Das Marketing Portal marketing.de hat einen interessanten Artikel über die Verantwortlichkeit von Hormonen bei der Kaufentscheidung veröffentlicht.„Wir alle kennen die Situation: Wir flanieren durch Einkaufsstrassen ohne etwas Bestimmtes zu suchen. Dann liegt sie vor uns. Die einzigartige Uhr. Unsere Vernunft sagt uns lass es lieber, das übersteigt dein Budget. Doch eine andere Stimme fordert uns massiv zum Kauf. Da wir vernünftig sind und rational entscheiden, lassen wir die Uhr weiter ihr Dasein in der Schaufensterauslage fristen. Und doch ist der erste Schritt zum Kauf hier bereits getan.“

Von nun spukt die Uhr im Kopf herum. Man sucht nach Möglichkeiten, sie zu finanzieren. Irgendwo sparen, Urlaub kürzen? Am Ende wird das Ding dann doch gekauft.

Es ist damit klar, dass der Käufer am Ende nicht rational, sondern emotional entscheidet, manchmal eben erst auf den zweiten Blick. Schuld daran sind dem Artikel zufolge die Hormone:  Testosteron bei den Herren, Östrogen bei den Damen. Diese Hormone steuern das Überleben. Testosteron treibt Männer an, stärker und attraktiver zu sein als die Konkurrenz, um mit möglichst vielen Partnerinnen Nachkommen zu zeugen und damit die eigenen Gene in die nächste Generation zu vererben. Und ein Edel-Uhr oder ein Sportwagen sichern eben einen vorderen Platz im Konkurrenzkampf.
Östrogen steuert das Verlangen nach Attraktivität. Die Frau muss attraktiver sein als die Konkurrenz, um aus einer möglichst großen Auswahl an potenziellen Partnern den Richtigen für einen starken, gesunden Nachwuchs selektieren zu können. Attraktivität und Dominanz sind dann auch die treibende Kraft bei den Kaufentscheidungen: Ein tolles Kleid, teurer Schmuck oder Schminke.
Solche Emotionen werden heute durch die Werbung und das Marketing gereizt, um sie zu verstärken. Entdecken Sie selbst mal, wie Sie mit Ihrem Marketing solche Reize auslösen können.

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