
Endlich halte ich es in den Händen: Es ist zwar noch kein ganzes Buch, aber immerhin ein Ratgeber mit einem Beitrag von mir: Der “Erfolgsratgeber Neukundengewinnung: Die besten Konzepte, Techniken und Maßnahmen für mehr Umsatz und Gewinn” ist erschienen. Das Buch gibt verständlich, umfassend und praxisnah Antworten auf die Frage, wie man neue Kunden gewinnt. Ob Ein-Mann-Betrieb, Mittelständler oder Großunternehmen, in diesem Ratgeber findet jeder Unternehmer oder Marketing-Verantwortliche passende Konzepte und Maßnahmen, um sein Marketingbudget gewinnbringend für eine erfolgreiche Neukundengewinnung einzusetzen.
Der erste Teil des Ratgebers ist dem Offline-Marketing gewidmet: In diesem Bereich führt für eine erfolgreiche Neukundengewinnung kein Weg am Direktmarketing vorbei. Das Werbemailing gehört nach wie vor zu den effektivsten Wegen, um neue Kunden und Interessenten anzusprechen. Der „Erfolgsratgeber Neukundengewinnung“ zeigt auf, wie dieses Instrument effizient eingesetzt werden kann.
Der zweite Teil des Buches steht im Zeichen des Online-Marketing. Dabei führt der Ratgeber seine Leser von den Grundlagen – allen voran der Online-Präsenz eines Unternehmens – bis hin zu den aktuellen Trends im Social Media- oder Mobile- Marketing – immer mit Blick auf die Chancen, die diese Maßnahmen für die Ansprache neuer Kunden bieten.
Praxisnah, konkret und anhand vieler Beispiele vermittelt das Buch seinen Lesern das Wissen, das sie brauchen, um online wie offline erfolgreich Neukunden gewinnen zu können.
Zu den sontigen Autoren zählt u.a. das who-is-who des (Online) Marketing wie Thomas Kilian, Gerold Braun, Dr. Torsten Schwarz, Anne M. Schüller und Nico Zorn.
Autoren: Diverse
Umfang eBook: 294 Seiten
Umfang gedruckte Ausgabe: 294 Seiten
Erscheinungsdatum: April 2010
Verlag: GD-Verlag | Gentlemen’s Digest
Herausgeber: media innovation GmbH | Schober Group
ISBN: 978-3-941045-12-5
Kosten:
eBook: EUR 14,90
Gedruckte Ausgabe: EUR 19,90
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Der Betreiber des Onlinedienstes „PR-Gateway“ hat einen Vergleich der Presseportale und Pressedienste erstellt. Diese Portale gehören mitlerweile zum guten Ton der Online-PR und haben aufgrund einer hohen Reichweite und einer Verbesserung der Erscheinung in Suchmaschinen ihre Existenzberechtigung.
Der Presseportal-Report 2010 erläutert die Bedeutung der Online-Presseportale für die Pressearbeit und stellt die wichtigsten kostenpflichtigen Pressedienste und kostenfreien Presseportale vor. Das Presseportal-Report 2010 vergleicht die aktuellen Daten zur Reichweite, zum Leistungsangebot und zur Kostenstruktur der einzelnen Portale in einer tabellarischen Übersicht.
Der Report ist zwar kostenfrei, man muss sich aber registrieren.
Wissen Sie eigentlich genau, was im Moment über Ihre Person oder Firma im Internet verbreitet wird? Wissen Sie genau, welche Bilder, Texte und Videos über Sie oder von Ihnen online sind? Wenn ja, gehören Sie zu den Glücklichen, die ihre “Digitale Reputation” im Griff haben. Viele Menschen, aber auch Firmen haben diesen “digitalen Ruf” nicht (mehr) im Griff. Das kommt durch die vielen Portale, Communities und Foren, in denen man irgendwann mal einen Beitrag gepostet oder ein Bild aus der Studentenzeit hochgeladen hat. Vor allem Bewerber wundern sich, wenn der potenzielle Arbeitgeber sie auf solche “negativen” Einträge anspricht.
Jetzt habe ich einen Service (sicher einer von vielen) entdeckt, der angeblich den Ruf im Web wiederherstellt. Ruflotse heißt das Ganze und wird als Monitoring-Service zur effektiven Kontrolle, Analyse und Entfernung von Einträgen im Netz angepriesen. Der Service kostet ab 2,90 EUR bis 19,90 EUR für das Business-Paket. Man muss mindestens für 12 Monate buchen. Was der Service kann, muss aber jeder selbst rausfinden.
Ruflotse from Ruflotse on Vimeo.
Das Institut für Online-Markenführung IFOM hat eine sehr intererssante B2B-Studie „IFOM-Online-Klima“ veröffentlicht. Sie zeigt, dass viele Unternehmen im Industrieumfeld die immer stärkere Relevanz des Internets für Ihr Geschäft bereits erkennen, jedoch noch nicht in der Lage sind, die Vorteile konsequent zu nutzen, um ihre Unternehmensziele zu erreichen.
Eine aktuelle Umfrage unter PR- und Marketingverantwortlichen in deutschen Unternehmen durch die Berliner PR-Agentur index weist Online-Kommunikation als Kerndisziplin der PR aus. Bereits heute investiert jeder vierte Befragte mehr als die Hälfte seiner Arbeitszeit in den Bereich Online-PR. Zudem herrscht Einigkeit, dass dieser Anteil weiter steigt, denn über das Internet wird schnell und kostengünstig kommuniziert. Als größten Mangel der Online-PR sehen die Experten die Wahrnehmbarkeit.
Online-Marketing scheint offenbar gegenläufig zum Trend der sinkenden Werbebudgets zu stehen. Einer Studie von Forbes zufolge stehen die Marketing-Maßnahmen im Web sowohl bei den Big Playern als auch bei KMUs hoch im Kurs. So waren 53 Prozent der Großen der Ansicht waren, dass SEO das wichtigste Instrument sei. Danach folgten die Pay-Per-Click-Methode für Werbung (43 Prozent), wie sie z.B. bei Google Adwords eingesetzt wird und E-Mail-Marketing bzw. Newsletter-Versand (39 Prozent). Auch bei den KMUs lag SEO mit 48 Prozent ganz vorne. Hier kamen E-Mail-Marketing und Newsletter-Versand auf Platz 2 (46 Prozent).
Dieses Ergebnis überrascht grundsätzlich nicht, denn beim Online-Marketing ist das Budget zurzeit besser aufgehoben als z.B. bei der klassischen Printwerbung. Zielgenaue Kampagnen, bessere Steuerungs- und Kontrollmöglichkeiten sind die Trümpfe des Online-Marketing. Überrascht bin ich von dem Ergebnis, dass die Pay-Per-Click-Methode bei den KMUs nicht auf Platz 2 oder gar 1 gelandet ist. SEO ist zwar wichtig, aber kann schnell viel Geld verschlingen. Pay-Per-Click ist in meinen Augen das Non-Plus-Ultra bei der Werbeabrechnung und gerade für KMU gut geeignet.
Auch scheint das Thema Web 2.0 / Social Media Marketing keinen Stellenwert zu haben, obwohl es ganz neue Wege und Möglichkeiten in der Kommunikation eröffnet: Netzwerke, Plattformen wie youtube oder Twitter sind in den aktuellen Budget nicht angekommen. Video-Clips z.B., die im Rahmen einer Viral Marketing Aktion über Portale wie youtube gut einsetzbar sind, schnitten mit schlechter zehn und sechs Prozent ab.