Erst durch eine Auswertung weiß man, was man an einer Webseite noch optimieren kann. Daher helfen Marketingtools enorm bei der Entscheidung nächster Schritte. Doch oftmals stolpert man zuerst über sehr teure Tools – gerade für kleinere Unternehmen oder private Blogger ein großes Hindernis. Hier stellen wir 25 Tools vor, die – zumindest in der Basisversion – kostenfrei sind.

Webanalyse-Tools

Ganz vorne, weil das weitesten verbreitete Webanalyse-Tool ist hier natürlich Google Analytics zu nennen. Eine schöne Alternative hierzu ist Piwik.

SEO-Tools

SEOlytics bietet ein kostenfreies Starter-Paket an. Hier kann man den Sichtbarkeitsverlauf einsehen, eine Keyword-Recherche starten und ein tägliches SEO-Monitoring abrufen.

Hat man nun SEO-Keywords für sich definiert, lassen sich mit dem W-Fragen-Tool passende Fragen suchen, die beim Schreiben von relevanten Inhalten helfen.

Und wenn man die Reichweite eines Themas vor Erstellung analysieren möchte, hilft der Google-Keyword-Planer.

OnPage untersucht in der kostenfreien Free-Plan Version bis zu 100 Unterseiten einer Webseite und gibt Tipps zur Optimierung von Faktoren wie Titel, Länge und URL-Struktur.

Und wer es optisch ein bisschen komplizierter mag, der kann zur Untersuchung von bis zu 500 Unterseiten einer Webseite (auch hier werden Tipps zur Optimierung von Titel, Länge und URL-Struktur ausgespuckt) ScreamingFrog nutzen.

Zu guter Letzt sollte man via der Search Console von Google seiner Webseite im Blick behalten. Hier erfährt man nämlich recht übersichtlich, welche Probleme Google mit der Webseite identifiziert (zum Beispiel 404-Fehler). Außerdem bekommt man einen gute Statistiken zur Sichtbarkeitsentwicklung in Suchergebnissen.

Das klassisches A/B-Testing liefert wichtige Daten – hierzu geeignet ist das Optimizely oder der direkte Mitbewerber Visual Website Optimizer. Einfach und schrittweise kann man hiermit seine Webseite optimieren.

Social-Media-Tools

Um seine Social-Media-Kanäle im Blick zu halten, eignet sich SumAll. Es wertet Social-Media-Kanäle aus, man erhält wöchentliche und monatliche Reports, die Einblick in die Performance der Fanseiten und Accounts geben.

Zum Planen von Beiträgen und einer Übersicht (zumindest in der Browseransicht) eignet sich die kostenfreie Version von Hootsuite. Bis zu drei Social Media-Profile sind in der kostenlosen Version verwaltbar.

Ebenfalls gut dazu geeignet ist Buffer. Es lässt sich mit Diensten wie IFTTT auch an andere Kanäle und Netzwerke, beispielsweise einen Blog, anschließen.

Mit Social Mention lassen sich in Echtzeit Social-Media-Kanäle überwachen und analysieren.

E-Mail-Tools

Auch für Newsletter-Tools muss man nicht tief in die Tasche greifen: Mailchimp, Cleverreach oder Newsletter2go bieten Newsletter bis ungefähr 2.000 Abonnenten oder 12.000 E-Mails pro Monat umsonst an – Letzteres sogar automatisierte Mailings bis 1.000 E-Mails pro Monat.

Content-Marketing-Tools

Canva ist ein Bildbearbeitungstool, das hilft visuelle Inhalte zu erstellen. Sehr hilfreich in der heutigen Zeit, wo Bilder oft sehr wichtig sind. Ähnlich ist auch ThingLink zu nutzen. Mit diesem Tool kann man wunderbare interaktive Grafiken erstellen. Das sind Grafiken, die beim drüberfahren mit der Maus jeweils Detailinformationen preisgeben.

Und mit dem Tool QZZR erstellen Sie kleine, zu Ihrem Thema passende Quizspiele. Die werden gerne gespielt und gerne von Nutzern geteilt.

Wer gerne flippt, ist bei Yumpu gut aufgehoben. Mit wenigen Klicks erstellt man aus Powerpoint Präsentationen oder PDFs interaktive Flipbooks im Web.

Mit Scompler plant man seinen kompletten Content – übersichtlich und in der Basisversion ist das Ganze auch noch kostenlos.

Content Captain hilft einem bei der Recherche und Beobachtung von relevanten Themen. Nutzt man es für die Themenfindung ist es kostenlos.

Klassisch hilft natürlich auch Google Alerts, seine eigenen Beiträge zu überwachen und neue Themen in seiner Branche zu finden.

Trello ist ein übersichtliches und tolles Tool für die Themenplanung und Strukturierung von Blogartikeln.

Haben Sie noch Tools, die wir nicht kennen? Dann her damit. Wir sind immer auf der Suche nach weiteren kostenfreien Marketingtools und freuen uns über Ihre Tipps.

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Frank Bärmann

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