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	<title>KMU-Marketing-Blog &#187; Grundlagen</title>
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		<title>Journalisten ärgern sich über irrelevante Pressemitteilungen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 08:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
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		<description><![CDATA[Journalisten ärgern sich immer noch über irrelevante Pressemitteilungen von sprachlich und inhaltlich schlechter Qualität. Diese und viele weitere Erkenntnisse belegt der jüngst erschienene Mediakompass I/2009. Der Mediakompass ist eine durchgeführte Online-Studie von w.komm und Convento, bei der im halbjährlichen Wechsel Journalisten und PR-Fachleute zu zentralen As¬pekten ihrer Arbeit befragt werden. Ziel der Befragungen ist es, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Journalisten ärgern sich immer noch über irrelevante Pressemitteilungen von sprachlich und inhaltlich schlechter Qualität. Diese und viele weitere Erkenntnisse belegt der jüngst erschienene Mediakompass I/2009.</p>
<p>Der Mediakompass ist eine durchgeführte Online-Studie von w.komm und Convento, bei der im halbjährlichen Wechsel Journalisten und PR-Fachleute zu zentralen As¬pekten ihrer Arbeit befragt werden. Ziel der Befragungen ist es, Aufschlüsse über das Arbeitsumfeld von Journalisten und PR-Verantwortlichen zu gewinnen und hierbei besonders das Arbeitsverhältnis der beiden Berufsgruppen näher zu beleuchten.<br />
 <br />
Hier einige Highlights:</p>
<p><strong>Anteil irrelevanter Pressemitteilungen weiterhin sehr hoch<br />
</strong>Fast die Hälfte der Pressemitteilungen, die die befragten Journalisten erhalten, ist für sie vor<br />
dem Hintergrund ihres Ressorts bzw. ihrer thematischen Spezialisierung grundsätzlich irrelevant. Vor allem die Journalisten aus dem TV/HF-Bereich beklagen die wenig gezielte Zusendung von Mitteilungen: Hier machen grundsätzlich irrelevante Infos ca. zwei Drittel aller erhaltenen Pressemitteilungen aus.</p>
<p><strong>Qualität von Pressemitteilungen deutlich verbesserungsbedürftig</strong><br />
Die Arbeit der PR-Verantwortlichen ist aus Sicht der befragten Journalisten deutlich verbesserungsbedürftig: Gefragt nach der sprachlichen und inhaltlichen Qualität von Pressemitteilungen geben die Journalisten in Schulnoten gesprochen ihnen im Schnitt nur eine 3-. Etwas besser wird die Arbeit der PRler mit Blick auf die Erreichbarkeit der Pressestellen und PRVerantwortlichen eingeschätzt: Hier vergeben die Journalisten im Schnitt eine 2-. Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Befragtengruppen sind bei beiden Fragen nur marginal.</p>
<p><strong>Pressemitteilungen: Journalisten wollen den Text direkt in einer E-Mail und als Word-Anhang</strong><br />
Zwei Drittel der befragten Journalisten möchte den gesamten Text einer Pressemitteilung direkt im Textkörper einer E-Mail erhalten, mit der Überschrift in der Betreffzeile. Besonders die Redakteure von Tageszeitungen bevorzugen diese Variante. Zwei Drittel aller Befragten möchte Mitteilungen zudem als Word-Dokument erhalten.</p>
<p><strong>Bildmaterial: Download via Link bevorzugt</strong><br />
In etwa die Hälfte der befragten Journalisten will Bildmaterial in Form eines Links zu einer Website, auf der das Bildmaterial vorgehalten wird, erhalten. Für ca. 40 Prozent der Befragten ist zudem der ergänzende Versand von komprimiertem Bildmaterial zur Ansicht die beste<br />
Variante. Und: Immerhin ein Drittel der Journalisten hat auch gegen den direkten Versand von hochauflösenden Bildern nichts einzuwenden. Redakteure von Fachzeitschriften und Special-Interest-Formaten bevorzugen zudem recht häufig die Zusendung einer CD auf dem Postweg.</p>
<p><strong>Pressematerialien Top-Quelle für tagesaktuelle Meldungen</strong><br />
40 Prozent der tagesaktuellen Meldungen, die von den Befragten verfasst werden, basieren auf Pressemitteilungen und anderen Pressematerialien. Allerdings zeigen sich deutlich Unterschiede zwischen den verschiedenen Mediengattungen: Vor allem bei Fachzeitschriften, Wochenmagazinen und Special-Interest-Blättern ist der Rückgriff auf PR-Materialien stark<br />
ausgeprägt, bei Tageszeitungen dagegen deutlich weniger.</p>
<p>Hier können Sie die vollständigen Ergebnisse des ersten Mediakompass (inkl. methodischer Angaben) als <a href="http://www.w-komm.de/Mediakompass.html" target="_blank">pdf kostenlos herunterladen</a>.</p>


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		<title>Basiswissenrund um Marketing und Vertrieb</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 12:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Basiswissen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Das STARTERNETZ &#8211; ein Informations- und Kommunikationsportal für Gründer und Unternehmen &#8211; gibt im Thema des Monats März gute Basistipps für &#8220;Marketing und Vertrieb&#8221;. Insgesamt werden folgende Themen abgehandelt: MARKETING I.         Was ist Marketing? II.        Welche Zielsetzung hat Marketing? III.       Die Marketingplanung IV.       Marketing-Strategien &#62; Der Marketing-Mix V.        Marktanalyse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das STARTERNETZ &#8211; ein Informations- und Kommunikationsportal für Gründer und Unternehmen &#8211; gibt im Thema des Monats März gute Basistipps für &#8220;Marketing und Vertrieb&#8221;. Insgesamt werden folgende Themen abgehandelt:</p>
<p>MARKETING</p>
<p>I.         Was ist Marketing?<br />
II.        Welche Zielsetzung hat Marketing?<br />
III.       Die Marketingplanung<br />
IV.       Marketing-Strategien &gt; Der Marketing-Mix<br />
V.        Marktanalyse<br />
VI.       Typische Marketingfehler von Existenzgründern<br />
VII.      Awards als Marketingstrategie</p>
<p>VERTRIEB</p>
<p>VIII.     Akquise von Neukunden<br />
IX.        Kundenbindung – Kundenbeziehungen pflegen<br />
X.        10 Probleme bei der Kundengewinnung<br />
XI.       Vertriebsplanung<br />
XII.      Vertriebsoptimierung<br />
XIII.     Linksammlung<br />
XIV.     Starternetz-Impressum</p>
<p>Für Fortgeschrittene ist das meiste dort sicher &#8220;alter Kram&#8221;, für Neulinge aber gutes Basiswissen. So räumt der Beitrag endlich noch mal mit dem Fehler auf, dass Marketing gleich Werbung sei.</p>
<p>Richtig muss es heißen:</p>
<blockquote><p>Marketing enthält das Wort Markt (engl. market ) und bedeutet Absatz, Vermarktung, etwas auf den Markt bringen. Oft wird Marketing als Werbung, PR oder Öffentlichkeitsarbeit verstanden, was so allerdings nicht ganz richtig ist. Diese drei Bereiche sind zwar wichtige Bestandteile von Marketing, jedoch nur Teilaspekte, welche das Marketing noch nicht vervollständigen.</p></blockquote>
<p>Weiterhin erhält gute Tipps zum Marketingplan, zum Marketing-Mix und zum Budget. Wichtig sind z.B. die typischen Marketingfehler von Existenzgründern. Ich empfehle sogar den Profis dieses kleine Werk an geballtem Marketing-Basiswissen.</p>
<p> Link: <a href="http://www.starternetz.com/thema-des-monats/" target="_blank">Starternetz.com</a></p>


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		<item>
		<title>Diskussion und Stöckchen: Mit Marketing gegen die Krise?</title>
		<link>http://www.kmu-marketing-blog.de/diskussion-und-stockchen-mit-marketing-gegen-die-krise/</link>
		<comments>http://www.kmu-marketing-blog.de/diskussion-und-stockchen-mit-marketing-gegen-die-krise/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 19:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[KMU-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>

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		<description><![CDATA[Marketing als Heilsbringer gegen die Krise? Mehr oder weniger Marketing in Krisenzeiten? Diese Fragen brennen sicher vielen Unternehmern unter den Nägeln. Soll ich das vielleicht bald knappe Geld noch in den Schlund von Google und der Zeitung werfen? Dass Unternehmen am Marketingbudget als erstes sparen, ist nichts neues. Von den Konzernen bis zu den kleinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marketing als Heilsbringer gegen die Krise? Mehr oder weniger Marketing in Krisenzeiten? Diese Fragen brennen sicher vielen Unternehmern unter den Nägeln. Soll ich das vielleicht bald knappe Geld noch in den Schlund von Google und der Zeitung werfen? Dass Unternehmen am Marketingbudget als erstes sparen, ist nichts neues. Von den Konzernen bis zu den kleinen Mittelständlern wird am Budget geknapst. Aber ist das wirklich richtig?</p>
<p>Ich möchte heute sowohl eine Blog-Diskussion mit meinem Lesern, die hoffentlich zu den KMUs in Deutschland zählen, starten, also mit einem Stöckchen unter Bloggern. Denn auch hier befinden sich Unternehmer, die sicher ihre eigene Meinung haben.</p>
<p>Also: Liebe Leser, schreibt mir in den Kommentaren eure Meinung. Ist Marketing ein Mittel gegen die Krise?</p>
<p>Außerdem werfe ich das Blog-Stöckchen an meinen Blogger-Freund Thomas Kilian (<a href="http://www.neukunden-magnet.de/" target="_blank">Neukunden Magnet</a>); an Jürgen Heinz (<a href="http://www.teno-blog.de/" target="_blank">TENO-Blog</a>), an Gerold Braun (<a href="http://www.geroldbraun.de/blog/blog.html" target="_blank">geroldbraun.de</a>) und an Susanna Künzl (<a href="http://orakelblog.ambranet.de/" target="_self">Orakel Blog</a>).</p>
<p>Viel Spaß! Ich freue mich auf eure Meinung.</p>
<p>Update:<br />
Das Stöckchen ist gelandet bei:<br />
<a href="http://orakelblog.ambranet.de/index.php/2009-430/marketing-in-der-krise/">Susanna Künzl</a><br />
<a href="http://www.geroldbraun.de/blog/2009/02/in-krisenzeiten-weiter-in-marketing.html" target="_blank">Gerold Braun<br />
Beate Strauß</a><br />
<a href="http://www.smartdexblog.de/2009/02/direktmarketing-in-der-krise.html" target="_blank">Sascha Langner</a><br />
<a href="http://www.neukunden-magnet.de/neukunden-gewinnung-in-der-wirtschaftskrise/" target="_blank">Thomas Kilian</a><br />
<a href="http://www.teno-blog.de/2009/02/marketing-in-der-krise/" target="_blank">Jürgen Heinz</a><br />
<a href="http://www.marketingblogger.de/2009/02/mit-marketing-gegen-die-krise-ja/" target="_blank">Michael van Laar</a><br />
<a href="http://blog.fleischerei-freese.de/?p=1620" target="_blank">Ludger Freese</a><br />
<a href="http://www.muellerkonzept.de/blog/2009/02/17/finden-sie-einen-nadelstreifen-der-seine-fehler-einsteht-und-schnell-optimiert-was-funktioniert-dann-uberleben-sie/" target="_blank">Det Mueller</a><br />
<a href="http://www.markentechnik-blog.de/diskussion-marketing-gegen-die-krise/910" target="_blank">Henning Meyer</a><br />
<a href="http://blog.salegro.de/2009/02/22/mit-marketing-gegen-die-krise/" target="_blank">Heiko van Eckert</a><br />
<a href="http://ueberzeugend-praesentieren.de/files/praesentieren_in_zeiten_der_krise.html" target="_blank">Dr. Michael Gerharz</a><br />
<span lang="DE"><a href="http://www.michaelfranz.de/mit-marketing-gegen-die-krise/" target="_blank">Dr. Michael Franz</a><br />
<a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/02/24/marketing-krise/" target="_blank">Matthias Schwenk</a><br />
<a href="http://www.medienkompakt.de/index.php/nicht-marketing-ist-die-zukunft-des-marketing/" target="_blank">Wolfgang Heinrich</a><br />
<a href="http://www.thestrategyweb.com/krise-wer-in-marketing-investiert-rennt-weiter" target="_blank">Martin Meyer-Gossner</a><br />
<a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/2009/02/positionierung-erst-recht-in-der-krise/" target="_blank">Heide Liebmann</a><br />
<span lang="DE"><a href="http://www.businessvillage.de/" target="_blank">Christian Hoffmann</a></span></span></p>


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		<title>Pressearbeit &#8211; wie man sie nicht macht</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 21:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeigengeld]]></category>
		<category><![CDATA[journalist]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Redakteur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kmu-marketing-blog.de?p=213</guid>
		<description><![CDATA[Bei unternehmer.de habe ich mal wieder 10 Tipps für richtig schlechte Pressearbeit gefunden. Es ist sicher nicht die erste Abhandlung darüber, wie man sich die Pressevertreter schnell zu Feinden macht. Wahrscheinlich wiederholen sich die Tipps auch alle. Selbst ich habe in diesem Blog das Thema schon mehrfach vorgestellt (siehe Beitrag vom 6. Oktober 2008 und Beitrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <a href="http://www.unternehmer.de" target="_blank">unternehmer.de</a> habe ich mal wieder 10 Tipps für richtig schlechte Pressearbeit gefunden. Es ist sicher nicht die erste Abhandlung darüber, wie man sich die Pressevertreter schnell zu Feinden macht. Wahrscheinlich wiederholen sich die Tipps auch alle. Selbst ich habe in diesem Blog das Thema schon mehrfach vorgestellt (siehe <a href="http://www.kmu-marketing-blog.deindex.php/2008/10/06/15-tipps-fur-die-pressearbeit/" target="_self">Beitrag vom 6. Oktober 2008</a> und <a href="http://www.kmu-marketing-blog.deindex.php/2008/04/23/wie-man-gut-mit-der-presse-arbeitet/" target="_self">Beitrag vom 23. April 2008</a>). Dennoch möchte ich sie hier nochmal aufführen, um zu zeigen, dass Pressearbeit in die Hände von Profis gehört. Die folgenden Textpassagen sind aus der oben genannten Quelle zitiert.</p>
<p>&#8220;Erstens: Gestalte eine Pressemitteilung wie eine Fließtextanzeige. Da weiß dann jeder Redakteur, dass er als Werbeträger missbraucht werden soll, um Anzeigengeld zu sparen.</p>
<p>Zweitens: Gestalte das eigentliche Thema der Pressemitteilung möglichst kurz und stelle dein Unternehmen im vierfachen Umfang dar. „Wir sind die Größten“ ist mit Sicherheit einen Artikel wert.</p>
<p>Drittens: Streue deine Pressemitteilung möglichst breit und schicke sie an alle Ressorts.</p>
<p>Viertens: Schicke deine Pressemitteilung an Medien, die nichts mit dem Thema zu tun haben. Damit zeigst du wunderbar, dass du das angesprochene Fachblatt gar nicht kennst.</p>
<p>Fünftens: Rufe den Redakteur an und frage nach, ob die Pressemitteilung auch wohlbehalten angekommen ist und wann mit einer Veröffentlichung zu rechnen ist.</p>
<p>Sechstens: Rufe den falschen Redakteur aus einem ganz anderen Ressort an und stelle die Fragen aus 5.</p>
<p>Siebtens: Lade den Redakteur ein und mache ein Kaffeekränzchen daraus.</p>
<p>Achtens: Reagiere auf Presseanfragen eher zögerlich, da der Druck des Redaktionsschlusses ja nicht der deine ist und dir die Arbeit eines Redakteurs egal sein kann. Du hast selbst genug zu tun.</p>
<p>Neuntens: Schaue bei Interviewanfragen in den Terminkalender und zeige: Hier spricht der Redakteur mit einem wichtigen Macher und da hat er sich gefälligst auch an dessen Terminkalender zu halten.</p>
<p>Zehntens: Denke immer daran, bei allem was Du tust: Der Journalist will etwas von Dir!&#8221;</p>
<p>Na! Klingelt es?</p>


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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 19:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<description><![CDATA[Webanalytics gehört genauso zu den täglichen Hausaufgaben eines Webseitenbetreibers wie die Pflege der Seiten. Webanalytics bedeutet, die Zahlen und Statistken, die heute technisch messbar sind, auszuwerten. Ein Werkzeug, das seit Erscheinen im Jahre 2005 die Branche auf den Kopf gestellt hat, ist Google Analytics. Warum? Das Werkzeug ist gut, kann viel und ist kostenlos. Sicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Webanalytics gehört genauso zu den täglichen Hausaufgaben eines Webseitenbetreibers wie die Pflege der Seiten. Webanalytics bedeutet, die Zahlen und Statistken, die heute technisch messbar sind, auszuwerten. Ein Werkzeug, das seit Erscheinen im Jahre 2005 die Branche auf den Kopf gestellt hat, ist Google Analytics. Warum? Das Werkzeug ist gut, kann viel und ist kostenlos. Sicher auch nicht unumstritten, weil Google wieder einmal mehr Daten sammelt, als einem Lieb sein kann. Aber eben auch wertvoll. Gerade für Betreiber kleiner Websites, die keine riesigen Budgets für eine professionelle Traffic-Analyse zur Verfügung haben ist Google Analytics hervorragend geeignet.</p>
<p>Nun gibt es ein kostenloses 19 Seiten eBook vom deutschen Webanalytics-Pionier Frank Reese. Er zeigt,  wie man mit Google Analytics den Webseiteerfolg und die Kampagnen-Performance steigert. Wie das genau geht, erkläre ich velleicht mal später.</p>
<p>Den kostenlosen Leitfaden kann man sich hier runterladen: <a href="http://www.businessvillage.de/link/reese/o">www.businessvillage.de/link/reese/o</a></p>


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		<title>Der Firmenname als Marketinginstrument</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 19:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenname]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit macht das Marketing vor nichts mehr Halt, auch nicht vor dem Firmennamen. Auf den ersten Blick hat dieser nicht besonders viel mit Marketing zu tun. Wenn man sich aber noch einmal eine der vielen gängigen Definitionen von Marketing (hier Wikipedia) anschaut, so entdeckt man, dass der Name der Firma durchaus für das Marketing wichtig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Zeit macht das Marketing vor nichts mehr Halt, auch nicht vor dem Firmennamen. Auf den ersten Blick hat dieser nicht besonders viel mit Marketing zu tun. Wenn man sich aber noch einmal eine der vielen gängigen Definitionen von Marketing (hier <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marketing" target="_blank">Wikipedia</a>) anschaut, so entdeckt man, dass der Name der Firma durchaus für das Marketing wichtig sein kann.</p>
<blockquote><p>„Alle Maßnahmen einer Unternehmung, die darauf ausgerichtet sind, den Umsatz zu fördern.“</p></blockquote>
<p>Demnach kann ein Unternehmen auch mit dem Firmennamen schon Anreize schaffen, seine Produkte und Dienstleistungen zu &#8220;vermarketen&#8221;. Besonders interessante oder reizvolle Namen wie Südfrüchte Meier oder Droschkenkurier Schmidt können das gesteigerte Intertesse des Kunden hervor rufen. Es gibt jedoch gesetzliche Beschränkungen. Die hat Peer Wandiger in seinem Blog &#8220;<a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2008/07/30/selbstaendig/so-findet-man-den-richtigen-firmen-namen/" target="_blank">Selbständig im Netz</a>&#8221; gut zusammen gestellt. Er differenziert nach den verschiedenen Unternehmensformen und stellt kurz und bündig die Eigenschaften eines guten Namens vor.</p>
<p>Wenn dann aus dem Firmennamen eine Marke geworden ist, hat man es fast geschafft. Bekannte Marken wie Coca Cola, Adidas oder IBM glänzen schon alleine und haben ein bestimmtes, in jahrelanger Arbeit schwer erkämpftes Image, dass automatisch mit dem Unternehmen verbunden wird. Mercedes ist Qualität, Coca Cola schmeckt immer, IBM Rechner kann man sorglos kaufen. Auch kleine Unternehmen können es mit ein wenig Geduld und viel Schweiß schaffen, eine Marke zu etablieren, die das Marketing um ein vielfaches einfacher macht. Deshalb ist es aber wichtig, von Anfang an einen guten Namen zu führen.</p>
<p>Ein Ranking der wertvollsten Marken und was das Wort &#8220;Branding&#8221; bedeutet, findet man auf der Webseite <a href="http://www.4managers.de/themen/branding/" target="_blank">4managers.de</a>.</p>


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		<title>Marketing und Sex</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 13:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Sex sells&#8221; ist eines der vielleicht wichtigsten  Sprichworte aus dem Marketing. Dass Marketing aber wie Sex ist, konnte unsere Blogger-Kollegin Esther Rudolph in einem klasse Beitrag beweisen. Im Marketing Kamasutra ist von Knöpfen die Rede, die man drücken muss (ich stelle mir gerade vor, welche Knöpfe das beim Sex wohl sein mögen), da ist von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img border="0" vspace="5" align="left" width="122" src="http://www.indien-institut.de/images/images/Kamasutra_small.jpg" hspace="5" height="158" />&#8220;Sex sells&#8221; ist eines der vielleicht wichtigsten  Sprichworte aus dem Marketing. Dass Marketing aber wie Sex ist, konnte unsere Blogger-Kollegin Esther Rudolph in einem klasse Beitrag beweisen. Im <a target="_blank" href="http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/2280-Das-Marketing-Kamasutra....html">Marketing Kamasutra </a>ist von Knöpfen die Rede, die man drücken muss (ich stelle mir gerade vor, welche Knöpfe das beim Sex wohl sein mögen), da ist von Stellungen die Rede, die man ausprobieren muss, von Kraft und Beweglichkeit des Partner und &#8211; natürlich &#8211; von der Missionarsstellung (ähm). Aber alles sauber, gut geschrieben und keineswegs anrüchig.</p>
<p>Am Ende kommt diese Folgerung heraus:</p>
<blockquote><p>Beim Sex wie beim Marketing gibt es eben keine allgemeingültigen Standardtechniken für gutes Gelingen. Es kommt immer auf Sender und Empfänger, deren Fitness und Hormonstand und auch auf das Mobiliar an.</p></blockquote>
<p>Danke Esther für diese Einführung.</p>
<p>(Foto: <a target="_blank" href="http://www.indien-institut.de/Vorschau%202005.htm" title="Indien Institute">Indien-Institut)</a></p>


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		<title>Wie man gut mit der Presse arbeitet</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 08:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressearbeit, oft auch als Public Relations oder PR bezeichnet ist per Definition die Zusammenarbeit mit der Presse. Fachpresse, Publikumspresse, Lokalpresse, Wirtschaftspresse, TV, Hörfunk oder Zeitung. Sie alle werden von großen und kleinen Unternehmen, von großen und kleinen Agentur hofiert, bedrängt und manchmal sogar bestochen. Die Realität ist grausam. Denn es ist heute nicht mehr so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kmu-marketing-blog.de/wp-content/uploads/j0431738.jpg" target="_blank"></a>Pressearbeit, oft auch als Public Relations oder PR bezeichnet ist per Definition die Zusammenarbeit mit der Presse. Fachpresse, Publikumspresse, Lokalpresse, Wirtschaftspresse, TV, Hörfunk oder Zeitung. Sie alle werden von großen und kleinen Unternehmen, von großen und kleinen Agentur hofiert, bedrängt und manchmal sogar bestochen. Die Realität ist grausam. Denn es ist heute nicht mehr so einfach wie vor einigenn Jahren, eine Pressemeldung zu platzieren, einen Artikel zu veröffentlichen oder ein Interview zu generieren. Der Grund liegt im Überangebot an Texten, Agenturen und presseaktiven Unternehmen, die einer geschrumpften Zahl von Medien gegenüberstehen. Viele Verlage kämpfen auch heute noch täglich ums Überleben. Und genau hier liegt auch die Versuchung, der manche Redakteure und Verlagsleiter erliegen. Da wird mal schnell ein bestehender Ehrenkodex bzw. Pressekodex kurzerhand vergessen. Dieser besagt nämlich, dass – einfach gesagt – Werbung und Redaktion strengstens getrennt sein müssen. Kein Redakteur darf sich durch finanzielle Anreize seitens der Unternehmen oder Agenturen, auch nicht durch die Anzeigenleiter im Hause genötigt fühlen, einen schlechten, werblichen Text zu veröffentlichen, den er eigentlich nicht mag.</p>
<p><span id="more-143"></span><br />
Ein Dilemma? Auf der einen Seite die PR wütigen Agenturen und Unternehmen, die manchmal alles dran setzen, um mit einem bestimmten Thema oder Produkt in einem bestimmten Blatt oder im Radio (kostenlos) genannt zu werden. Auf der anderen Seite die oftmals wirtschaftlich angeschlagenen Verlage, die ihre Redakteure vor die Wahl stellen, Anzeigen mit Artikel zu locken oder bald ihren Arbeitsplatz räumen zu müssen.</p>
<p>Es ist eher eine Herausforderung, mit der neuen Situation richtig umzugehen. Für Verlage, Redaktionen und Agenturen/Unternehmen. Was hat ein Unternehmen davon, in einem Magazin (als Beispiel für alle Medien) mit einem schlechten, vor Eigenwerbung protzenden Artikel dargestellt zu werden, in dem zwei Seiten später auch noch eine halbseitige Anzeige prangert? Nichts. Unglaubhaft, gar lächerlich macht man sich. Der Wert des Textes im Vergleich zu dem Fall, dass der Redakteur ihn selbst recherchiert und verfasst hat und er ohne Anzeige erschienen ist, ist gleich null. Was hat der Verlag davon? Eine gebuchte Anzeige, die Geld bringt – und bald einen kaputten Ruf. Die Glaubwürdigkeit ist dahin. Gut, werden jetzt einige sagen, besser in einem Verlag arbeiten, dessen Ruf ruiniert ist als gar keinen Job zu haben. Dem muss man Recht geben.<br />
Es gibt als Unternehmen/Agentur ein paar Dinge, die man beachten kann, um der oben genannten Herausforderung besser zu begegnen.</p>
<p><strong>1. Miteinander reden und planen</strong><br />
Ein gutes, offenes Gespräch zwischen Redakteur, Anzeigenverkäufer und der Agentur/dem Unternehmenssprecher wirkt Wunder. Gemeinsam organisiert man eine Media und PR Kampagne mit dem Heft. Man legt die Themen fest, wählt  die dazu passenden Ausgaben aus und bespricht die Möglichkeiten – immer fein säuberlich getrennt nach Werbung und Redaktion. Bitte keine Erpressungsversuche in die eine oder andere Richtung. Die Redakteure werden intern schon genug bedrängt. Manche Verlage bieten so genannte „Advertorials“ an, eine Zusammensetzung aus Advertising „Adver“ und Editorial „torial“. Das sind Modelle, bei denen Inhalt oder Seiten im Heft gekauft werden. Diese Bereiche werden dann zwar als Anzeige ausgewiesen, man kann dort dennoch mit Hilfe des Redakteurs vernünftige, gute Texte platzieren, die dann auch gelesen werden. Es ist auch nicht anrüchig, in einer Ausgabe eine Anzeige zu schalten, und dort auch eine Meldung oder einen Artikel zu haben. Strotzt dieser Artikel allerdings wieder vor Werbung und Eigenlob, ist der Effekt wie schon dargestellt gleich null. Das Geld ist zum Fenster hinaus geworfen.</p>
<p><strong>2. Ein wenig Ehre tut gut – Fair geht vor</strong><br />
Dies gilt für beide Seiten. Es gibt Gott sei dank immer noch genügend Verlage, die nicht dem schnöden Mammon unterliegen, und es werden auch wieder mehr. Länder wie Großbritannien und immer mehr auch Österreich scheinen in dieser Hinsicht schon zu tief gesunken zu sein, als dass man sie retten könnte. In manchen Ländern bekommt man fast keinen Text mehr ohne Geld (sei es für das Farbbild, ohne das der Text nicht gedruckt werden kann). Ehrlich gesagt sollte man von Medien, die die Agentur/das Unternehmen mit Redaktion gegen Anzeige erpressen, die Finger lassen. Wer solche Angebote, auch noch aus dem Munde des Redakteurs, unterbreitet, steht mit dem Rücken zur Wand. Denn man verstößt gegen den Pressekodex und riskiert Sanktionen. Aber auch Agenturen/Unternehmen sollten die Erpressungsversuche, die die wirtschaftliche Situation eines Verlages ausnutzen, tunlichst vermeiden. Fair geht vor.</p>
<p><strong>3. Zusammenarbeit statt gegeneinander</strong><br />
Wenn man es als Agentur oder Unternehmen schafft, einen Redakteur für sich, sein Produkt zu begeistern, braucht man keine unlauteren Mittel. Das ist die Kunst der Pressearbeit. Partnerschaftlich, ja sogar dienlich zusammenarbeiten. Hier entsteht ein Deal: Der Redakteur erhält einen guten, inhaltlich wertvollen Text, an dem er nicht viel arbeiten muss. Sein Zeitbudget ist immer begrenzt, er sieht eine Entlastung. Sein Gewinn. Die Agentur/das Unternehmen erhält eine gute Publikation. Agenturen/Presseabteilungen sollten sich als Dienstleister für den Redakteur sehen, dann bedankt er sich mit einer Veröffentlichung.</p>
<p>Übrigens: Das Bedanken für eine tolle Veröffentlichung ist tabu. Der Redakteur hat nur seine Arbeit getan.</p>


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		<title>Marketing ist nicht Werbung und Werbung ist nicht Marketing</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 12:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun denn, diese Weisheit hatte ich im Mai 2007 (siehe mein Beitrag) auch schon mal veröffentlicht. Augenscheinlich sind immer noch viele Unternehmer nicht in der Lage, Werbung von Marketing zu trennen. Sonst könnte ich mir den Beitrag von Maike Nägel bei marketing.de über dieses Thema nicht erklären. Wie sie mir doch aus dem Herzen spricht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun denn, diese Weisheit hatte ich im Mai 2007 (<a href="http://www.kmu-marketing-blog.deindex.php/2007/05/28/kleine-mittelstandler-kleinunternehmer-und-handwerker-haben-keine-ahnung-von-marketing/">siehe mein Beitrag</a>) auch schon mal veröffentlicht. Augenscheinlich sind immer noch viele Unternehmer nicht in der Lage, Werbung von Marketing zu trennen. Sonst könnte ich mir den Beitrag von Maike Nägel bei marketing.de über dieses Thema nicht erklären. Wie sie mir doch aus dem Herzen spricht, wenn sie schreibt &#8220;Ein Marketingberater wäre optimal für den Job eines Missionars geeignet&#8221;.</p>
<p>Doch in dem insgesamt guten Text haben sich meiner Meinung nach einige Fehler eingeschlichen. Ohne den gesamten Text hier wiedergeben zu wollen, einige Textbausteine:</p>
<blockquote><p>&#8220;Marketing ist die Tätigkeit eines Unternehmens&#8221;, oder &#8220;&#8230;denn alles, was es tut, ist Marketing&#8221; oder &#8220;Marketing ist die Steuerung eines Unternehmens&#8221;.</p></blockquote>
<p>Hier geht die Dame eindeutig zu weit. Marketing ist &#8220;jede nach außen (auf den Markt) gerichtete Aktion, um Absatz, Umsatz und nicht zuletzt Gewinn zu erzielen&#8221;. Von daher ist jegliches Auftreten des Unternehmens am Markt, mit oder ohne Werbung, einfach nur da sein und was tun oder nicht tun, Marketing. Es ist genauso wie mit der Kommunikation: Man kann nicht nicht kommunizieren.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.marketing.de/news/1376/?vid=10">Wie Frau Nägel Marketing von Werbung abgrenzt, kann man hier nachlesen.</a></p>


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		<title>Tipps zu Online Pressearbeit</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 15:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Josef Willkommer schreibt in seinem Blog &#8220;SEO- und Internet-News&#8221; über Online-Marketing mit Pressemeldungen . Dort gibt es teils interessante und wertvolle Tipps für den Laien. Zum Beispiel beschreibt er schön den Nutzen von Online-Pressearbeit, um über Google-News Verbreitung zu finden, um viele Backlinks und einen Besucheranstieg auf den eigenen Webseiten zu erzeugen und das eigene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Josef Willkommer schreibt in seinem Blog &#8220;SEO- und Internet-News&#8221; über Online-Marketing mit Pressemeldungen . Dort gibt es teils interessante und wertvolle Tipps für den Laien. Zum Beispiel beschreibt er schön den Nutzen von Online-Pressearbeit, um über Google-News Verbreitung zu finden, um viele Backlinks und einen Besucheranstieg auf den eigenen Webseiten zu erzeugen und das eigene Image positiv zu beeinflussen. Leider hat Josef bei dem Teil, bei dem er beschreibt &#8221;Was sie bei Ihrer Pressemeldunge beachten sollten&#8221; ein paar Dinge vergessen. Es ist nämlich nicht so einfach, mal schnell eine Pressemeldung zu erstellen, wie er es darstellt. Ich kenne Unternehmer, die sitzen die halbe Nacht vor dem Blatt oder PC und bringen keine Zeile hervor. Pressetexte schreiben ist meiner Meinung nach genauso eine Kunst wie Malen, Bücher schreiben oder Musik machen. Nicht jeder kann es. Deshalb warne ich auch vor eigenen Experimenten. Man kann sowas lerrnen, keine Frage, aber ob der Text jemals dem Niveau eines guten Pressetextes genügen wird, bleibt dahingestellt. Ich habe als Journalist schon viel Schrott bekommen, aber auch gute Texte. Deshalb ist es nicht mein Anliegen, zu verallgemeinern. Es soll nur ein gut gemeinter Rat sein. Do-it-yourself spart manchmal am falschen Ende.</p>


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