Marketing als Heilsbringer gegen die Krise? Mehr oder weniger Marketing in Krisenzeiten? Diese Fragen brennen sicher vielen Unternehmern unter den Nägeln. Soll ich das vielleicht bald knappe Geld noch in den Schlund von Google und der Zeitung werfen? Dass Unternehmen am Marketingbudget als erstes sparen, ist nichts neues. Von den Konzernen bis zu den kleinen Mittelständlern wird am Budget geknapst. Aber ist das wirklich richtig?

Ich möchte heute sowohl eine Blog-Diskussion mit meinem Lesern, die hoffentlich zu den KMUs in Deutschland zählen, starten, also mit einem Stöckchen unter Bloggern. Denn auch hier befinden sich Unternehmer, die sicher ihre eigene Meinung haben.

Also: Liebe Leser, schreibt mir in den Kommentaren eure Meinung. Ist Marketing ein Mittel gegen die Krise?

Außerdem werfe ich das Blog-Stöckchen an meinen Blogger-Freund Thomas Kilian (Neukunden Magnet); an Jürgen Heinz (TENO-Blog), an Gerold Braun (geroldbraun.de) und an Susanna Künzl (Orakel Blog).

Viel Spaß! Ich freue mich auf eure Meinung.

Update:
Das Stöckchen ist gelandet bei:
Susanna Künzl
Gerold Braun
Beate Strauß

Sascha Langner
Thomas Kilian
Jürgen Heinz
Michael van Laar
Ludger Freese
Det Mueller
Henning Meyer
Heiko van Eckert
Dr. Michael Gerharz
Dr. Michael Franz
Matthias Schwenk
Wolfgang Heinrich
Martin Meyer-Gossner
Heide Liebmann
Christian Hoffmann

Liebe Leserin und lieber Leser des KMU-Marketing-Blogs,

wie du sicher schon bemerkt hast, haben wir unseren Blog im August 2018 nach fast 11 Jahren eingestellt – aus Zeitmangel.

Gleichzeitig ist unser conpublica Blog mit Themen rund um Text, PR und Social Media auf unserer Internetseite gestartet.

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Frank Bärmann

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