas skuriles machen. Darunter nur die Adresse www.das-startup.de. Da machte neugierig. Ich möchte an dieser Stelle nicht darauf eingehen, was “Das-Startup” macht oder bietet, das kann sich bitte jeder selbst auf der Webseite ansehen. Mir geht es um diese tolle Aktion. Cross-Media nennt man dies: Mit einer Printkampagne (hier Postkarte) wird auf eine Webseite hingewiesen. Dabei wird dem Empfänger nichts erklärt, rein gar nichts. Das beste Mittel zum neugierig machen.

Ich glaube, dass fast 100% der auserwählten Empfänger diese Webseite angeschaut haben. Klasse!

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Tipps für Werbebriefe

Geschrieben am Montag, 07. April 2008 von Frank Baermann

Ein Beitrag im MittelstandsWiki verrät, wie man gute Briefmailings macht. Anhand eines abschreckenden Beispiels zeigt die Autorin zunächst, wie man es nicht machen sollte und gibt dann wertvolle Tipps, wie es richtig geht.

Ein Werbebrief eines Klavierhauses im Rhein-Main-Gebiet, das mit folgenden Worten für eine Klavierstimmung warb, beginnt mit den Worten:

„Bei der Durchsicht unserer Akten sind wir zu dem Schluss gekommen, dass Sie schon lange Ihr Klavier nicht haben stimmen lassen und dass dringender Bedarf einer Klavierstimmung besteht.“

Wird’s klar? Dann sollte man hier weiterlesen: “Wie Werbebriefe wirken”.

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Montag und Dienstag sind die besten E-Mailing Tage

Geschrieben am Samstag, 29. März 2008 von Frank Baermann

Laut einer Untersuchung des E-Mail-List-Management-Service MailerMailer sind die besten Tage, um E-Mailings zu versenden Montag, Dienstag und das Wochenende. Das überrascht mich, denn besonders das Wochenende hat zum Nachteil, das viele Empfänger Ihre E-Mails erst Montags lesen und das Mailing in den Massen des Posteingangs untergehen. Aber die Firma wird es ja wissen, schließlich hat man alle E-Mails analysiert, die zwischen Anfang Juli und Ende Dezember durch ihren Dienst versendet wurden.

Weitere Erkenntnisse:

Insgesamt gingen die Open-Rates um drei Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zurück und liegen nun bei etwa 13,9 Prozent.
Interessante Erkenntnisse, die aber zumeist nichts Neues sind.

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