<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>KMU-Marketing-Blog &#187; Public Relations</title>
	<atom:link href="http://www.kmu-marketing-blog.de/category/public-relations/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kmu-marketing-blog.de</link>
	<description>Marketing know-how für KMUs</description>
	<lastBuildDate>Thu, 10 May 2012 08:16:10 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1</generator>
		<item>
		<title>Studie belegt: Online-Pressemeldungen entwickeln sich zu eigenen PR-Format</title>
		<link>http://www.kmu-marketing-blog.de/2012/02/studie-belegt-online-pressemeldungen-entwickeln-sich-zu-eigenen-pr-format/</link>
		<comments>http://www.kmu-marketing-blog.de/2012/02/studie-belegt-online-pressemeldungen-entwickeln-sich-zu-eigenen-pr-format/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 15:42:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kmu-marketing-blog.de/?p=1354</guid>
		<description><![CDATA[Das Internet hat die Unternehmenskommunikation nachhaltig verändert. Bestes Beispiel dafür ist die Pressemitteilung. Die Online-Pressemitteilung ist weit mehr als die digitale Form der klassischen Pressemitteilung. Sie entwickelt sich zu einem ganz eigenständigen Kommunikationsinstrument mit einer neuen Ausrichtung, neuen Inhalten und &#8230; <a href="http://www.kmu-marketing-blog.de/2012/02/studie-belegt-online-pressemeldungen-entwickeln-sich-zu-eigenen-pr-format/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet hat die Unternehmenskommunikation nachhaltig verändert. Bestes Beispiel dafür ist die Pressemitteilung. Die Online-Pressemitteilung ist weit mehr als die digitale Form der klassischen Pressemitteilung. Sie entwickelt sich zu einem ganz eigenständigen Kommunikationsinstrument mit einer neuen Ausrichtung, neuen Inhalten und Formaten. Auf digitalem Weg verbreitet, wird die Pressemeldung zum öffentlichen Informationsmedium. Immer mehr Unternehmen nutzen die Online-Pressemitteilung, um PR-Inhalte über das Internet zu verbreiten. Über Presseportale veröffentlicht, erreichen die PR-Texte nicht nur die klassischen Medienkontakte, sondern vor allem Kunden und Interessenten direkt. Sie wandelt sich von einer Pressemitteilung zur Kundeninformation. Die Online-Pressemitteilung unterscheidet sich daher sowohl in der Form als auch im Inhalt von der klassischen Pressemeldung. </p>
<p>Die aktuelle Online-PR Studie von PR-Gateway fand heraus, dass bereits über 73 Prozent der im Internet veröffentlichten Pressemeldungen nicht mehr dem ‚klassischen Mitteilungsformat’ entsprechen. Vor allem die Inhalte der Online-Pressemitteilungen unterscheiden sich deutlich von der klassischen PR-Meldung. Über die Hälfte der Pressemitteilungen sind im Artikelstil verfasst und enthalten vermehrt kundenorientierte Inhalte wie zum Beispiel fachspezifische Tipps und Ratschläge für Beruf und Alltag der jeweiligen Zielgruppen.<br />
<span id="more-1354"></span></p>
<p>Die Suchmaschinenoptimierung von Online-Texten ist eine wichtige Grundlage, um die Sichtbarkeit im Internet zu verbessern. Vor allem der Einsatz von Keywords (Schlagworten) und Hyperlinks mit sogenannten Ankertexten (beschreibende Texte für die Links) sind zentrale Bausteine, um die Zuordnung und Indexierung der Textinhalte durch die Suchmaschinen zu unterstützen. Keywords sorgen für eine korrekte Zuordnung der Texte zu den entsprechenden Suchanfragen in den Suchmaschinen. Links und Ankertexte unterstützen die Verbindung der PR-Texte mit den zugehörigen Websites. Links in Pressetexten auf externen Websites, wie zum Beispiel auf Presseportalen, unterstützen außerdem das sogenannte Backlink-Building (Aufbau von externen Link-Verweisen auf die eigene Website), welches das Ranking der verlinkten Website in den Suchmaschinen verbessert und somit für eine bessere Sichtbarkeit im Internet sorgt. </p>
<p>In der PR ist die Suchmaschinenoptimierung noch ein relativ neuer Aufgabenbereich.<br />
Die PR-Gateway Studie zeigt jedoch, dass bereits mehr als 23 Prozent der Pressemitteilungen suchmaschinenoptimierte Keywords enthalten. In knapp 72 Prozent der untersuchten Meldungen sind Hyperlinks, in fast 30 Prozent sogar Links mit Ankertexten integriert. </p>
<p>Obwohl das Video erst seit einigen Jahren für die visuelle Ausgestaltung von Websites genutzt wird, ist die Auswahl an Video-Portalen bereits sehr groß. Videos bieten ein breites Spektrum an Themen an, die visuell dargestellt werden können. Besonders interessant sind dabei unternehmensspezifische Themen, wie zum Beispiel Produktvideos oder Tutorials, also Bedienungsanleitungen für Programme oder Webseiten. Für die PR-Arbeit ist das Video jedoch noch ein relativ neues Medium. Rund sechs Prozent der Pressemitteilungen verfügen bereits über dieses visuelle Instrument. Gerade für Online-Pressemitteilung bietet sich jedoch die Einbindung von Videos an. Im Gegensatz zu PR-Bildern eröffnen sie die Möglichkeit, ein Produkt im Einsatz zu visualisieren.</p>
<p>Quelle: ADENION GmbH PR-Gateway.de Online-PR Studie 2012<br />
Die Studie ist frei verfügbar unter: <a href="http://www.pr-gateway.de/white-papers/online-pr-studie">http://www.pr-gateway.de/white-papers/online-pr-studie</a></p>
<p>E2EE8AJBJXQ7</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kmu-marketing-blog.de/2012/02/studie-belegt-online-pressemeldungen-entwickeln-sich-zu-eigenen-pr-format/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Verbreitung der Unternehmensnews über Nachrichtenportale und Soziale Netzwerke gehört heute zum Standard-Repertoire moderner PR-Arbeit</title>
		<link>http://www.kmu-marketing-blog.de/2011/12/die-verbreitung-der-unternehmensnews-uber-nachrichtenportale-und-soziale-netzwerke-gehort-heute-zum-standard-repertoire-moderner-pr-arbeit/</link>
		<comments>http://www.kmu-marketing-blog.de/2011/12/die-verbreitung-der-unternehmensnews-uber-nachrichtenportale-und-soziale-netzwerke-gehort-heute-zum-standard-repertoire-moderner-pr-arbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 14:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kmu-marketing-blog.de/?p=1287</guid>
		<description><![CDATA[Laut einer Forsa Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM informieren sich 28 Prozent aller aktiven Nutzer von Online-Communites dort über das aktuelle Tagesgeschehen. &#8220;Der Anstoß für weitere Recherchen auf Nachrichtenseiten beginnt für immer mehr Menschen in einem sozialen Netzwerk. Die &#8230; <a href="http://www.kmu-marketing-blog.de/2011/12/die-verbreitung-der-unternehmensnews-uber-nachrichtenportale-und-soziale-netzwerke-gehort-heute-zum-standard-repertoire-moderner-pr-arbeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Forsa Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM informieren sich 28 Prozent aller aktiven Nutzer von Online-Communites dort über das aktuelle Tagesgeschehen. </p>
<p>&#8220;Der Anstoß für weitere Recherchen auf Nachrichtenseiten beginnt für immer mehr Menschen in einem sozialen Netzwerk. Die Nachrichtenseiten wiederum können ihre Klickzahlen deutlich erhöhen, wenn sie aktuelle Nachrichten auch über ihre Community-Profile verbreiten&#8221;, kommentiert BITKOM Präsidiumsmitglied Ralph Haupter das Ergebnis. Viele Newsportale publizieren ihre Neuigkeiten auch in Communitys. Gleichzeitig lösen Social Media-Ereignisse aber auch Berichterstattung in klassischen Medien aus.</p>
<p>Insbesondere junge Community-Mitglieder informieren sich über ihre Social Networks: 34 Prozent der 14- bis 29-Jährigen nutzen diese Möglichkeiten. Bei den 30- bis 49-Jährigen und bei den über 50-Jährigen sind es 23 bis 24 Prozent.</p>
<p>Für Unternehmen bedeutet diese Erkenntnis, noch mehr mit Nachrichten, Produktneuheiten und Angeboten in die Nachrichtenportale und Soziale Netzwerke zu kommen. Denn 14 Prozent der Community-Mitglieder informieren sich mithilfe ihres sozialen Netzwerks über Marken und Produkte. Und immerhin vier Prozent aller Mitglieder kommunizieren auf diesem Weg direkt mit Unternehmen.</p>
<p>Die Verbreitung der Unternehmensnews über Nachrichtenportale und Soziale Netzwerke gehört heute zum Standard-Repertoire moderner PR-Arbeit.</p>
<p>Gefunden bei: <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_70419.aspx">BITKOM.org</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kmu-marketing-blog.de/2011/12/die-verbreitung-der-unternehmensnews-uber-nachrichtenportale-und-soziale-netzwerke-gehort-heute-zum-standard-repertoire-moderner-pr-arbeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Hassliebe zwischen PR und Journalismus</title>
		<link>http://www.kmu-marketing-blog.de/2011/07/die-hassliebe-zwischen-pr-und-journalismus/</link>
		<comments>http://www.kmu-marketing-blog.de/2011/07/die-hassliebe-zwischen-pr-und-journalismus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 08:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kmu-marketing-blog.de/?p=1194</guid>
		<description><![CDATA[Das aktuelle Medienmagazin &#8220;journalist&#8221; (Ausgabe 7) hat das Thema &#8220;PR und Journalismus&#8221; als Hauptthema. Der Leitartikel berichtet über die Hassliebe zwischen PR-Agenturen und den Redakteuren. Man kann sich oft nicht ausstehen und braucht sich doch gegenseitig. Denn die Situation ist &#8230; <a href="http://www.kmu-marketing-blog.de/2011/07/die-hassliebe-zwischen-pr-und-journalismus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://kmu-marketing-blog.de/wp-content/uploads/520219_R_K_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_klein.jpg" alt="" title="" width="300" height="225" class="alignleft size-full wp-image-1195" />Das aktuelle Medienmagazin &#8220;journalist&#8221; (Ausgabe 7) hat das Thema &#8220;PR und Journalismus&#8221; als Hauptthema. Der Leitartikel berichtet über die Hassliebe zwischen PR-Agenturen und den Redakteuren. Man kann sich oft nicht ausstehen und braucht sich doch gegenseitig.</p>
<p>Denn die Situation ist eindeutig: &#8220;Seit dem Jahr 2000 schrumpfte etwa bei den Tages- und Wochenzeitungen, dem bis heute wichtigsten Arbeitsmarkt für Journalisten, die Zahl der Redakteure von 15.300 auf unter 13.600 im Jahr 2010 – fast jede sechste Stelle im Printjournalismus ging also in den vergangenen zehn Jahren verloren&#8221;, heißt es in dem Beitrag. &#8220;Auf der anderen Seite, bei den Öffentlichkeitsarbeitern, verlief die Entwicklung spiegelbildlich.&#8221; Laut dem Berufsverband DPRG liege die Zahl der PR- und Kommunikationsfachleute inzwischen bei rund 50.000. Damit erscheint es nicht unwahrscheinlich anzunehmen,<br />
dass rein statistisch auf jeden Journalist mindestens ein Öffentlichkeitsarbeiter kommt.<br />
<span id="more-1194"></span></p>
<p>Das Problem dabei ist, dass damit einerseits auch immer mehr Material &#8211; sehr oft der größte Mist &#8211; auf die verbliebenen Redakteure einprasselt. Anderseits können die die Recherche- und Schreibarbeit kaum noch alleine bewältigen. </p>
<p>Gott sei Dank, so der Bericht, finden immer mehr arbeitslose, gute Journalisten einen PR-Job, wechseln also die Seite. Damit scheint das Problem ein wenig entschärft. Denn die Profis wissen, was sie schreiben und liefern müssen, um ihre ehemaligen Kollegen nutzenbringend zu unterstützen. Oftmals kommt eine sinnvoll und ertragreich Zusammenarbeit dabei heraus. Kritiker sehen in dieser Zusammenarbeit das Ende der unabhängigen Berichterstattung. Die Meisten sehen eine pragmatische Kooperation.</p>
<p>Eines ist aber für diejenigen, die PR betreiben, essentiell wichtig zu wissen: &#8220;Bei wachsendem PR-Angebot und sinkender Nachfrage muss die Qualität der angebotenen Informationsware steigen, damit sie noch Abnehmer findet&#8221;. Es reicht nicht mehr, eine Pressemeldung irgendwohin zu senden und auf deren Veröffentlichung zu warten. Meistens ist die Enttäuschung groß, denn die Meldung erscheint nirgendwo. Was zählt, sind Stories und Kontakte. Kontakte zu den Redakteuren, die man fragt, was sie benötigen, um daraus eine Story machen zu können. Die Art der PR-Arbeit ist wiederum kostspielig. Eine PM alleine inklusive Versand ist zwar günstig, aber erfolglos. Die Kontakte, das eigentliche Unternehmensgut der Agentur, müssen ebenfalls bezahlt werden.<br />
Deshalb müssen sich Unternehmen von der &#8220;Geiz ist geil-Mentalität&#8221; bei der Pressearbeit verabschieden.</p>
<p>Übrigens bekommt man das Magazin &#8220;journalist&#8221; nur im Abo oder als Einzelheft für 12,- EURO.</p>
<p>Foto: Dieter Schütz  / <a href="http://www.pixelio.de">pixelio.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kmu-marketing-blog.de/2011/07/die-hassliebe-zwischen-pr-und-journalismus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lexikon für Pressearbeit und Öffentlichkeitsarbeit</title>
		<link>http://www.kmu-marketing-blog.de/2011/06/lexikon-fur-pressearbeit-offentlichkeitsarbeit/</link>
		<comments>http://www.kmu-marketing-blog.de/2011/06/lexikon-fur-pressearbeit-offentlichkeitsarbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 19:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kmu-marketing-blog.de/?p=1173</guid>
		<description><![CDATA[Mal was anderes: Kennt Ihr schon das Lexikon für Pressearbeit, Öffentlichkeitsarbeit und PR? Von A wie Adresspflege bis Z wie Zielgruppe hat der Herausgeber Dr. Jörg Bockow ein Lexikon im Web zusammengestellt, das echt hilfreich ist für Anfänger. Schaut mal &#8230; <a href="http://www.kmu-marketing-blog.de/2011/06/lexikon-fur-pressearbeit-offentlichkeitsarbeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1174" title="485656_R_by_Benjamin Klack_pixelio.de_lo" src="http://kmu-marketing-blog.de/wp-content/uploads/485656_R_by_Benjamin-Klack_pixelio.de_lo.jpg" alt="" width="300" height="200" />Mal was anderes: Kennt Ihr schon das Lexikon für Pressearbeit, Öffentlichkeitsarbeit und PR? Von A wie Adresspflege bis Z wie Zielgruppe hat der Herausgeber Dr. Jörg Bockow ein Lexikon im Web zusammengestellt, das echt hilfreich ist für Anfänger. Schaut mal rein und sagt mir eure Meinung dazu.</p>
<p><a title="PR_lexikon" href="http://www.pressearbeit-bockow.de/lexikon.htm">Hier geht es zum PR-Lexikon.</a></p>
<p>Foto: Benjamin Klack / <a href="http://www.pixelio.de">pixelio.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kmu-marketing-blog.de/2011/06/lexikon-fur-pressearbeit-offentlichkeitsarbeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Siegeszug der Online-PR</title>
		<link>http://www.kmu-marketing-blog.de/2011/03/siegeszug-der-online-pr/</link>
		<comments>http://www.kmu-marketing-blog.de/2011/03/siegeszug-der-online-pr/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 16:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kmu-marketing-blog.de/?p=1095</guid>
		<description><![CDATA[Unternehmen setzen in der PR immer stärker auf das Internet. Die Mehrzahl der aktuellen Kampagnen umfasst auch Online-Kommunikation. Gleichzeitig bescheinigen sich die dafür Verantwortlichen nur solides Anwenderwissen zum Thema. Dies ergibt eine aktuelle Umfrage der Berliner PR- und Werbeagentur index &#8230; <a href="http://www.kmu-marketing-blog.de/2011/03/siegeszug-der-online-pr/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen setzen in der PR immer stärker auf das Internet. Die Mehrzahl der aktuellen Kampagnen umfasst auch Online-Kommunikation. Gleichzeitig bescheinigen sich die dafür Verantwortlichen nur solides Anwenderwissen zum Thema. Dies ergibt eine aktuelle Umfrage der Berliner PR- und Werbeagentur index unter den Marketing- und PR-Leitern deutscher Unternehmen. Hier klafft eine Wissenslücke, die zu schließen eine der größten Herausforderungen für die Unternehmens-Kommunikation darstellt.</p>
<p>Die Bedeutung von Online-PR in der Kommunikationsarbeit ist weiter gestiegen: 60 Prozent der Umfrageteilnehmer nutzen das Internet in ihren PR-Kampagnen, bei 27 Prozent steht es sogar im Mittelpunkt. Auch die Arbeitszeit, die für Online-PR aufgewendet wird, nimmt zu. 31 Prozent der Kommunikationsexperten beschäftigen sich über die Hälfte ihrer Arbeitszeit mit dieser Aufgabe.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.index.de/typo3temp/pics/972679d332.jpg" alt="" width="400" height="282" /></p>
<p>(Quelle: index Agentur GmbH 03/2011)</p>
<p><span id="more-1095"></span></p>
<p><strong>Expertenwissen ist gefragt<br />
</strong>In der vierten Auflage der Umfrage zu Online-PR fragte die Agentur index erstmals nach dem Wissensstand der Teilnehmer. Lediglich 20 Prozent attestierte sich Expertenkenntnisse, rund 60 Prozent geben an, nur solides Anwenderwissen zu besitzen, 11 Prozent sehen bei sich selbst nur geringe Kenntnisse.</p>
<p><strong>Social Media im Mittelpunkt<br />
</strong>Die deutschen Unternehmen legen den Schwerpunkt ihrer Online-PR-Aktivitäten in diesem Jahr ganz klar auf die sozialen Medien. 63 Prozent der Teilnehmer wollen hier 2011 verstärkt kommunizieren. Dabei sehen 41 Prozent Facebook als wichtigste Social-Media-Plattform, gefolgt von XING (19 Prozent), twitter (11 Prozent) und YouTube (7 Prozent).</p>
<p><strong>Videos setzen Siegeszug fort<br />
</strong>Auch Bewegtbild-PR hat sich als neuer Kanal fest im Maßnahmen-Mix verankert: Fast zwei Drittel (63 Prozent) der Unternehmen produziert Videos für die Öffentlichkeitsarbeit. Bei 12 Prozent liegt der Output sogar bei mehr als zehn Clips pro Jahr.</p>
<p><strong>Basis der Studie<br />
</strong>Für die vierte index-Umfrage zu Online-PR wurden 117 Kommunikationsexperten deutscher Unternehmen befragt. Am stärksten vertreten ist die Informations- und Kommunikationsbranche, gefolgt vom Dienstleistungssektor. Die Umfrageteilnehmer arbeiten überwiegend in den Bereichen PR (38 Prozent) und Marketing (29 Prozent). Rund 14 Prozent gehören der Geschäftsführung des Unternehmens an, etwa 4 Prozent sind im Vertrieb beschäftigt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kmu-marketing-blog.de/2011/03/siegeszug-der-online-pr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>So kommen Sie ins Radio</title>
		<link>http://www.kmu-marketing-blog.de/2011/02/so-kommen-sie-ins-radio/</link>
		<comments>http://www.kmu-marketing-blog.de/2011/02/so-kommen-sie-ins-radio/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 19:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kmu-marketing-blog.de/?p=1054</guid>
		<description><![CDATA[Wie kommen Sie ins Radio? Habt Ihr euch diese Frage schon einmal gestellt, liebe Leser? Nein, nicht bewerben als Moderator. Gemeint ist, im Rahmen der Pressearbeit das eigene Unternehmen ins Radio zu bringen. Das Unternehmerportal gruendungszuschuss.de hat sechs Tipps parat, &#8230; <a href="http://www.kmu-marketing-blog.de/2011/02/so-kommen-sie-ins-radio/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="digitalradio-dab-fm-albrecht-dr-80-6" src="http://www.kmu-marketing-blog.de/wp-content/uploads/digitalradio-dab-fm-albrecht-dr-80-6.jpg" alt="" width="400" height="266" /><br />
Wie kommen Sie ins Radio? Habt Ihr euch diese Frage schon einmal gestellt, liebe Leser?<br />
Nein, nicht bewerben als Moderator. Gemeint ist, im Rahmen der Pressearbeit das eigene Unternehmen ins Radio zu bringen. Das Unternehmerportal <a href="http://www.gruendungszuschuss.de" target="_blank">gruendungszuschuss.de</a> hat sechs Tipps parat, die ich gerne vorstellen will.</p>
<p><strong>1. Pressemitteilung doppelgleisig verschicken<br />
</strong>Regionalradios haben meist keine Fachredaktionen, trotzdem kann es sein, dass einzelne Kollegen auf bestimmte Themen spezialisiert sind. Meistens gibt es einen Chef vom Dienst, der die Sendung verantwortet und auch bestimmt, wer welche Termine besetzt. Deshalb schadet es nicht, Presseinformationen doppelgleisig sowohl an die Chefs vom Dienst als auch an einzelne Redakteure zu schicken.</p>
<p><strong>2. Story muss zur Zielgruppe des Senders passen<br />
</strong>Wichtig beim Radio ist es, klar zu analysieren, welche Zielgruppe angesprochen wird. In den letzten Jahren ist die Entwicklung zum so genannten Formatradio stark vorangeschritten. Auch die öffentlich-rechtlichen Radiosender sind nach Wellen gegliedert und sprechen etwa bestimmte Altersgruppen mit einer bestimmten „Musikfarbe“ an. So gibt es etwa ausschließlich Kultur-, Nachrichten- oder Jugendkanäle. Überlegen Sie genau, welche Zielgruppe Sie erreichen wollen und welcher Welle diese Zielgruppe angehört.</p>
<p><strong>3. Liefern Sie O-Töne<br />
</strong>Das Radio ist ein akustisches Medium. Wie gestalten Sie also Ihr Thema attraktiv? Durch O-Töne, wie Radiojournalisten Statements (Originaltöne) von Betroffenen und Experten nennen. Welche Klänge, Geräusche oder Musik verbinden sich mit Ihrem Thema? Hat Ihr Unternehmen eine neue Maschine angeschafft, die Inhalt der Berichterstattung ist – welche Geräusche gibt diese Maschine von sich? Bedenken Sie, dass Sie bei einer Presseeinladung Radiojournalisten die Möglichkeit geben sollten, solche und andere interessante Geräusche einzufangen. Was ist „radiofon“ an Ihrem Thema? Es schadet nicht, wenn Sie Ihre Presseinformationen an Radiojournalisten um Hinweise ergänzen, was akustisch an Ihrem Thema interessant ist und welche Töne wie und wo aufgenommen werden können.</p>
<p><strong>4. Veranstalten Sie Kino im Kopf<br />
</strong>Sind Sie als Studiogast ins Radio eingeladen oder besucht Sie ein Radioreporter in Ihrer Firma, denken Sie daran, dass Radio im besten Fall „Kino im Kopf“ ist. Erzeugen Sie Bilder, erzählen Sie Geschichten, machen Sie Beispiele hörbar. Stellen Sie sich vor, dass das Interview ein Dialog mit den Hörern ist. Dabei helfen Ihnen Formulierungen wie „Stellen Sie sich vor, …“ oder die Frage „Kennen Sie das auch &#8230;?“, der dann Ihre Beschreibung einer konkreten Situation folgt.</p>
<p><strong>5. Sprechen Sie nicht einstudiert<br />
</strong>Das Wichtigste ist die Spontaneität. Haben Sie keine Angst, sich zu versprechen, korrigieren Sie sich einfach. Hauptsache, Sie kommen natürlich rüber und nicht einstudiert. Das Medium ist aktuell, schnell – was Hörer nicht sofort verstehen, verstehen sie gar nicht, Nachlesen ist nicht möglich. Sprechen Sie deutlich, fassen Sie sich kurz und haben Sie keine Scheu vor Wiederholungen. Sprechen Sie nicht kompliziert und gestelzt, sondern eher schlaglichtartig und möglichst so wie Sie sonst auch reden &#8211; nicht zu schnell, aber auch nicht langsam.</p>
<p><strong>6. Entspannen Sie sich<br />
</strong>Das Radio transportiert Persönliches. Bei einem Radio-Interview erfahren die Hörer auch etwas über Ihre Stimmung – über Ihre Stimme. Entspannen Sie vor Interviews Ihren Körper, lockern Sie sich und schütteln Sie sich. Setzen Sie sich aufrecht hin und stellen Sie die Füße fest auf den Boden. Damit sorgen Sie für eine sichere Verankerung im Boden. Atmen Sie tief durch – und lächeln Sie, denn man hört es &#8230;</p>
<p>Ich habe den Beitrag ganz bewusst im Original belassen, da er schön kurz und knackig darstellt, was man tun muss, um ins Radio zu kommen. Das Original gibt es bei <a href="http://www.gruendungszuschuss.de/pressearbeit/pressearbeit-basics/newstipps/blog/sechs-tipps-so-kommen-sie-ins-radio-1.html" target="_blank">http://www.gruendungszuschuss.de</a></p>
<p><strong>Tipp:</strong> Die Kollegen von <strong>marketing-blog.biz</strong> haben vor einiger Zeit eine kleine &#8211; anbieterunabhängige &#8211; Informationsseite zum Thema <a title="Public Relations im Radio" href="http://radio-pr.com">Radio-PR</a> an den Start gebracht. U.a. erklärt dort Christian Maria Fischer wie man eine <a title="Radio-PR Kampagnen-Planung" href="http://radio-pr.com/index.php?/archives/6-So-kommen-Sie-ins-Radio.html">PR-Kampagne für das Radio</a> angeht, was es bringt und kosten kann, worauf man achten sollte.</p>
<p>Foto: Daniel Labs / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">PIXELIO</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kmu-marketing-blog.de/2011/02/so-kommen-sie-ins-radio/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie KMUs erfolgreicher Pressearbeit machen können</title>
		<link>http://www.kmu-marketing-blog.de/2009/10/wie-kmus-erfolgreicher-pressearbeit-machen-konnen/</link>
		<comments>http://www.kmu-marketing-blog.de/2009/10/wie-kmus-erfolgreicher-pressearbeit-machen-konnen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 08:37:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kmu-marketing-blog.de/?p=459</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe dieser Tage einen Newsletter des Businessportals Gründerzuschuss erhalten, in dem viele gute und brauchbare Tipps zur erfolgreichen Pressearbeit enthalten sind. Ich möchte nur einige Passagen zitieren (und kommentieren), wer den gesamten Newsletter erhalten möchte, kann ihn sich runterladen &#8230; <a href="http://www.kmu-marketing-blog.de/2009/10/wie-kmus-erfolgreicher-pressearbeit-machen-konnen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe dieser Tage einen Newsletter des Businessportals Gründerzuschuss erhalten, in dem viele gute und brauchbare Tipps zur erfolgreichen Pressearbeit enthalten sind. Ich möchte nur einige Passagen zitieren (und kommentieren), wer den gesamten Newsletter erhalten möchte, kann ihn sich runterladen oder sich direkt anmelden.</p>
<p><em><strong>Medienleute scheinen den Ruf zu genießen, nicht von dieser Welt oder völlig unerreichbar zu sein.</strong></em></p>
<p>Falsch. Medienvertreter sind nette Menschen, die nur ihre Arbeit tun und von Bergen von Texten und Anfragen überhäuft werden.</p>
<p><em><strong>Mit Journalisten kann man in der Regel locker und unverkrampft reden. Die sind ja neugierig, immer auf der Suche nach einer Story und wenn ich was Interessantes zu erzählen habe, hören die auch zu.</strong></em></p>
<p>Richtig, eine gute Geschichte ist das A und O. Geschwafel ist Zeit stehlen, und Zeit ist Mangel bei Journalisten. Wenn man kein Thema hat, muss man sich eines machen. Zum Beispiel, dass die Firma die Patenschaft für ein Tier im Zoo übernehmen sollte. Zeitungen lieben solche Themen, vor allem in der Saure-Gurken-Zeit.</p>
<p><em><strong>Gehen Sie mit der richtigen Erwartungshaltung auf Journalisten zu und akzeptieren Sie die Rollen- und Arbeitsteilung. Sie unterbreiten ein Angebot, lassen den Journalisten aber die Entscheidung, wie sie damit umgehen.</strong></em></p>
<p>Genau. Wie oben beschrieben, ist der Job der Journalisten, Menschen zu informieren. Lassen Sie die Leute ihren Job machen, helfen Sie dabei. Aber nicht drängen.</p>
<p><em><strong>Suchen Sie bei jedem Gespräch Ansatzpunkte, wie Sie Ihre Kontakte bei ihrer Arbeit unterstützen können. Fragen Sie zum Beispiel danach, für welche Themen sich eine Journalistin derzeit generell oder im Rahmen einer Sonderveröffentlichung interessiert. Verfügen Sie über Informationen hierzu? Inputs zu Themen, die bereits auf der Agenda der Journalistin oder der Redaktion stehen, eröffnen sehr viel bessere Veröffentlichungschancen als Pressemitteilungen, die Sie unverlangt einsenden. Es ist so, als würden Sie sich für eine bisher nur intern ausgeschriebene Stelle bewerben, statt eine Initiativbewerbung zu schicken.</strong></em></p>
<p>Ein guter Tipp. Sonderveröffentlichungen und Themenpläne sind ein guter Einstieg. Die Arbeit ist zwar mühselig, lohnt sich aber allemal. Die Journalisten suchen geradezu nach Themen, die in ihren Plan passen. Hier gilt wieder: Sie helfen.</p>
<p><em><strong>Einige Zeitungen oder Zeitschriften möchten einen Artikel an den Verkauf einer Anzeige koppeln. Sollte man das tun?</strong></em></p>
<p>Kommt drauf an. Unseriös und verboten ist es allemal. Aber die wirtschaftliche Lage der Medien ist teilweise sehr prekär, dass man dafür Verständnis haben muss. Und manchmal ist ein Artikel in der Zeitung xy eben so wichtig, das man darauf eingehen muss. Bei seriösen Medien hat man nach wie vor eine Chance, mit einem interessanten Thema auch ohne Anzeige aufzutauchen.</p>
<p><em><strong>Viele Pressemitteilungen gehen den direkten Weg vom E-Mail-Fach in den Papierkorb. Und zwar ungelesen. Der Grund: In der Betreff-Zeile der Mail finden sich keine relevanten Informationen. Formulieren Sie in der Betreffzeile deshalb unbedingt kurz und prägnant das Thema Ihrer Pressemitteilung und vergessen Sie nicht, auch die Buchstaben „PM“ (für Pressemitteilung) zu verwenden. Den kompletten Inhalt der Pressemitteilung sollten Sie in den Haupttext der Mail hineinkopieren, so dass die Journalisten keine Anhänge öffnen müssen, um die Mitteilung zu lesen. Ein Anhang mit der PM ist trotzdem als zusätzliches, leserfreundliches Angebot sinnvoll</strong></em>.</p>
<p>Genau: Erleichtern Sie dem Journalisten die Arbeit. Prägnanter Betreff, Text zum kopieren, Bild nur in kleiner Auflösung, sonst ist die Datei zu groß. Link zum Download oder Adresse zum Bestellen des Bildes. Mit dem Trick baermann@xikom.de?subject=Bilder_Presse können Sie sogar soweit gehen, dass der Journalist noch nicht mal mehr die Betreffzeile ausfüllen muss.</p>
<p><em><strong>Nicht die Geduld verlieren<br />
Schön wäre es, wenn die erste Pressemitteilung sofort in der Zeitung oder Zeitschrift abgedruckt würde. Aber täglich landen 50 bis 100 Mails mit Pressemitteilungen auf einem durchschnittlichen Redaktionsschreibtisch. Sich aus der Masse abzuheben, lässt sich durch Hartnäckigkeit erreichen. Verlieren Sie nicht die Geduld, wenn es nicht sofort klappt, sondern schieben Sie spätestens vier Wochen nach der ersten Aussendung eine zweite Pressemitteilung mit einem neuen, interessanten Inhalt nach. Den Stoff für eine dritte sollten Sie auch schon bereithalten. So gelingt es Ihnen, durch Kontinuität auf sich aufmerksam zu machen.</strong></em></p>
<p>Wichtig ist Kontinuität und Geduld. Wie gesagt, die Berge der Briefe und Faxe und Massen der E-Mails an Redaktionen nehmen stetig zu. Und Hartnäckigkeit nicht mit Lästig sein verwechseln. Falsch ist: Jede Woche drei Mal anrufen und fragen, ob er sich den Text nun angesehen hat und ob er was bringen wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kmu-marketing-blog.de/2009/10/wie-kmus-erfolgreicher-pressearbeit-machen-konnen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Zukunft der PR ist online</title>
		<link>http://www.kmu-marketing-blog.de/2009/07/die-zukunft-der-pr-ist-online/</link>
		<comments>http://www.kmu-marketing-blog.de/2009/07/die-zukunft-der-pr-ist-online/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 13:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kmu-marketing-blog.de?p=393</guid>
		<description><![CDATA[Eine aktuelle Umfrage unter PR- und Marketingverantwortlichen in deutschen Unternehmen durch die Berliner PR-Agentur index weist Online-Kommunikation als Kerndisziplin der PR aus. Bereits heute investiert jeder vierte Befragte mehr als die Hälfte seiner Arbeitszeit in den Bereich Online-PR. Zudem herrscht &#8230; <a href="http://www.kmu-marketing-blog.de/2009/07/die-zukunft-der-pr-ist-online/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle Umfrage unter PR- und Marketingverantwortlichen in deutschen Unternehmen durch die Berliner PR-Agentur index weist Online-Kommunikation als Kerndisziplin der PR aus. Bereits heute investiert jeder vierte Befragte mehr als die Hälfte seiner Arbeitszeit in den Bereich Online-PR. Zudem herrscht Einigkeit, dass dieser Anteil weiter steigt, denn über das Internet wird schnell und kostengünstig kommuniziert. Als größten Mangel der Online-PR sehen die Experten die Wahrnehmbarkeit.</p>
<p><span id="more-393"></span></p>
<p>Das mobile Internet gilt bei den rund 140 befragten Kommunikationsverantwortlichen in den Unternehmen und Institutionen als wichtigster Trend: Gut 54 Prozent geben an, dass es ein „wichtiger“ oder „sehr wichtiger“ Kommunikations-Kanal sein wird. Von kaum geringerer Bedeutung sind Foren und Newsgroups (52 Prozent), gefolgt von Video- und Bewegtbildplattformen (41 Prozent). „Keine Rolle“ für die Unternehmenskommunikation spielen dagegen virtuelle Welten wie Second Life. Auch Twitter und ähnliche Micro-Blog-Services werden gering bewertet: Für ca. 45 Prozent wird diese Form der Online-PR keine oder nur eine geringe Rolle spielen.</p>
<p>Die aktuellen Arbeitsschwerpunkte in der Online-PR 2009 liegen auf den bekannten und etablierten Kanälen wie Newsgroups, Foren und Blogs. Die neuen Werkzeuge werden als wichtig erkannt, von den Befragten aber häufig noch nicht selbst eingesetzt. Ein Grund dafür ist, dass – anders als in der klassischen Pressearbeit – in der Online-PR kaum Standards existieren wie zum Beispiel bei der Einbindung von Internet-Videos als Ergänzung zur Pressemitteilung. Je mehr Möglichkeiten das Internet den Kommunikationsprofis bietet, desto mehr wächst der Bedarf an Standardisierung. Hier ist die Branche gefordert, aktiv zu werden und aus den neuen Möglichkeiten einsatzfähige Kommunikationswerkzeuge zu entwickeln.</p>
<p><strong>Meinungsbarometer Blogs und Foren</strong><br />
Mehr als ein Drittel der Befragten bezieht selbst zu Themen ihres Unternehmens Stellung in Foren, Newsgroups oder Weblogs. Allerdings ergeben sich im Vergleich zur index-Befragung 2007 erhebliche Zuwächse: So hat sich die Aktivität in Weblogs mehr als verdoppelt und auch Beiträge in Foren werden zunehmend beliebter (plus 5 Prozent).</p>
<p>Das Web ist für die PR nicht nur Kanal zur Weitergabe von Informationen, sondern zugleich Resonanzboden. Dies ist eine große Chance für die Kommunikationsverantwortlichen. Zu beachten ist jedoch, dass die Stellungnahmen und Stimmungen im Web zwar das Bild in der Öffentlichkeitsarbeit stark beeinflussen können, aber nicht immer repräsentativ sind. Das Online-Monitoring sollte deshalb in eine möglichst umfassende Gesamteinschätzung eingebunden werden.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
„Schon heute kann kein Unternehmen auf Online-PR in der Kommunikationsarbeit verzichten. Damit dies effizient geschieht, ist aber noch einiges an Arbeit nötig. Manches, was täglich erprobt wird, bedarf der theoretischen und praktischen Reife und der inhaltlich-formalen Unterfütterung“, lautet das Resümee von Franziska Berge, Leiterin der index Agentur GmbH.</p>
<p>Meine Rede&#8230;Online PR ist wichtig und kostengüsntig und auch Online Portale gehören dazu.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kmu-marketing-blog.de/2009/07/die-zukunft-der-pr-ist-online/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Journalisten ärgern sich über irrelevante Pressemitteilungen</title>
		<link>http://www.kmu-marketing-blog.de/2009/07/journalisten-argern-sich-uber-irrelevante-pressemitteilungen/</link>
		<comments>http://www.kmu-marketing-blog.de/2009/07/journalisten-argern-sich-uber-irrelevante-pressemitteilungen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 08:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kmu-marketing-blog.de?p=388</guid>
		<description><![CDATA[Journalisten ärgern sich immer noch über irrelevante Pressemitteilungen von sprachlich und inhaltlich schlechter Qualität. Diese und viele weitere Erkenntnisse belegt der jüngst erschienene Mediakompass I/2009. Der Mediakompass ist eine durchgeführte Online-Studie von w.komm und Convento, bei der im halbjährlichen Wechsel &#8230; <a href="http://www.kmu-marketing-blog.de/2009/07/journalisten-argern-sich-uber-irrelevante-pressemitteilungen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Journalisten ärgern sich immer noch über irrelevante Pressemitteilungen von sprachlich und inhaltlich schlechter Qualität. Diese und viele weitere Erkenntnisse belegt der jüngst erschienene Mediakompass I/2009.</p>
<p>Der Mediakompass ist eine durchgeführte Online-Studie von w.komm und Convento, bei der im halbjährlichen Wechsel Journalisten und PR-Fachleute zu zentralen As¬pekten ihrer Arbeit befragt werden. Ziel der Befragungen ist es, Aufschlüsse über das Arbeitsumfeld von Journalisten und PR-Verantwortlichen zu gewinnen und hierbei besonders das Arbeitsverhältnis der beiden Berufsgruppen näher zu beleuchten.<br />
 <br />
Hier einige Highlights:</p>
<p><strong>Anteil irrelevanter Pressemitteilungen weiterhin sehr hoch<br />
</strong>Fast die Hälfte der Pressemitteilungen, die die befragten Journalisten erhalten, ist für sie vor<br />
dem Hintergrund ihres Ressorts bzw. ihrer thematischen Spezialisierung grundsätzlich irrelevant. Vor allem die Journalisten aus dem TV/HF-Bereich beklagen die wenig gezielte Zusendung von Mitteilungen: Hier machen grundsätzlich irrelevante Infos ca. zwei Drittel aller erhaltenen Pressemitteilungen aus.</p>
<p><strong>Qualität von Pressemitteilungen deutlich verbesserungsbedürftig</strong><br />
Die Arbeit der PR-Verantwortlichen ist aus Sicht der befragten Journalisten deutlich verbesserungsbedürftig: Gefragt nach der sprachlichen und inhaltlichen Qualität von Pressemitteilungen geben die Journalisten in Schulnoten gesprochen ihnen im Schnitt nur eine 3-. Etwas besser wird die Arbeit der PRler mit Blick auf die Erreichbarkeit der Pressestellen und PRVerantwortlichen eingeschätzt: Hier vergeben die Journalisten im Schnitt eine 2-. Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Befragtengruppen sind bei beiden Fragen nur marginal.</p>
<p><strong>Pressemitteilungen: Journalisten wollen den Text direkt in einer E-Mail und als Word-Anhang</strong><br />
Zwei Drittel der befragten Journalisten möchte den gesamten Text einer Pressemitteilung direkt im Textkörper einer E-Mail erhalten, mit der Überschrift in der Betreffzeile. Besonders die Redakteure von Tageszeitungen bevorzugen diese Variante. Zwei Drittel aller Befragten möchte Mitteilungen zudem als Word-Dokument erhalten.</p>
<p><strong>Bildmaterial: Download via Link bevorzugt</strong><br />
In etwa die Hälfte der befragten Journalisten will Bildmaterial in Form eines Links zu einer Website, auf der das Bildmaterial vorgehalten wird, erhalten. Für ca. 40 Prozent der Befragten ist zudem der ergänzende Versand von komprimiertem Bildmaterial zur Ansicht die beste<br />
Variante. Und: Immerhin ein Drittel der Journalisten hat auch gegen den direkten Versand von hochauflösenden Bildern nichts einzuwenden. Redakteure von Fachzeitschriften und Special-Interest-Formaten bevorzugen zudem recht häufig die Zusendung einer CD auf dem Postweg.</p>
<p><strong>Pressematerialien Top-Quelle für tagesaktuelle Meldungen</strong><br />
40 Prozent der tagesaktuellen Meldungen, die von den Befragten verfasst werden, basieren auf Pressemitteilungen und anderen Pressematerialien. Allerdings zeigen sich deutlich Unterschiede zwischen den verschiedenen Mediengattungen: Vor allem bei Fachzeitschriften, Wochenmagazinen und Special-Interest-Blättern ist der Rückgriff auf PR-Materialien stark<br />
ausgeprägt, bei Tageszeitungen dagegen deutlich weniger.</p>
<p>Hier können Sie die vollständigen Ergebnisse des ersten Mediakompass (inkl. methodischer Angaben) als <a href="http://www.w-komm.de/Mediakompass.html" target="_blank">pdf kostenlos herunterladen</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kmu-marketing-blog.de/2009/07/journalisten-argern-sich-uber-irrelevante-pressemitteilungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Buchtipp: Pressearbeit in der IT-Branche</title>
		<link>http://www.kmu-marketing-blog.de/2008/12/buchtipp-pressearbeit-in-der-it-branche/</link>
		<comments>http://www.kmu-marketing-blog.de/2008/12/buchtipp-pressearbeit-in-der-it-branche/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 20:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kmu-marketing-blog.de?p=223</guid>
		<description><![CDATA[Kurz vor Weihnachten möchte ich noch ein Buch vorstellen, dass sich mit der Pressearbeit in der IT-Branche beschäftigt. Nachdem in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder Beiträge über schlechte und amateurhafte Pressearbeit aufgetaucht sind, zeigt dieses Buch, wie es &#8230; <a href="http://www.kmu-marketing-blog.de/2008/12/buchtipp-pressearbeit-in-der-it-branche/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.weltbild.de/media/ab/1/002/977/002.977.716.jpg" alt="" hspace="5" vspace="5" width="170" height="257" align="left" />Kurz vor Weihnachten möchte ich noch ein Buch vorstellen, dass sich mit der Pressearbeit in der IT-Branche beschäftigt. Nachdem in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder Beiträge über schlechte und amateurhafte Pressearbeit aufgetaucht sind, zeigt dieses Buch, wie es wirklich geht. Der Autor Gerhard Versteegen ist seit vielen Jahren ein echter PR-Profi mit einer eigenen Agentur, der weiss, wovon er spricht. Ich als PR-Berater und Journalist wollte dieses Buch unbedingt lesen, um mein Wissen zu messen und zu vergleichen. Es hat sich gelohnt. Versteegen stellt sehr ausführlich die Grundlagen der Pressearbeit, die Instrumente und die verschiedenen Strategien dar. Und nicht nur das: Er präsentiert als einer der ersten eine Nutzwertanalyse der Pressearbeit für Dienstleister und Hersteller.</p>
<p>Wie ist die Arbeit mit Presseportalen zu bewerten? Welche Anforderungen und Bedürfnisse seitens der Journalisten und Redakteure gibt es, um als Unternehmen erfolgreich in den Medien vertreten zu sein? Welche Gründe sprechen dafür, die PR-Arbeit in die Hände von Presseagenturen zu geben? Und noch viel mehr Fragen beantwortet das im Springer-Verlag erschienene Buch. Weiterhin sind zahlreiche Beispiele erfolgreicher Presseaktivitäten ausgeführt. Der Leser erhält mit diesem Buch in jedem Fall einen konkreten Leitfaden zum Aufbau der Pressearbeit, und hält einen grundlegenden Ratgeber im Sektor der Informationstechnologie in Händen. Fazit: Auch wenn das Buch schon von 2004 ist, ist es für jeden Unternehmer, der in die Pressearbeit einsteigen will, ein gutes Werk.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kmu-marketing-blog.de/2008/12/buchtipp-pressearbeit-in-der-it-branche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

