Im Moment läuft eine Diskussion in mehreren PR-Blogs über Sinn und Unsinn von kostenlosen Presseportalen, bei denen jeder seine Pressemeldungen, egal ob gut oder schlecht, einstellen kann (siehe PR-Agentur-Blog und B2B Marketing Blog). Ich finde diese Diskussion erfolgt zurecht und möchte meine eigene Sichtweise als PR-Experte dazu beitragen. Kostenlose Presseportale wie openpr, firmenpresse.de etc. sind zu einem Teil der Online PR geworden. Sicher werden Fachjournalisten nicht zu Hauf dort nach guten Pressetexten suchen. Es ist bekannt, dass jeder „Laien“-PRler dort Meldungen einstellen kann, die sicher oft Schrott sind. Aber es gibt auch gute Texte dort, von professionellen PR-Dienstleistern und Journalisten. Durch die gute Verteilung über Google News gelangen diese Texte dann in sehr viele „kleine“ Online-Fachmagazine und -portale. Und das sind eindeutig dann Online-Veröffentlichungen.

Ich habe es selbst vor kurzem erlebt, dass auch renommierte IT-Journalisten von c’t oder Tom’s Hardware Guide dort recherchiert und Text veröffentlicht haben. Eine Veröffentlichung bei openpr & Co. tut nicht weh und kostet nichts außer Zeit. Natürlich, und da gebe ich den anderen Autoren recht, sollte man auf die Qualität der Texte achten und immer auch die klassische PR dazu nehmen, sonst wird der Erfolg eher schmal.

Liebe Leserin und lieber Leser des KMU-Marketing-Blogs,

wie du sicher schon bemerkt hast, haben wir unseren Blog im August 2018 nach fast 11 Jahren eingestellt – aus Zeitmangel.

Gleichzeitig ist unser conpublica Blog mit Themen rund um Text, PR und Social Media auf unserer Internetseite gestartet.

Wir würden uns freuen, wenn du dich dorthin begeben und uns als treue Leserin oder treuer Leser erhalten beleibst.

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Vielen Dank für deine langjährige Treue.

Frank Bärmann

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