Noch vor Jahren waren es deutlich mehr Männer wie Frauen, die eine Firma gegründet haben. Sie wagten den Sprung in die Selbstständigkeit und die Frauen suchten vielmehr die Sicherheit in der Familie oder als Angestellte.

Ein Unternehmen zu gründen sieht auf dem Papier immer einfacher aus, wie es in der Realität ist, das wissen nicht nur Männer, sondern auch Frauen. Der Schritt eine Firma aufzubauen ist groß und mit viel Verantwortung verbunden.

Frauen nutzen heute ihre Erfahrungen aus der Familienzeit

Unsere Gesellschaft hat sich geändert, immer mehr Frauen machen, nach der Kinderzeit Karriere. Die Gleichberechtigung, die es heute in immer mehr Betrieben gibt, sorgt dafür, dass die Frauen sich auch viel mehr zutrauen.

Die Erfahrungen die Frauen in der Erziehungszeit gesammelt haben, nutzen sie als Gründerinnen. Sie mussten in den Jahren, in denen sie sich um ihre Familie gekümmert haben, sehr belastbar sein. Diese Belastbarkeit kommt ihnen in den Anfängen und auch später, wenn sie ein Unternehmen gründen, zugute.

Nicht nur die Belastbarkeit, sondern auch das Organisieren, beherrschen Frauen sehr gut. Kinder, Haushalt, Termine usw. müssen/musten schließlich unter einen Hut gebracht werden. Nicht nur die Familie muss organisiert werden, sondern auch der Betrieb. Angestellte müssen entsprechend ihren Neigungen eingesetzt werden, die Umsatzziele müssen erreicht werden (was nur mit einer guten Planung realisierbar ist) und vieles mehr.

In der Streitschlichtung haben Frauen auch oft viel Erfahrungen. Selten vertragen sich Geschwister, so kommt es immer wieder vor, dass Mütter zwischen den Kindern vermitteln müssen. Diese Erfahrung können die Frauen als Gründerinnen sehr gut anwenden, denn nicht nur mit Banken muss gekonnt verhandelt werden, sondern auch mit Geschäftspartnern. Nicht immer sind sich alle einig bzw. haben die gleiche Meinung, da ist das richtige Feingefühl von nöten.

Frauen ohne Erfahrungen aus der Familienzeit sind auch gute Gründerinnen

Nicht nur Frauen, die von den Erfahrungen als „Familienoberhaupt“ profitieren können, eignen sich sehr gut als Gründerinnen. Frauen, die keine Kinder haben, verfügen über eine hohe Belastbarkeit und über berufliche Erfahrungen.

Oft entscheiden Frauen aus dem Bauch heraus, während Männer eher mit dem Kopf entscheiden. Weder das eine noch das andere ist falsch, nur es führt zu unterschiedlichen Entscheidungen.

Frauen hören auf ihr Bauchgefühl, sie sammeln Erfahrungen und analysieren sie anders, wie Männer. Männer analysieren und entscheiden sich oftmals anhand von Fakten für oder gegen eine Gründung. Frauen fällen die Entscheidung nicht allein durch Zahlen, sondern was ihr Gefühl ihnen sagt. Oftmals haben sie das richtige Gefühl, ob es sich lohnt oder eher nicht.

Bild: rawpixel / pixabayCC0 Creative Commons

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