Einfach und genial – Swing Cards im Linienbus sorgen für einen nachhaltigen Werbeeffekt

Manchmal sind die Marketingideen eines Unternehmens so einfach und zugleich genial. Wenn man viele Leute mit einer Werbebotschaft erreichen möchte, kann man das auf viele Arten tun: Anzeigen, Google Werbung, Mailings, Social Media, Buswerbung usw. Vieles davon ist sicher sinnvoll und effektiv, einiges aber sehr teuer. Der Nachteil ist, dass die meisten Unternehmen dasselbe tun. Vor allem, wenn man regional unterwegs ist, führt das zu einer Überdosis an Informationen bei den Zielgruppen und zu einer Abnahme der Aufmerksamkeit gegenüber diesen Werbemaßnahmen.

Die Convens GmbH aus Gangelt, ein kleines Systemhaus mit Spezialisierung auf Microsoft Dienstleistungen und hochwertigen Weiterbildungsmaßnahmen im Bereich Microsoft, DATEV und kaufmännische Berufe hat nun einen anderen Weg gefunden, seine Weiterbildungsangebote an den Mann bzw. an die Frau zu bringen, und zwar so, dass sehr viele die Werbung sehen, Interessen sich die Informationen gleich mitnehmen und sogar dauerhaft verwenden können.

Die Idee: Swing Cards für Linienbusse im ÖPNV.

Was sind Swing Cards? Bitte nicht stören.

Swing Cards sind Karten mit einer Öffnung zum Anhängen an Stangen oder Türgriffe. Eigentlich kennen wir diese Anhänger aus Hotels. Dort werden sie genutzt, um dem Zimmerservice zu signalisieren, dass er das Zimmer betreten darf oder eben nicht stören soll.

Diese Karten werden nun fürs Marketing zweckentfremdet, in dem sie z.B. in Bussen und Bahnen des ÖPNV an die Haltestangen befestigt werden. Die Mitfahrer kommen so unweigerlich in Blickkontakt mit den Karten und Werbebotschaften, weil diese in Augenhöhe hängen.

Das besondere an den Swing Cards ist, dass sie mitgenommen werden können, ja sollen.

Die Convens GmbH hat nun diese Swing Cards genutzt, um auf eine spezielle DATEV Weiterbildung aufmerksam zu machen. Weitere Swing Cards zu anderen Kursen sind in Planung.

Die Karten wurden in Zusammenarbeit mit einem privaten Busunternehmen in eine Linie des ÖPNV im Kreis Heinsberg platziert, die ganzen Tag durch den gesamten Kreis fährt.

Auch wenn der Weiterbildungskurs nur für eine spezielle Zielgruppe interessant ist, so erreichen die Karten eine hohe Kontaktfrequenz. Laut Busunternehmer müssen die Karten regelmäßig nachgefüllt werden. Denn die Karten sollen mitgenommen werden.

Um dem Mitnehmen Nachdruck zu verleihen, bediente sich das Werbetreibende Unternehmen einem Trick. Auf Rückseite der Swing Cards erfüllen diese wieder ihren originären Auftrag: Als Türanhänger zeigen sie in witziger Weise die Aufforderung „Bitte nicht stören“.  So bekommen die Werbeträger einen doppelten Nutzen.

Wer mehr wissen möchte über die Swing Cards darf sich gerne bei mir melden. Ich stelle dann gerne einen Kontakt her.

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