
Wie oft frage ich mich bei der Erstellung eines E-Mail oder Brief Mailings, ob die Empfänger das wohl lesen werden? Ob ich den richtigen Betreff gefunden habe?
Ja, die magische Betreffzeile, das A und O eines Mailings entscheidet , ob eine E-Mail geöffnet wird. Denn die Betreffzeile ist für den Empfänger einer der wenigen Anhaltspunkte, um zu entscheiden, ob er eine E-Mail öffnen soll oder nicht. Jetzt habe ich einen Artikel gefunden, der aufgrund einer Analyse der E-Mailings von über zwanzig Unternehmen, die regelmäßig E-Mails versenden, einige Tipps für die richtige Betreffzeile gibt.
Die Betreffzeilenlänge
Eigentlich werde kürzere Betreffzeilen mit einer größeren E-Mail-Effizienz assoziiert. Doch das stimmt nicht ganz. Bei der Analyse wurden Betreffzeilenlänge und die Reaktion auf E-Mails miteinander verglichen. Insgesamt wurden 569 Millionen E-Mails aus 2365 Kampagnen von fünf Versandhandelsunternehmen untersucht. Dabei kam heraus, dass abgesehen von einigen wenigen Ausnahmen nur ein ziemlich schwacher Zusammenhang zwischen Betreffzeilenlänge und E-Mail-Effizienz besteht. Fazit: Nicht die Länge entscheidet, sondern der Aufbau: Die ersten 38 – 47 Zeichen des Betreffs müssen die wesentlichen Informationen enthalten.
Als Beispiel wurden die folgenden beiden Betreffzeilen verglichen:
Betreffzeile 1: Dieses Wochenende bei Ihrem XYZ-Händler: Sonderrabatte auf Damenbekleidung
Betreffzeile 2: Sonderrabatte auf Damenbekleidung bei Ihrem XYZ-Händler nur dieses Wochenende!
Diese beiden Betreffzeilen sind gleich lang, haben jedoch eine unterschiedliche Struktur:
Betreffzeile 1: Zeit, Marke, Vorteil, Warengruppe.
Betreffzeile 2: Vorteil, Warengruppe, Marke, Zeit.
Was meinen Sie, welche Betreffzeile erfolgreicher ist?
Die Regeln für starke Betreffzeilen lauten also:
1. Bringen Sie die wichtigsten Informationen am Anfang der Betreffzeile.
2. Halten Sie die Betreffzeile so kurz wie möglich.
3. Verwenden Sie längere Betreffzeilen nur aus gutem Grund.
4. Führen Sie im Zweifelsfall einen Test durch.
Quelle: http://www.absolit-blog.de/gestaltung/erfolgsfaktor-betreffzeile.html
Die vollständige Untersuchung können Sie unter info_de@epsilon.com anfordern.
Nette Idee, diese Wheel-Poster…


gefunden bei: http://www.wheel-poster.de/
Eben habe ich ein neues Weblog der Kanzlei resmedia gefunden, das sich in einem aktuellen Beitrag mit dem Thema “Twitter und Recht” auseinander setzt. Die Fachjuristen für Internetrecht beschäftigen sich darin mit rechtlichen Aspekten bei der Wahl des Nutzernamens, des Profil- und Hintergrundbildes, diskutieren die Impressumspflicht bei Twitter Konten, den urheberrechtliche Schutz von Tweets sowie die Haftungsfrage bei Links zu fremden Inhalten.
Der Beitrag und das gesamte Weblog ist sehr lesenwert.
Kommende Woche, am 26. und 27. Januar 2010 öffnen die 7. komma - Fachmesse für Kommunikation und Marketing und die 12. werbemittelmesse münchen im
M,O,C, Veranstaltungscenter München wieder ihre Tore. Die komma ist für alle, die im Marketing aktiv sind, über die Jahre hinweg eine wichtige Kontaktbörse und Informations-Plattform geworden. Es werden rund 4.000 Fachbesucher erwartet, davon wie gewohnt über 60% Marketing-Entscheider!
Das Konzept der Fachmesse komma präsentiert alle Bereiche rund ums Marketing und bietet die Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen und neue Dienstleistungen umfassend zu informieren. Die strukturierte und visuell gegliederte Messehalle garantiert dem Fachpublikum zwei erfolgreiche Messetage mit den Schwerpunktthemen
> Dialog-Marketing
> Internet und E-Business
> Messe- und Eventmarketing
> Service & Print
> Marketing- und Kommunikationsinstrumente
> CRM & Database Management (NEU!)
Zudem gibt es ein Vortragsprogramm mit Top-Referenten. Alle Fachvorträge sind im Eintrittspreis mit beinhaltet. Ergänzend dazu gibt es jeden Tag drei-stündige (kostenpflichtige) Praxis-Seminare.
Die Eintrittspreise sind moderat:
1-Tageskarte komma á € 20,00 inkl. MwSt.
2-Tageskarte komma á € 35,00 inkl. MwSt.
Auf der parallel stattfindenden werbemittelmesse münchen präsentieren namhafte Hersteller und Marken ihre Werbemittel-Neuheiten für 2010 und die dazu passenden Full-Service-Konzepte. Von der Idee über die Produktion bis hin zur Distribution. Somit werden Synergie-Effekte geschaffen.
Sind die klassichen Visitenkarten bald am Ende? Wenn man ein wenig in die moderne Web 2.0 Welt hinein horcht, könnte das bald so sein. Denn es gibt seit einiger Zeit die Visitenkarte 2.0 - Der Poken. Hä?
Hier die original Beschreibung vom Hersteller:
Poken ist deine digitale Visitenkarte: der einfache Weg, Kontaktdaten auszutauschen und mit Freunden über soziale Netzwerke in Verbindung zu bleiben. Haltet einfach eure Poken aneinander und der Kontakt ist geknüpft – in der realen wie in der virtuellen Welt!
Und das sagt Wikipedia:
Poken ist ein Gadget der Schweizer Firma Poken S.A., welches Kontaktdaten der Besitzer über Nahbereichsfunk austauscht. Neben üblicherweise auf Visitenkarten enthaltenen Daten kann ein Poken auch Profilen aus verschiedenen sozialen Netzwerken übermitteln.
Konkret:
Man legt sich auf der Webseite des http://www.poken.com ein Profil an mit allen Social Media Daten zu XING, Facebook, youtube, StudiVZ, Twitter, Skype etc. Auch die Telefonnummer und E-Mail Adressse wird hinterlegt. Das ganze wird auf den Poken, zunächst nur ein USB Stick, gespielt. Trifft man einen anderen Poken Besitzer, werden die Kontaktstellen an den Händen mit einem RFID Chip übereinander gehalten. Innerhalb von Sekunden tauschen die beiden Poken ihre Daten aus - natürlich nur das, was man vorher frei gegebenen hat. Man sammelt so neue Kontakte mit allen Daten. Schließt man später den Poken via USB an den PC und loggt sich in sein Profil ein, so werden alle Kontakte rüber gespielt. Man hat eine digitale Visitenkarten-Box.
Hier wird in dem Video erklärt, wie es geht.
Poken Explained from Poken on Vimeo.
Alles Spielerei? Der Hersteller und viele Manager in den USA sehen das anders. Seit kurzem gibt es ein Business-Poken, der wie ein normaler USB-Stick aussieht. Die ersten Poken sehen aus wie kleine, putzige Tiercen oder Männchen. Das störte die Business-Welt. Seitdem der Business-Poken auf dem Markt ist, ist er ständig vergriffen. Das spricht für sich.
Der Poken wird die klassische Visitenkarte noch lange nicht ersetzen. Aber er kann Unternehmen dienen, die als modern, innovativ gelten wollen oder im Internet Geschäfte machen. Er kann für Promo-Aktionen eingesetzt werden, zum Sammeln von Personen-Profilen z.B. auf Messen und Konzerten oder vielleicht irgendwann zum schnellen Austausch der kompletten Businessdaten inklusive XING Profil und Twitter Account.
Ich finde die Idee wieder einmal genial, auch wenn der Poken noch immer sehr teuer ist für die Massennutzung. Der normale Poken kostet ca. 15, der Business Poken 30 EUR.
Mehr Informationen gibt es beim Herrsteller auf der Webseite unter http://www.poken.com
Übrignens bietet die Firma poken-business.de die Poken mit eingenem Firmenlogo an, allerdings nur bei größeren Bestellmengen ab 100 Stück - klar.
Was haltet Ihr davon? Spielerei oder ernstzunehmende neue Welle wie einst Twitter?
Fotos und Video: POKEN DEUTSCHLAND GmbH
Sie nutzen Twitter als Medium für den Kundendialog, für den Pressedialog oder einfach, um dabei zu sein. Das Beratungsunternehmen Absolit hat gemeinsam mit dem Verband der deutschen Internetwirtschaft eco und der PR-Agentur talkabout communications über einen Zeitraum von drei Monaten die zwanzig aktivsten Twitter-Unternehmen in Deutschland analysiert. Darunter waren Unternehmen und Marken wie Lufthansa, cinemaxx, vodafone, Otto, VW und SAP.
Interessanterweise wurden bei der Studie nicht nur die Zahl der „Follower“ (Abonnenten) ermittelt und verglichen, sondern auch analysiert, wie viele Nachrichten jeweils so interessant waren, dass sie von Twitternutzern an Bekannte weitergeleitet wurden. Diese Weiterleitung (Retweet) von Nachrichten ist der wirkungsvollste Hebel, um mehr Follower zu erhalten und damit die eigene Reichweite zu erhöhen. Außerdem untersuchte die Studie die Qualität der Follower. Die reine Reichweite erhöht sich beträchtlich, wenn sich unter den Followern aktive Multiplikatoren bis hin zu wirklichen Fans des Unternehmens befinden.
Unternehmen wie Otto, Ebay, Kodak und Vodafone sind in Deutschland nutzen Twitter als Medium für den Kundendialog. Fast neunzig Prozent der Inhalte im Twitter-Account von Otto bestehen aus Antworten auf Fragen von Twitternutzern.
Unternehmen Google, Messe Frankfurt und Daimler setzen auf Twitter für den Dialog mit der Presse. Hier werden – zum Teil automatisiert – Pressemeldungen in Twitter publiziert.
Die aktivsten Follower haben Daimler, Kodak, Allianz und Otto. „Die Investition in den Kundendialog zahlt sich aus“ schlussfolgert Absolit Inhaber Thorsten Schwarz. Kodak, Allianz und Otto sind nämlich wiederum die Unternehmen mit dem höchsten Anteil an dialogorientierten Twittermeldungen.
Einen Download der Kurzversion der Studie gibt es unter www.absolit.de/Twitterstudie.
Übrigens gibt es bei http://www.talkabout.de viele interessante Twitter Listen von DAX Unternehmen, Markern, und Promis. Sehr zu empfehlen.