Frank Bärmann

Aus Nachbarn Kunden machen

Geschrieben am Dienstag, 20. Juli 2010 von Frank Baermann

Nachdem ich in den letzten Wochen vermehrt über Social Media Marketing berichtet habe, möchte ich heute noch mal ein ganz anderes Thema in Marketing ansprechen: Lokales Marketing.

Viele Unternehmen haben ihren Sitz in einem Business Center oder Gewerbegebiet. Dort sind viele anderen Unternehmen zugegen, die man sicher mal für sich und seine Leistungen interessieren könnte. Aber wie?
Ein Beitrag im Portal unternehmer.de stellt einige Möglichkeiten vor:

1. Der Briefkasten
Der einfachste Weg ist, ein Prospekt, ein Mailing oder eine Postkarte in allen Briefkästen der Nachbarn zu verteilen. Trivial, aber es klappt. Jemand erzählte mir letztens, dass er als Bauunternehmer auf dem Lande viel solcher Werbung mache, und zwar in der Umgebung seiner Baustellen. Er verteile einfach links und rechts die Straße runter und rauf Flyer mit der Aufschrift “Hier arbeitet die Firma … für… Falls Sie weitere Informationen wünschen, sprechen Sie uns oder den Auftraggeber einfach an”. Die Leute auf dem Land, wo er arbeitet, sind von Natur aus neugierig und viele fragen, sich wer da wohl was baue. So wird die naturgegebene Neugier gestillt.

2. Veranstaltungen
Laden Sie doch alle Nachbarn mal zu einem Umtrunk ein, einer kleinen Leistungsschau bei einem Glas Sekt. Oder veranstalten Sie ein lokales ein Unternehmerfrühstück.

3. Lokale Pressearbeit oder Anzeigen
Lokale Zeitungen, Ortsblätter der Gemeinden und Anzeigenblätter stellen eine weitere Möglichkeit dar, um sich in der Nachbarschaft mit Fachartikeln und Anzeigen bekannt zu machen und ein positives Image aufzubauen.

4. Suchportale im Internet
In lokalen Suchmaschinen, wie z.B. marktplatz-mittelstand.de, gelbeseiten.de, oder meinestadt.de suchen Kunden gezielt nach Angeboten in ihrer Umgebung. Wer sich mit den richtigen Suchbegriffen einträgt, hat gute Chancen gefunden zu werden. Auch bei Google kann man streng lokale Anzeigen schalten.

5. Präsenz zeigen!
Nehmen Sie auf lokalen Veranstaltungen teil – geschäftlich wie auch privat. Auf lokalen Messen und Gewerbeschauen lassen sich leicht Kontakte knüpfen. Sponsoring für lokale Organisationen, vom Kindergarten bis zum Sportverein, sorgt für Aufmerksamkeit, Sympathie und bietet gleichzeitig Gelegenheit zur lokalen Pressearbeit.

Fällt Ihnen noch was ein?
Wie betreiben Sie lokale Kundengewinnung?

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Last-Minute-Preis für Twitter Seminar

Geschrieben am Dienstag, 29. Juni 2010 von Frank Baermann

Heute erlaube ich mir einen Hinweis in eigener Sache: Für meinen Serminarvortrag “Twitter für Unternehmen” heute abend in Baesweiler bei Aachen sind noch Restplätze frei, es gibt seit dem Wochenende einen Last-Minute Preis von 49 EUR inkl. MwSt.

In dem Seminar erkläre ich die Grundlagen von Twitter, zeige an Live-Beispielen, wie Twitter funktioniert und wie andere kleine und mittelständische Unternehmen den Dienst bereits erfolgreich nutzen. Am Ende können Sie für sich entscheiden, ob Twitter in Ihrem Marketing eine Chance bekommt – das Wissen ist jedenfalls dann vorhanden.

Ort und Zeit sowie Anmeldung erfolgt über http://www.amiando.com/Twitterseminar.html

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Endlich: Erfolgsratgeber Neukundengewinnung mit meinem Artikel über Twitter

Geschrieben am Dienstag, 15. Juni 2010 von Frank Baermann

nk_neukunden_gewinnungEndlich halte ich es in den Händen: Es ist zwar noch kein ganzes Buch, aber immerhin ein Ratgeber mit einem Beitrag von mir: Der “Erfolgsratgeber Neukundengewinnung: Die besten Konzepte, Techniken und Maßnahmen für mehr Umsatz und Gewinn” ist erschienen. Das Buch gibt verständlich, umfassend und praxisnah Antworten auf die Frage, wie man neue Kunden gewinnt. Ob Ein-Mann-Betrieb, Mittelständler oder Großunternehmen, in diesem Ratgeber findet jeder Unternehmer oder Marketing-Verantwortliche passende Konzepte und Maßnahmen, um sein Marketingbudget gewinnbringend für eine erfolgreiche Neukundengewinnung einzusetzen.

Der erste Teil des Ratgebers ist dem Offline-Marketing gewidmet: In diesem Bereich führt für eine erfolgreiche Neukundengewinnung kein Weg am Direktmarketing vorbei. Das Werbemailing gehört nach wie vor zu den effektivsten Wegen, um neue Kunden und Interessenten anzusprechen. Der „Erfolgsratgeber Neukundengewinnung“ zeigt auf, wie dieses Instrument effizient eingesetzt werden kann.

Der zweite Teil des Buches steht im Zeichen des Online-Marketing. Dabei führt der Ratgeber seine Leser von den Grundlagen – allen voran der Online-Präsenz eines Unternehmens – bis hin zu den aktuellen Trends im Social Media- oder Mobile- Marketing – immer mit Blick auf die Chancen, die diese Maßnahmen für die Ansprache neuer Kunden bieten.

Praxisnah, konkret und anhand vieler Beispiele vermittelt das Buch seinen Lesern das Wissen, das sie brauchen, um online wie offline erfolgreich Neukunden gewinnen zu können.

Zu den sontigen Autoren zählt u.a. das who-is-who des (Online) Marketing wie Thomas Kilian, Gerold Braun, Dr. Torsten Schwarz, Anne M. Schüller und Nico Zorn.

Autoren: Diverse
Umfang eBook: 294 Seiten
Umfang gedruckte Ausgabe: 294 Seiten
Erscheinungsdatum: April 2010
Verlag: GD-Verlag | Gentlemen’s Digest
Herausgeber: media innovation GmbH | Schober Group
ISBN: 978-3-941045-12-5

Kosten:
eBook: EUR 14,90
Gedruckte Ausgabe: EUR 19,90

Unter allen neuen Fans meiner Facebook-Seite verlose ich drei dieser brandneuen Bücher „Erfogsratgeber Neukundengewinnung”. Einfach “Gefällt mir” klicken und gewinnen.

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Grafikaufträge einfach zum Wettbewerb machen

Geschrieben am Montag, 14. Juni 2010 von Frank Baermann

creative-contest-logoEin Thema, dass im Marketing immer wieder aufkommt, ist das Thema “Grafikarbeiten”. Egal, ob Logo, V isitenkarte oder Webseite, Grafiker benötigt man immer wieder als Unternehmen. Denn ein gutes Corporate Design gehört auch zum Marketing im weitesten Sinne. Wenn man nicht gerade einen Grafiker oder Designer des Vertrauens hat, ist man ein wenig aufgeschmissen. Wenn nimmt man? Kann man ggf. mehrere ansprechen, die Proben abliefern?

Jetzt habe ich ein Info über ein neues Portal namens Creative Contest bekommen, in dem man Grafik-Design-Aufträge ausschreiben kann als Wettbewerb. Das geht ganz eínfach:

1. Schritt: Eine Beschreibung wie das Design aussehen soll. Welche Anforderungen haben Sie?
2. Schritt: Geben Sie den Designern eine Rückmeldung zu den von ihnen eingereichten Entwürfen.
3. Schritt: Wählen Sie das Sieger-Design.

Creative Contest kümmert sich um alles, angefangen von der Zahlungsabwicklung bis zur Lieferung einer ordnungsgemäßen Copyright-Vereinbarung zwischen Kunden und Designern. Dort finden Sie Designer für viele Bereiche: Logos, Websites, Briefpapier, Visitenkarten, T-Shirts, Poster und andere Werbemittel.

Desginer sind es gewohnt, in Wettbewerben und Pitches gegeneinander anzutreten. Das Internet macht nun diese Wettbewerbssituation noch schärfer. Denn nur der Sieger bekommt Geld. Das ist hart, aber leider Realität. Ich gehe allerdings davon aus, dass der Auftraggeber nur die Rechte an dem bezahlten Sieger-Werk erhält und die anderen Entwürfe nicht nutzen darf. Das schützt zumindest davor, dass man missbraucht wird.

Ich werde es bald mal probieren.

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Gutscheinmarketing für die Provinz

Geschrieben am Mittwoch, 09. Juni 2010 von Frank Baermann

Heute Morgen fand ich eine Meldung bei ECIN zu einem Thema, das ich noch nicht besprochen habe: Gutscheinmarketing. Dem Bericht nach sind Gutscheinwebsites à la Groupon bisher eher auf größere Städte oder Regionen konzentriert. Nun soll das Netz-Gutscheinfieber in die deutsche Provinz, in die Klein- und Mittelstädte kommen.

Heimatreklame heißt das Konzept. Der Ansatz ist dabei so lokal wie möglich. Aus dem meist übersichtlichen Dienstleistungs- und Einzelhandelsspektrum von Klein- und Mittelstädten werden den Einwohnern Sonderangebote via E-Mail Newsletter und über die Webseite http://www.heimatreklame.de offeriert. Innerhalb von drei Tagen muss sich für jedes Sonderangebot eine Mindestanzahl von Käufern erwärmt haben – dann werden Gutscheine von bis zu 50% an die Gruppe verteilt. Sind es zu wenige Leute, gehen alle leer aus. Damit dies nicht passiert, sollen Benachrichtigen an Verwandte, Freunde und Kollegen mit einem Klick auf das Symbol von Twitter, Facebook, StudiVZ oder per E-Mail versendet werden.

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Tipps bei der Umsetzung einer Social Media Strategie

Geschrieben am Mittwoch, 02. Juni 2010 von Frank Baermann

Das amerikanische Informationsportal Manta hat drei Handlungsempfehlungen veröffentlicht, die bei der Planung geeigneter Maßnahmen zur Umsetzung einer Social Media Strategie Unterstützung bieten sollen.

Ich erlaube mir, aus dem deutschen Portal ECIN zu zitieren:
“Zunächst sollte jeder Betrieb rechtzeitig die eigene Firmierung in den ausgewählten Netzwerken für sich beanspruchen. Schnell könne es sonst geschehen, dass Wettbewerber oder gar Betrüger sich die Bezeichnung sichern und dann, unter Umständen, Geld für die Freigabe fordern oder sich gar gänzlich unwillig zeigen, sie frei zu geben. Unternehmensprofile, so die Experten, würden mittlerweile als Instrument des CRM (Customer Relationship Management) genutzt und seien in bisherigen Untersuchungen stets als kostengünstiges und verhältnismäßig wirkungsvolles Mittel aufgefallen, um Kundenbeziehungen herzustellen und zu verbessern.

Der zweite Tipp bezieht sich auf die Phase nach der Profileinrichtung. Es sei ein weit verbreiteter Fehler, so Pam Oliver von Manta, dass die Firmen einen Account aktivierten, dann aber davon ausgingen, dass die Arbeit getan sei und die positiven Effekte sich von alleine entfalteten. Freilich aber kann genau das Gegenteil eintreten, denn die Nutzer der Web-Communities bestrafen ungepflegte Profile mit veralteten oder gänzlich fehlenden Informationen mit negativen Bewertungen oder – fast noch schlimmer im sozialen Universum – mit Missachtung. Zwar so, Oliver, gebe es durchaus Infos im Account, die unverändert bleiben könnten und müssten, jedoch sei es beinahe zwingend, bestimmte Bereiche regelmäßig mit neuen Inhalten zu aktualisieren und somit laufende Veränderung zu signalisieren. Wichtig sei, zu verstehen, dass soziale Medien keinen unmittelbaren Umsatz erbrächten, jedoch die Kunden in Bereiche dirigieren könnten, in denen auf direktem Wege die Firmenkasse angesteuert werde.

Zu guter Letzt rät Manta dringend dazu, auf dem Profil etwas anzubieten. Auch wenn nicht jeden Tag mit einem 50prozentigen Rabatt aufgewartet werden könne, sollten zumindest Produktinformation, die neuesten Angebote und auch Nachrichten aus dem Betrieb die Seite füllen. Die Nutzer sollten dazu angeregt werden Kommentare zu hinterlassen und sich aktiv mit dem Unternehmen auseinander zu setzen.”

Toll, was für eine Neuigkeit.

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