Eine Studie „Twitter und Journalismus“, die im Auftrag der´Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Münster durchgeführt worden ist, untersuchte jetzt, wie Redaktionen Twitter nutzen und welchen Stand der Microblogging-Dienst dort hat. Insgesamt kann man sagen, dass kaum eine Redaktion auf die Nutzung von Twitter verzichtet. Twitter dient hier als journalistische Recherchehilfe und Resonanzraum, in dem das Publikum die Themen der Massenmedien aufgreift, kommentiert und weiterempfiehlt.

Internetredaktionen nutzen Twitter besonders für Eigenwerbung und bei der Recherche. Aber auch die Live-Berichterstattung und der Austausch mit dem Publikum via Twitter sind mehrheitlich in den Redaktionen verbreitet.
 
Nahezu alle befragten Redaktionen nutzen Twitter. Im Vergleich mit anderen „Social Web“-Diensten ergibt sich sogar, dass Twitter die am häufigsten genutzte Anwendung ist, und zwar noch vor Weblogs, „Social Bookmarking“-Diensten, Facebook, YouTube, StudiVZ/MeinVZ und MySpace. Bei der Einschätzung der Wichtigkeit für das Publizieren und/oder die Interaktion mit den Nutzern erreicht Twitter den zweiten Rang hinter Facebook.
 
Fast alle befragten Redaktionen verfügen über mindestens einen Twitter-Account, wobei der Durchschnitt bei fünf Accounts liegt.
Die Studie basiert im Kern auf einer Befragung von 70 Internet-Redaktionsleitern, die im Mai und Juni 2010 durchgeführt worden ist.

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