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	<title>KMU-Marketing-Blog &#187; Infotipp</title>
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	<description>Marketing know-how für KMUs</description>
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		<title>Wie man Bilder und Videos auf der eigenen Website rechtssicher nutzen kann</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 08:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Infotipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Januar 2011 berichteten wir über möglich Urheberrechtsverletzung durch Verwendung von Fotos aus Bildarchiven auf Facebook. Jetzt habe ich im Magazin e-Recht 24 einen Beitrag gefunden, der zeigt, wie man Bilder und Videos auf der eigenen Website rechtssicher nutzen kann. &#8230; <a href="http://www.kmu-marketing-blog.de/2012/04/bilder-und-videos-auf-der-eigenen-website-rechtssicher-nutzen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kmu-marketing-blog.de/wp-content/uploads/495662_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" alt="" title="495662_R_K_B_by_Gerd Altmann_pixelio.de" width="242" height="283" class="alignleft size-full wp-image-1264" />Im <a href="http://www.kmu-marketing-blog.de/2011/01/urheberrechtsverletzung-durch-verwendung-von-fotos-aus-bildarchiven-auf-facebook/">Januar 2011 </a>berichteten wir über möglich Urheberrechtsverletzung durch Verwendung von Fotos aus Bildarchiven auf Facebook. Jetzt habe ich im Magazin <a href="http://www.e-recht24.de/artikel/arbeitsrecht/7069-achtung-abmahnung-bilder-und-videos-auf-der-eigenen-website-rechtssicher-nutzen.html">e-Recht 24</a> einen Beitrag gefunden, der zeigt, wie man Bilder und Videos auf der eigenen Website rechtssicher nutzen kann. Dabei geht es auch um pixelio. Fotolia und Co. Schaut mal rein. </p>
<p>Das Thema ist allgegenwätig und man muss höllisch aufpassen.</p>
<p>Heute abend gibt es noch eine Zusammenfassung der Themen vonm e-Marketing Day in Bonn am 18.4.</p>
<p>Foto: Gerd Altmann / <a href="http://pixelio.de">pixelio.de</a></p>
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		<title>Warum E-Mails nicht ankommen</title>
		<link>http://www.kmu-marketing-blog.de/2012/03/warum-e-mails-nicht-ankommen/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 08:38:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Direktmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Infotipp]]></category>

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		<description><![CDATA[E-Mail Marketing erfreut sich bei KMUs immer noch großer Beliebtheit. Doch es wird offensichtlich immer schwieriger, den Posteingang des Empfängers überhaupt zu erreichen. Eine Studie des E-Mail-Zertifizierer Return Path zufolge erreichen nur 81,3 Prozent der Mails in Deutschland dieses Ziel. &#8230; <a href="http://www.kmu-marketing-blog.de/2012/03/warum-e-mails-nicht-ankommen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kmu-marketing-blog.de/wp-content/uploads/e-mail-300x214.jpg" alt="" title="e-mail" width="300" height="214" class="alignleft size-medium wp-image-1269" />E-Mail Marketing erfreut sich bei KMUs immer noch großer Beliebtheit. Doch es wird offensichtlich immer schwieriger, den Posteingang des Empfängers überhaupt zu erreichen. Eine Studie des E-Mail-Zertifizierer Return Path zufolge erreichen nur 81,3 Prozent der Mails in Deutschland dieses Ziel. Damit liege der deutsche Markt unterhalb des Schnitts (85 Prozent) der Region EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika). Umgekehrt erreichten damit fast 20 Prozent der der versendeten E-Mail Werbung nicht ihren Empfänger.<br />
Die Gründe liegen dem <a href="http://www.ecin.de/aktuell/17751-direkt-in-den-posteingang-warum-e-mails-nicht-ankommen.html">Internet-Magazin ECIN.de</a> zufolge in der verstärkten Filterung und Blockierung von E-Mails durch ISPs, eine Verschlechterung der Versender-Reputation sowie eine Übersättigung der Empfänger mit E-Mails.</p>
<p>Wie kann man diesen Zustand verbessern ist hier wohl die entscheidende Frage. Die Reputation des Versenders spielt eine immer größere Rolle. Aber selbst die professionellen E-Mail Versender erhalten generell keinen Einblick in die von ISPs verwendeten Methoden oder Kennzahlen zur E-Mail Filterung.</p>
<p>Laut Angaben von ECIN unter Berufung auf die Return Path-Studie &#8220;bedienen sich die Provider beispielsweise weiterer Daten, um Spam von legitimen Nachrichten zu unterscheiden. Hierzu gehören Daten zur Interaktion der Empfänger mit erhaltenen E-Mails, sogenannte Engagement-Daten, Beschwerde-Daten aus einem Abonnenten-Panel sowie Daten nachweislich aktiver Mailkontennutzer.&#8221;</p>
<p>Es wird von Seiten der Nutzer auch immer häufiger vom Empfänger die Option „diese E-Mail als Spam melden“ gedrückt, statt sich ordentlich abzumelden. Dies wirkt sich aber direkt auf die Beschwerderate beim ISP sowie auf die Reputation aus und hat damit unmittelbaren Einfluss auf die E-Mail Zustellbarkeit.</p>
<p><span id="more-1376"></span><br />
Die Return Path-Studie basiert auf Daten aus der Software „Mailbox Monitor“ des Unternehmens, die im Zeitraum zwischen dem 1. Juli und dem 31. Dezember 2011 erhoben wurden. Sie erfasst die Zustells-, Blockierungs- und Filterraten von E-Mails für mehr als 1,1 Millionen Kampagnen.</p>
<p>Gefunden bei <a href="http://www.ecin.de/aktuell/17751-direkt-in-den-posteingang-warum-e-mails-nicht-ankommen.html">ECIN.de</a></p>
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		<title>Facebook relauncht Unternehmensseiten &#8211; alles neu, vieles besser</title>
		<link>http://www.kmu-marketing-blog.de/2012/03/facebook-relauncht-unternehmensseiten-alles-neu-vieles-besser/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 11:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Infotipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 30. März 2012 werden alle Unternehmensseiten in Facebook ein völlig neues Aussehen und eine völlig neue Struktur haben. Altes und Bewährtes wird verschwunden sein, viele neue Elemente und Funktionen werden dazu kommen. Das Design orientiert sich an den Chroniken, &#8230; <a href="http://www.kmu-marketing-blog.de/2012/03/facebook-relauncht-unternehmensseiten-alles-neu-vieles-besser/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kmu-marketing-blog.de/wp-content/uploads/Fotolia_34807911_low.jpg" alt="" title="Chronik" width="400" height="266" class="alignleft size-full wp-image-1371" />Am 30. März 2012 werden alle Unternehmensseiten in Facebook ein völlig neues Aussehen und eine völlig neue Struktur haben. Altes und Bewährtes wird verschwunden sein, viele neue Elemente und Funktionen werden dazu kommen. Das Design orientiert sich an den Chroniken, die bereits vor einiger Zeit für Personen eingeführt worden sind. Wer mag, kann sich das neue Design als Seitenadmin bereits ansehen oder gar umstellen.</p>
<p><strong>Großes Titelbild statt Landingpage</strong><br />
Als erstes fällt im neuen Design das riesige Titelbild auf, dass die Besucher empfangen und informieren soll. Facebook gibt für die inhaltliche Gestaltung strenge Regeln vor: So dürfen dort keine Werbung, Preise oder Kaufinformationen, Kontaktinformationen oder Handlungsaufrufe wie „Jetzt kaufen“ oder „Erzähle deinen Freunden davon“ erscheinen. Das Titelbild übernimmt die bisherige Rolle der Begrüßungsseite, wird sowohl von den neuen wie alten Fans gleichermaßen wahrgenommen. Denn mit der Umstellung fallen auch die gute alte Begrüßungsseite und das &#8220;Likegate&#8221; weg. Jeder sieht in Zukunft das gleiche, wenn er eine Seite besucht.</p>
<p><strong>Neue strukturierte Timelime</strong><br />
Als zweites fällt die neu zusammengestellte Timeline auf. Auf der linken Seite der Chronik erscheinen nur noch die eigenen Beiträge. Zudem kann jeder Seitenbetreiber einzelne Postings für sieben Tage festhalten und besonders hervorheben. Die Beiträge von anderen Personen werden nun aus der bisherigen Pinnwand heraus getrennt und auf der rechten Seite gebündelt dargestellt. Damit werden die eigenen Inhalte auf Facebook stärker gewichtet als die fremden Beiträge.<br />
Durch den Chronik-Charakter der Seite besteht nun die Möglichkeit, die gesamte Historie des Unternehmens in Vergangenheit und Gegenwart darzustellen. So kann der Besucher sehen, welche Mitarbeiter dort gearbeitet haben oder welche Highlights es in dem Unternehmen seit der Gründung gegeben hat.<br />
Zudem bietet Facebook Filteroptionen an, mit denen beispielsweise die Höhepunkte der Zeitleiste, Beiträge von anderen Nutzern oder von Seiten angezeigt werden können.</p>
<p><strong>Moderierte Besucherbeiträge</strong><br />
Vielleicht aufgrund von immer häufiger auftretenden Shitstorms (dt.Empörungswellen) hat Facebook erstmals die Möglichkeit eingeräumt, Nutzerbeiträge zu moderieren. Damit hat der Admin einer Seite die Möglichkeit, Nutzerbeiträge erst nach Sichtung frei zu geben. Dies muss im Admin-Bereich explizit eingestellt werden. Diese Funktion gibt den Unternehmen eine größere Kontrollmöglichkeit an die Hand. Und Unternehmen, die sich bisher kategorisch Nutzerbeiträgen auf der Pinnwand verschlossen haben, können diese Form der Kommunikation nun “sorgenfrei” testen.</p>
<p><strong>Reduzierte Tab-Sichtbarkeit</strong><br />
In dem neuen Design sind nur noch vier Apps oder Unterseiten als Tabs unter dem Titelbild angezeigt. Dadurch bleiben die weiteren Seiten unsichtbar bzw. müssen erst durch Klick sichtbar gemacht werden. Andererseits besteht nun bei individuellen Apps mehr Platz für Inhalt. Dieser wurde von 520 Pixel auf 810 Pixel vergrößert.</p>
<p><strong>Neues Nachrichten-Management</strong><br />
Mit der Umstellung ist es Nutzern mit Privatprofilen erlaubt, Direktnachrichten “an das Unternehmen” zu schicken. Diese können darauf per E-Mail wieder antworten. Aktiv können Unternehmen allerdings keine E-Mails an Ihre Fans verschicken.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Alles in allem sollte Betreiber von Facebook Unternehmensseiten ihre Seiten bis dato umgestellt haben, weil die Seite sonst unattraktiv und lückenhaft wirkt. Der Umgang mit den neuen Seiten wird für den einen oder anderen Admin gewöhnungsbedürftig sein. Insgesamt bieten sich für Unternehmen eine ganze Reihe neuer Chancen. Denn  die Veränderung und der Wegfall von bewährten Funktionen wie das &#8220;Fangating&#8221; bedeutet für Unternehmen, den Fokus von Spielerei auf echte Dialoge, Content und Story-Telling zu legen.</p>
<p>Foto: © Udo Kruse &#8211; <a href="http://www.fotolia.com">Fotolia.com</a></p>
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		<title>Social Media: Dem Kunden das richtige Bauchgefühl geben</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche habe ich einen Vortrag über Social Media Marketing vor ca. 90 Handwerkern gehalten. Das war sehr spannend, denn das Handwerk ist meiner Ansicht nach eine perfekte Zielgruppe für Social Media. Diese Einsicht ist mir erst in den letzten &#8230; <a href="http://www.kmu-marketing-blog.de/2012/01/social-media-dem-kunden-das-richtige-bauchgefuhl-geben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://kmu-marketing-blog.de/wp-content/uploads/9317058_s.jpg" alt="" title="9317058_s" width="267" height="400" class="alignleft size-full wp-image-1334" />Diese Woche habe ich einen Vortrag über Social Media Marketing vor ca. 90 Handwerkern gehalten. Das war sehr spannend, denn das Handwerk ist meiner Ansicht nach eine perfekte Zielgruppe für Social Media. Diese Einsicht ist mir erst in den letzten Wochen gekommen nach vielen Gesprächen mit Handwerkern, die in der Social Media Welt bereits erfolgreich aktiv sind. Allen voran ist da der Fleischer Ludger Freese. Mit ihm habe ich lange telefoniert. Er gab mir genau das passende Argument, warum Social Media für Handwerker so wichtig ist: Das Bauchgefühl. </p>
<p>Menschen entscheiden sich heute nicht mehr für den einen oder anderen Handwerker ausschließlich aufgrund des Preises. Heute zählt das richtige Bauchgefühl. Der Kunde muss zu einem Handwerker Vertrauen haben. Er muss ihm vermitteln können, dass er nicht nur die Kompetenz und das Know-how hat, sondern auch, dass er den Kunden nicht über den Tisch zieht (Was manchen Handwerkern immer wieder angeheftet wird). Handwerk ist ein Sympathie-Geschäft geworden. Menschen arbeiten mit Menschen. </p>
<p>Und genau deshalb sind Social Media ein guter Weg im Marketing für Handwerker. Social Media vermitteln Vertrauen, Offenheit, Sympathie.<br />
Der Handwerker bloggt oder postet auf Facebook über Kunden, Aufträge, aber auch über Pannen und Mißgeschicke. Er wirkt menschlich.<br />
Die Kunden wollen keine Hochglanz Flyer oder Anzeigen lesen, die Kunden wollen wissen, wie der Handwerker arbeitet, welche Kunden zufrieden sind und wie er ist als Mensch.</p>
<p>Im übrigen lässt sich diese Sichtweise auf alle Unternehmen übertragen. Generelle geht es bei Kaufentscheidungen immer seltener nur um den Preis. Das gute Gefühl über den Händler und das Produkt entscheidet immer mehr. Deshalb sind Empfehlungen anderer Nutzer für uns alle so wichig geworden.</p>
<p>Wenn Ihr, lieber Leser, wissen wollt, wie man es richtig macht, schauen Sie sich mal die Blogs vom <a href="http://blog.fleischerei-freese.de/">Ludger Freese</a>, vom <a href="http://blog.maler-heyse.de/">Maler Heyse</a> oder deren Facebook Seite an.</p>
<p>Für Handwerker aus der Region noch diese Info: Meinen Vortrag kann man sich am 26.1. in Euskirchen und am 30.1. in Düren ansehen. Veranstalter ist jeweils die Handwerkskammer Aachen, die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist aber erforderlich.</p>
<p>Foto: mathom / <a href="http://www.123rf.com ">www.123rf.com </a></p>
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		<title>20 Tagestickets für Unternehmerkongress am 27.1.2012 zu verschenken</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 17:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infotipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich verschenke 20 Tagestickets im Wert von je 99,- EURO für den Unternehmerkongress in Mönchengladbach am 27.1.2012. Wer hin möchte, muss mir nur eine E-Mail mit Name und Adresse an uk2012@conpublica.de mailto:uk2012@conpublica.de senden. Die ersten 20 E-Mails in zeitlicher Reihenfolge &#8230; <a href="http://www.kmu-marketing-blog.de/2012/01/20-tagestickets-fur-unternehmerkongress-am-27-1-2012-zu-verschenken/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verschenke 20 Tagestickets im Wert von je 99,- EURO für den Unternehmerkongress in Mönchengladbach am 27.1.2012. Wer hin möchte, muss mir nur eine E-Mail mit Name und Adresse an uk2012@conpublica.de mailto:uk2012@conpublica.de senden. Die ersten 20 E-Mails in zeitlicher Reihenfolge bekommen ein Tagesticket. Mehr Infos zum Unternehmerkongress in Mönchengladbach gibt es unter http://www.netzwerk-kongress.de</p>
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		<item>
		<title>Unternehmerkongress in Mönchengladbach am 27.1.2012 &#8211; Da sollten Unternehmer hin</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:24:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Messemarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer als Unternehmer und Freiberufler aus der Region Niederrhein, Rheinland und dem westlichen Ruhrgebiet etwas auf sich hält, sollte eines der Businessevent-Highlights für 2012 im Westen der Bundesrepublik keinesfalls verpassen: Am 27.Januar 2012 treffen sich Gleichgesinnte in der Kaiser-Friedrich-Halle Mönchengladbach &#8230; <a href="http://www.kmu-marketing-blog.de/2012/01/unternehmerkongress-in-monchengladbach-am-27-1-2012-da-sollten-unternehmer-hin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kmu-marketing-blog.de/2012/01/unternehmerkongress-in-monchengladbach-am-27-1-2012-da-sollten-unternehmer-hin/business-starting-line/" rel="attachment wp-att-1297"><img src="http://kmu-marketing-blog.de/wp-content/uploads/Unternehmerkongress_MG_550.jpg" alt="" title="Business Starting Line" width="620" height="198" class="aligncenter size-full wp-image-1297" /></a>Wer als Unternehmer und Freiberufler aus der Region Niederrhein, Rheinland und dem westlichen Ruhrgebiet etwas auf sich hält, sollte eines der Businessevent-Highlights für 2012 im Westen der Bundesrepublik keinesfalls verpassen: Am 27.Januar 2012 treffen sich Gleichgesinnte in der Kaiser-Friedrich-Halle Mönchengladbach zum Networking und Praxisaustausch beim ersten Unternehmerkongress. Motto der Veranstaltung ist &#8220;Change your mind&#8221;, was so viel bedeutet, wie &#8220;den Geist zu verändern&#8221;. Neue Ideen, neue Trends, neue Konzepte, neue Strategien, neue Erkenntnisse, neue Methoden, das alles präsentieren erfahrene Unternehmer und Experten in Fachvorträgen und Workshops. Mittlerweile stehen fast 30 Unternehmen auf der Ausstellerliste, rund 100 Teilnehmer sind bereits angemeldet. Damit wird gleich die Premiere des Unternehmerkongresses in Mönchengladbach zu einem Erfolg mit echtem Mehrwert für alle Unternehmer und Freiberufler.<br />
<span id="more-1293"></span></p>
<p><strong>Keynote zum Thema &#8220;Hochleistung und Menschlichkeit&#8221;</strong><br />
Direkt zu Beginn der Veranstaltung, gleich nach der Begrüßung durch einen Vertreter der Stadt Mönchengladbach, wird der erfolgreiche Unternehmer und Trainer für Führungskräfte, Frank Breckwoldt, in 90 Minuten über das Thema &#8220;Hochleistung und Menschlichkeit&#8221; referieren. Dabei zeigt er unter anderem auf, wie eng gute Führungsarbeit und dauerhafter Unternehmenserfolg zusammenhängen.</p>
<p><strong>Erfolgsrelevante Workshop-Themen</strong><br />
Im Workshop-Bereich werden insgesamt sechs Themen intensiver beleuchtet, die allesamt für den unternehmerischen Erfolg bedeutend sind: Vormittags wird Christian Farago das Thema &#8220;Empfehlungsmarketing&#8221; begleiten, Frank Bärmann betreut den Workshop &#8220;Social Media &#8211; Neue Marketing-Strategien für Unternehmen&#8221; und Torsten Leyhausen diskutiert mit Teilnehmern über  &#8220;Neue Technik &#8211; iPad und iPhone im Unternehmen&#8221;. Nach der Mittagspause leitet Denise Spekowius den Workshop &#8220;Kommunikation &#8211; Tue Gutes und rede richtig darüber!&#8221;, Professor Dr. Ulrich Sick wird sich dem wichtigen Thema &#8220;Verhandlungsstrategien &#8211; Fair und erfolgreich zum gesteckten Ziel&#8221; annehmen und Ulf Hofes erklärt zum Thema &#8220;Messe-Network&#8221;, wie ein Unternehmen eine Messe erfolgreich zum Netzwerken nutzen kann.</p>
<p><strong>Kontroverse Podiumsdiskussion über &#8220;Soziale Netzwerke vs. reale Netzwerke&#8221;</strong><br />
Zum Abschluss des Tages wird in der Podiumsdiskussion ein brandaktuelles Thema sicher höchst kontrovers diskutiert. Networking ja, aber in welcher Form? Zur &#8220;Soziale Netzwerke vs. reale Netzwerke&#8221; werden Vertreter beider &#8220;Lager&#8221; Stellung nehmen.<br />
Auf der einen Seite werden Professor Wolfgang Prinz, PhD, vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT aus St. Augustin und Dr. Stefan Groß-Selbeck, CEO der XING AG die Bedeutung von sozialen Netzwerken für den Unternehmer darstellen.<br />
Die enorme Wichtigkeit realer Netzwerke dürften gleich vier Personen auf dem Podium verteidigen. Dabei sind Dr. Dieter Porschen, Hauptgeschäftsführer der IHK Mittlerer Niederrhein, Gerhard Honsbein, Geschäftsführer der BNI-System Marketing GmbH &#038; Co. KG und verantwortlich für die BNI Region West, Dr. Günter Krings, MdB für Mönchengladbach sowie Marcel Willemsen, Inhaber des niederländischen Reclamebureau Markt &#038; Media B.V. und Mitbegründer des deutsch-niederländischen Unternehmernetzwerks GermanBusinessHouse. Ob es überhaupt eine Antwort auf die provokative Frage geben wird, darauf dürfen die Zuschauer gespannt. Sicher wird die Podiumsdiskussion dem ersten Unternehmerkongress in Mönchengladbach einen würdigen und spannenden Abschluss bescheren.</p>
<p><strong>Ausstellungsbereich und Netzwerkbörse</strong><br />
Im Ausstellungsbereich ergänzen Unternehmens- und Produktpräsentationen zu Schwerpunktthemen wie Forschung/Entwicklung, Personal, Finanzwirtschaft, Immobilien, Büro-/Tele-Kommunikation, Consulting, Logistik, Ver-/Entsorgung, Marketing-Kommunikation, Geschäftsreisen, Verwaltung sowie Verbände/Vereinigungen den Kongress. </p>
<p><strong>Zielgruppe</strong><br />
Zielgruppe des Unternehmerkongresses sind Unternehmer, Selbständige und Freiberufler aller Branchen vom gesamten Niederrhein, aus dem Rheinland und dem westlichen Ruhrgebiet. Sie vernetzen und informieren sich, bauen neue Kontakte auf, tauschen Erfahrungen aus und kommen miteinander ins Geschäft.</p>
<p><strong>Partner</strong><br />
Premiumpartner sind die BNI Region West und die ITC Logistic Gesellschaft mbH in Willich. Partner der Veranstaltung sind die Marketing Gesellschaft Mönchengladbach mbH und Dirk Kreuter Trainings, Trainer des Jahres 2010. </p>
<p>&#8220;Das berühmte Vitamin B ist sowohl im privaten als auch im Geschäftsleben schon immer ein Erfolgsfaktor. Hat man jemanden, der jemanden kennt, der einem hilft, ist man auch als Unternehmer oder Freiberufler einen großen Schritt weiter. Natürlich zählen auch Wissen und Kompetenz, sonst hat man als Unternehmen keinen Erfolg. Diese Faktoren sind Grundgedanke und Zielsetzung des Unternehmerkongresses. Wir bringen Unternehmer zusammen, die sich austauschen und vernetzen. Das ist der Leitgedanke dieser Veranstaltung&#8221;, erklärt Veranstalter Markus Dannhauer von mdcp Messen &#038; Marketing.</p>
<p>Foto: Pete Saloutos / <a href="http://www.Fotolia.de">Fotolia.de</a></p>
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		<title>Die Verbreitung der Unternehmensnews über Nachrichtenportale und Soziale Netzwerke gehört heute zum Standard-Repertoire moderner PR-Arbeit</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 14:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer Forsa Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM informieren sich 28 Prozent aller aktiven Nutzer von Online-Communites dort über das aktuelle Tagesgeschehen. &#8220;Der Anstoß für weitere Recherchen auf Nachrichtenseiten beginnt für immer mehr Menschen in einem sozialen Netzwerk. Die &#8230; <a href="http://www.kmu-marketing-blog.de/2011/12/die-verbreitung-der-unternehmensnews-uber-nachrichtenportale-und-soziale-netzwerke-gehort-heute-zum-standard-repertoire-moderner-pr-arbeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Forsa Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM informieren sich 28 Prozent aller aktiven Nutzer von Online-Communites dort über das aktuelle Tagesgeschehen. </p>
<p>&#8220;Der Anstoß für weitere Recherchen auf Nachrichtenseiten beginnt für immer mehr Menschen in einem sozialen Netzwerk. Die Nachrichtenseiten wiederum können ihre Klickzahlen deutlich erhöhen, wenn sie aktuelle Nachrichten auch über ihre Community-Profile verbreiten&#8221;, kommentiert BITKOM Präsidiumsmitglied Ralph Haupter das Ergebnis. Viele Newsportale publizieren ihre Neuigkeiten auch in Communitys. Gleichzeitig lösen Social Media-Ereignisse aber auch Berichterstattung in klassischen Medien aus.</p>
<p>Insbesondere junge Community-Mitglieder informieren sich über ihre Social Networks: 34 Prozent der 14- bis 29-Jährigen nutzen diese Möglichkeiten. Bei den 30- bis 49-Jährigen und bei den über 50-Jährigen sind es 23 bis 24 Prozent.</p>
<p>Für Unternehmen bedeutet diese Erkenntnis, noch mehr mit Nachrichten, Produktneuheiten und Angeboten in die Nachrichtenportale und Soziale Netzwerke zu kommen. Denn 14 Prozent der Community-Mitglieder informieren sich mithilfe ihres sozialen Netzwerks über Marken und Produkte. Und immerhin vier Prozent aller Mitglieder kommunizieren auf diesem Weg direkt mit Unternehmen.</p>
<p>Die Verbreitung der Unternehmensnews über Nachrichtenportale und Soziale Netzwerke gehört heute zum Standard-Repertoire moderner PR-Arbeit.</p>
<p>Gefunden bei: <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_70419.aspx">BITKOM.org</a></p>
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		</item>
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		<title>Wann darf man Kunden E-Mails ohne deren Einwilligung senden?</title>
		<link>http://www.kmu-marketing-blog.de/2011/11/wann-darf-man-kunden-e-mails-ohne-deren-einwilligung-senden/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 09:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Direktmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Infotipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut § 7 Abs. 3 UWG darf man einem Empfänger auch ohne ausdrücklich erfolgte Einwilligung Werbe-Mails senden , wenn es sich um „ähnliche Waren oder Dienstleistungen“ handelt. Diese Ausnahmeregelung wird immer wieder offen und weit ausgelegt. Es ist ja auch &#8230; <a href="http://www.kmu-marketing-blog.de/2011/11/wann-darf-man-kunden-e-mails-ohne-deren-einwilligung-senden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://kmu-marketing-blog.de/wp-content/uploads/e-mail.jpg" alt="" title="e-mail" width="250" height="179" class="alignleft size-full wp-image-1269" />Laut § 7 Abs. 3 UWG darf man einem Empfänger auch ohne ausdrücklich erfolgte Einwilligung Werbe-Mails senden , wenn es sich um „ähnliche Waren oder Dienstleistungen“ handelt. Diese Ausnahmeregelung wird immer wieder offen und weit ausgelegt. Es ist ja auch sehr verlockend. Die Person hat irgendwann irgendwas angefragt und bekommt von nun an alle Angebote per E-Mail. Warum nicht? Die Person hat doch Interesse an dem Unternehmen und dessen Produkten bekundet.<br />
Doch ganz so leicht kann man den § 7 Abs. 3 UWG nicht aushebeln.</p>
<p>Ein Urteil des Kammergericht Berlin von Mitte März (Beschluss vom 18.03.2011 – Az.: 5 W 59/11) zeigt, dass schon zwingende Gründe bzw. eine sehr große Ähnlichkeit zwischen dem gewünschten oder angefragten Produkt und dem später beworbenen Produkt bestehen muss.<br />
&#8220;Eine Ähnlichkeit in diesem Sinne liegt nach Ansicht der Berliner Richter dann vor, wenn die Produkte ausgetauscht werden können oder dem gleichen Verwendungszweck dienen. Die Ähnlichkeit muss sich daher immer auf die bereits erworbenen Gegenstände des Kunden beziehen&#8221; beschreibt das Portal eRecht24 auf seiner Seite.</p>
<p>Im vorliegenden Fall hatte ein Käufer in einem Online Shop ein Geduldsspiel erworben. Kurze Zeit nach dem Einkauf sendete der Verkäufer dem Kunden eine Werbemail, indem ihm mehrere „Must-haves für die Silvesterparty“ angeboten wurden, unter anderem ein Lautsprecher-Set und ein Mischgerät. Dabei hatte der Kunde jedoch niemals in die Zusendung von E-Mail Werbung eingewilligt. Das Gericht gab dem Kunden recht.</p>
<p>Es wäre für jeden Unternehmer zwar wünschenswert, wenn er jedem Kunden oder Interessenten, der irgendwann mal was gekauft oder angefragt hat, danach rechtmäßig Werbemails senden dürfte. In der Praxis sieht das aber anders aus &#8211; zum Glück für den Verbraucher. Also Achtung, liebe Leser, nicht leichtfertig mit o.g. § 7 Abs. 3 UWG umgehen. Auch wenn das E-Mail Marketing dann nicht so gut läuft.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.e-recht24.de/news/marketing-seo/6901-marketing-newsletter-versand-ohne-einwilligung-des-empfaengers.html">eRecht24</a></p>
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		</item>
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		<title>Heißes Thema: Facebook Impressum gefordert &#8211; aber wie?</title>
		<link>http://www.kmu-marketing-blog.de/2011/11/heises-thema-facebook-impressum-gefordert-aber-wie/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 14:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen geistert eine Meldung durch die Internet Welt, dass beim LG Aschaffenburg ein Urteil gefällt wurde, dass ein vollständiges Impressum, oder zumindest ein eindeutig erkennbarer Link zu einem Impressum auf einer gewerblichen Facebook Seite Pflicht ist (Urteil v. &#8230; <a href="http://www.kmu-marketing-blog.de/2011/11/heises-thema-facebook-impressum-gefordert-aber-wie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://kmu-marketing-blog.de/wp-content/uploads/495662_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" alt="" title="495662_R_K_B_by_Gerd Altmann_pixelio.de" width="242" height="283" class="alignleft size-full wp-image-1264" />Seit einigen Tagen geistert eine Meldung durch die Internet Welt, dass beim LG Aschaffenburg ein Urteil gefällt wurde, dass ein vollständiges Impressum, oder zumindest ein eindeutig erkennbarer Link zu einem Impressum auf einer gewerblichen Facebook Seite Pflicht ist (Urteil v. 19.08.2011, 2 HK O 54/11). Dass eine gewerbliche Fanpage ein Impressum erfordert, war unbestritten. Jeder, der sich daran nicht gehalten hat, war selber schuld. Jedoch war man bislang der einhelligen Meinung, es reichen die Informationen aus dem &#8220;Info&#8221; Reiter der Seite, also Name, Adresse, E-Mail Adresse und Telefon sowie ein Link auf ein vollständiges Impressum auf der Firmenwebseite.</p>
<p>Auch die Beklagte folgte dieser Praxis. Sie war der Meinung, sie hätte ihre Pflichten aus § 5 TMG erfüllt. Sie habe bei Facebook die wichtigsten Daten, wie Name, Adresse, e-Mail, Telefonnummer und URL angegeben. Zudem erreichte man über einen Link “Info” die eigentliche Website der Antragsgegnerin und dort dann das Impressum.</p>
<p>Das Gericht bestätigt zunächst, dass die Impressumspflichten auch für Auftritte bei Facebook gelten. Das Gericht war weiterhin auch der Meinung, dass ein Impressum nicht zwingend auf der gleichen Domain befinden muss, wie der Internetauftritt selbst.</p>
<p>Allerding sieht § 5 Abs. 1 Nr. 1 Telemediengesetz vor, dass der Dienstanbieter mit Namen, Anschrift und bei juristischen Personen die Rechtsform sowie der Vertretungsberechtigte leicht erkennbar sein muss. Eine Grundinformation und ein Link in dem Reiter &#8220;Info&#8221; reicht dem Gericht aber nicht für die leichte Erkennbarkeit. Die Angaben müssen einfach und effektiv optisch wahrnehmbar sein. Sie müssen ohne langes Suchen auffindbar sein. Bezüglich der Bezeichnung des Links werden Bezeichnungen wie z.B. Nutzerinformationen mangels Klarheit abgelehnt. Aus diesem Grund sei die Bezeichnung “Info” für den Link, welcher auf ein Impressum führt, bereits nicht geeignet, die erforderlichen Pflichten aus § 5 TMG zu erfüllen.</p>
<p>Seitdem stehen viele Betreiber von Facebook Seite auf dem Schlauch. Wohin mit dem Impressum?</p>
<p>Ich habe schnell auf allen von mir betreuten Seiten und Kundenseiten einen eigenen Reiter “Impressum” eingefügt. Das geht ganz leicht mit der App “iFrameWrapper” (https://www.facebook.com/iFrameWrapper). Das ist ein CMS, das man einbinden kann und dort hinterlegt man einfach das Impressum aus der Webseite. Klappt und dürfte vor allem rechtssicher sein.</p>
<p>Wer hier Unterstützung benötigt, darf mich gegen eine kleine Gebührt gerne um Hilfe fragen.</p>
<p>Übrigens: Den Fall im Detail kann man bei <a href="http://www.shopbetreiber-blog.de/2011/11/07/impressum-facebook/?et_cid=5&#038;et_lid=16">shobbetreiber-blog.de </a>nachlesen. Vielen Dank für die Aufklärung.</p>
<p>Foto: Gerd Altmann  / <a href="https://www.pixelio.de">pixelio.de</a></p>
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		<title>Suchmaschinenoptimierung: Tipps zum Linkaufbau für kleinere Unternehmensseiten</title>
		<link>http://www.kmu-marketing-blog.de/2011/10/suchmaschinenoptimierung-tipps-zum-linkaufbau-fur-kleinere-unternehmensseiten/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 12:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten kleinen und mittelständischen Industrie- und Dienstleistungsunternehmen verfügen heute über eine eigene Internetseite. Gleiches gilt für Handwerksbetriebe. Suchmaschinenoptimiert sind diese Unternehmenswebseiten freilich nur in der Minderzahl der Fälle. Eine Neukundengewinnug über Google bzw. Google Places findet daher häufig nicht &#8230; <a href="http://www.kmu-marketing-blog.de/2011/10/suchmaschinenoptimierung-tipps-zum-linkaufbau-fur-kleinere-unternehmensseiten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten kleinen und mittelständischen Industrie- und Dienstleistungsunternehmen verfügen heute über eine eigene Internetseite. Gleiches gilt für Handwerksbetriebe. Suchmaschinenoptimiert sind diese Unternehmenswebseiten freilich nur in der Minderzahl der Fälle. Eine Neukundengewinnug über Google bzw. Google Places findet daher häufig nicht statt.<br />
Noch immer bauen z. B. viele Handwerksbetriebe schwerpunktmäßig auf klassische Zeitungs- oder Radiowerbung, in der dann zur „weiteren Information“ auf die firmeneigene Internetseite verwiesen wird. Auch beim  Einsatz von Werbe-Flyern, auf denen die Adresse der eigenen Internetseite abgedruckt wird, waltet diese Logik. Die billigste Form des indirekten Einsatzes der eigenen Webseite besteht im Verteilen von persönlichen Visitenkarten mit www-Aufdruck.</p>
<p>Was viele kleine und mittelständische Unternehmen oder Handwerksbetriebe übersehen: Die Zahl der privaten Internetuser, die bei Google bzw. Google Places nach Begriffen wie z. B. „Umzugsunternehmen“  oder „Fahrradreparatur“ suchen, ist groß und wächst weiter. Dazu kommen professionelle Einkäufer von Industrieprodukten und -dienstleistungen, die sich – zumindest in einem ersten Schritt &#8211; durchaus auf die Suchergebnisse von Google verlassen, wenn sie nach passenden  „Gabelstaplern“, „Laserbohrmaschinen“, „Industriedüsen“ oder Services für „Gewerbeumzüge“ suchen. Es lohnt sich also auch für viele KMUs, sich mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung zu befassen. Eine zentrale Rolle spielt dabei der sog. <a href="http://www.argutus.de/suchmaschinenoptimierung/linkaufbau/">Linkaufbau</a>, neudeutsch Linkbuilding. Je mehr qualitativ gute, d. h. von qualitativ guten, themenverwandten Webseiten kommende eingehende Links eine Webseite besitzt, desto bessere Chancen hat sie auf ein gutes Ranking bei Google und anderen Suchmaschinen. Im Folgenden soll auf einige Fragen des Linkaufbaus für (kleinere) Unternehmenswebseiten näher eingegangen werden.<br />
<span id="more-1257"></span></p>
<p><strong>Branchen- und Fachkataloge</strong></p>
<p>Eine guten Einstieg in ein systematisches Linkbuilding, das noch immer den wichtigsten Teilbereich der Suchmaschinenoptimierung darstellt, ermöglichen Online-Branchenkataloge bzw. branchenspezifische Fachkataloge, in denen man einen Link auf die eigene Webseite setzen kann. Google wertet Links aus solchen Katalogen unter bestimmten Bedingungen durchaus als „Empfehlungen“, die das allgemeine  Ranking (also die Platzierung in Googles „generischen“ Suchergebnissen) verbessern. Auch für das Ranking bei Google Places spielen derartige Kataloge, deren Einträge in der Regel mit Adressangaben versehen sind, eine wichtige Rolle. Wenn man sich auf bekannte und daher gut besuchte Branchen- und Fachkataloge beschränkt – was zu empfehlen ist – schlägt man zudem zwei Fliegen mit einer Klappe: Ein Eintrag in solchen Katalogen bringt durch Klicks auf den jeweiligen Firmenlink auch auf direkten Wege Besucher auf die eigene Webseite.</p>
<p>Grundsätzlich ist darauf zu achten, dass man nur in Katalogen veröffentlicht, die redaktionell gepflegt werden und inhaltlich sauber strukturiert sind. Aufgeblähte, unspezifische Webkataloge, die jeden beliebigen Eintrag aufnehmen (z. B. unabhängig von der Branchenzugehörigkeit einer Firma oder der Qualität des Beschreibungstextes), bringen keinen Rankingvorteil, worauf Google ausdrücklich hinweist.</p>
<p>Auch Kataloge, die die Aufnahme nur gegen einen Backlink oder gegen Bezahlung anbieten, sind (meist) mit Vorsicht zu genießen. Betreiber guter Branchenkataloge möchten alle relevanten Unternehmenswebseiten bei sich vertreten sehen, um ihren Usern bestmögliche Informationen zu bieten. Daher bauen sie keine Barrieren wie „Backlinkpflicht“ oder Eintragsgebühren auf, die relevante Unternehmen von einem Eintrag Ihrer Seite abhalten könnten. Bei „Bezahlkatalogen“ bewegt man sich zudem bereits in der Nähe zum Linkauf. Linkkäufe verstoßen gegen Googles Richtlinien für Webmaster und können für die verlinkte Seite &#8211; zumindest theoretisch &#8211; eine Bestrafung (sprich. einen Rankingverlust statt eines Rankinggewinns) nach sich ziehen .</p>
<p>Qualitätskataloge erlauben meist auch das unentgeltliche Setzen eines sog. „do follow-Links“. Nur derartige Links &#8211; denen sog. „no follow-Links gegenüberstehen &#8211; werden von Google als Empfehlungen gewertet. Die dahinterstehende der  Logik der Katalogbetreiber ist leicht einzusehen: Für Betreiber von Katalogen, die nur sorgsam geprüfte Firmeneinträge aufnehmen, gibt es keinen Grund, die eingetragenen Firmenlinks gegenüber Google nicht auch als „Empfehlungen“ auszuweisen. Allerdings sollte man Kataloge mit no follow-Links nicht gänzlich meiden: Ein gewisser Prozentsatz von no follow-Links gehört zu einer ausgewogenen, „gesunden“ Backlinkstruktur einer Webseite dazu.</p>
<p>Hier einige Beispiele akzeptabler Kataloge für Unternehmen aus der Speditions- und Umzugsbranche: Speditionen-verzeichnis.de, Transportadressen.de, Spedition-umzug.com, Vvwl.spediteure.de,  Online-speditionen.de,</p>
<p><strong>Linktausche</strong></p>
<p>Auch Linktausche können – in Maßen durchgeführt – das Google-Ranking einer Webseite positiv beeinflussen. In der Regel ist es allerdings schwer, ein Konkurrenzunternehmen zu einen solchen Tausch zu bewegen, da viele Unternehmen fürchten, durch die Verlinkung (=Empfehlung) eines Mitbewerbers eigene Kunden zu verlieren. Auf der anderen Seite konkurrieren z. B. lokal gebundene Unternehmen nicht mit anderswo lokal tätigen Unternehmen. Eine Autorparaturwerkstatt aus München kann in diesem Sinne „gefahrlos“ auf die Webseite einer Autoreparaturwerkstatt in Hamburg verlinken. Umgekehrt gilt natürlich das Gleiche. Google wertet solche gegenseitigen Verlinkungen positiv als wechselseitige Empfehlung zweier Webseiten aus der gleichen Branche. Grundsätzlich ist wichtig, dass man sich möglichst nur mit Webseiten aus der eigenen (oder einer verwandten) Branche verlinkt, weil Google thematisch passende Links deutlich positiver bewertet als „themenfremde“ (themenfremd wäre z. B. ein Link von der Webseite eines Bäckereibetriebs auf die eines Fahrradherstellers). Allzu umfangreich betriebene „regionsüberschreitende“ Linktausche können allerdings für das Google-Places-Ranking lokal tätiger Unternehmen nachteilig sein.</p>
<p>Häufig wird man bei Linktauschen eine Linkliste (meist auf Unterseiten mit Adressen wie  www.xyz.de/links.html oder www.xyz.de/empfehlungen.html) als Linkplatz angeboten bekommen. Obwohl solche Linklisten einen schlechten Ruf haben, dürften sie unproblematisch sein, wenn bestimmte Qualitätskriterien gegeben sind:</p>
<p>1. Die Domain, auf der sich die Linkliste befindet, sollte bei Google ein akzeptables Ranking aufweisen (Top-20 Platzierungen mit den wichtigsten themenspezifischen Suchbegriffen)</p>
<p>2. Die verlinkende Unterseite sollte nicht allzu tief in der Menüsstruktur angelegt sein. Am günstigsten sind Unterseiten mit Linklisten, die von der Startseite aus mit einem Mouseklick erreichbar sind. Dies ist auf den Webseiten kleinerer Gewerbetreibender oder Unternehmen auch häufig der Fall</p>
<p>3.	Auf der Linkliste sollten sich nur Links zu Qualitätsseiten aus der gleichen Branche oder zu sonst wie themenverwandten Qualitätsportalen befinden. Qualitätsseiten sind solche, die bei Google akzeptabel gerankt sind.  Bunt zusammengewürfelte Linklisten, auf denen sich neben themenspezifischen Links auch Links zu (schlechten) Reise-, Glücksspiel-, Werbe- oder sonstigen Portalen befinden, sollte man unbedingt meiden.</p>
<p><strong>Blogbeiträge</strong></p>
<p>Viele Webblogs, die unternehmens- und gewerberelevanten Themen behandeln, erlauben das Veröffentlichen von Gastbeiträgen. In diesen Gastbeiträgen ist meist auch das Setzen eines oder mehrerer Links erlaubt.  </p>
<p>Natürlich gibt es auch bei Blogs erhebliche Qualitätsunterschiede.</p>
<p>Einige Blogbetreiber erlauben es, Gastbeiträge kostenlos zu veröffentlichen. Derartigen Blogbetreibern kommt es darauf an, den eigenen Blog durch inhaltlich hochwertige Gastbeiträge aufzuwerten. Da derartige Qualitätsblogs meist auch ein gutes Googleranking aufweisen, sind Backlinks von dort besonders wertvoll. Freilich sind die meisten Betreiber kleiner Unternehmenswebseiten nicht in der Lage, auf professionellen Niveau zu texten. Daher müssen sie sich für das Verfassen von hochwertigen Gastbeiträgen journalistischen Beistand suchen. Professionelle Texter, die nach einem Briefing zum Beispiel ein ansprechendes Unternehmensporträt oder einen fachlich sauberen Artikel über Handwerksprodukte verfassen können, findet man in diversen SEO-Jobbörsen.  </p>
<p>Tendenziell mit Vorsicht zu genießen sind Blogs, deren Betreiber das Veröffentlichen von Gastbeiträgen zum Geschäftsprinzip gemacht haben und (nahezu) jeden Text veröffentlichen, für dessen Veröffentlichung bezahlt wird. Auch Links aus solchen Blogs wertet Google oft nicht als Empfehlung. Viele Betreiber derartiger Blogs übernehmen das Verfassen des Blogbeitrages übrigens gleich mit (ebenfalls gegen Bezahlung, versteht sich). Zudem bewegt man sich auch in diesen Fällen in gefährlicher Nähe zum Linkkauf.</p>
<p>Allerdings nehmen auch viele Betreiber qualitativ guter Webblogs für die Veröffentlichung von  Gastbeiträgen Geld. Der Grund ist meist simpel: Das Betreiben eines Blog verursacht Kosten, die oft durch Google Adsense oder Bannerwerbung allein nicht „reingeholt“ werden können. Das Veröffentlichen von Gastbeträgen und Links in derart „gemäßigt kommerziellen“ und grundsätzlich auf Qualität bedachten Blogs ist unproblematisch und sollte beim Linkaufbau nicht ausgespart werden.</p>
<p>Gute und für das eigene Unternehmen relevante Blogs kann man leicht mit einer gezielten Suchanfrage bei Google finden. Geben Sie in Googles Suchfeld einen für Ihr Unternehmen relevanten Begriff ein (etwa „Umzüge“, „Spedition“ oder „Umzugsunternehmen“) und dann, durch eine Leerzeile getrennt, „inurl:blog“ (jeweils ohne Anführungszeichen). Die ersten 20 Blogs, die man auf diesem Wege findet, sollte man sich näher anschauen (wie ist das Ranking ohne die inurl-Abfrage? Hat das Blog passende thematische Schwerpunkte? etc. pp) Ob die Blogbetreiber Gastbeiträge aufnehmen, erkennt man recht schnell bei einer Durchsicht der vorhandenen Blogposts. Gastbeiträge sind häufig am Anfang oder Ende des Textes offen als solche ausgewiesen. Manche Blogbetreber haben für Gastbeiträge den Usernamen „Gast“ eingerichtet. Auch das Vorhandensein externer Links, die offensichtlich nicht primär zur weiteren Information des Lesers gesetzt wurden, deutet recht eindeutig auf Gastbeiträge hin. Im Zweifel hilft ein Anruf beim Blog-Betreiber.</p>
<p>Gastbeitrag von Jürgen Wolff, <a href="http://www.argutus.de">argutus gmbh</a></p>
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