Wie man Erklärfilme im Marketing einsetzt

„Das ist Peter. Peter will ein Haus bauen. Dazu muss er zunächst ein tiefes Loch baggern. Dann kommen dort Wände aus Steine rein, mit Zement zusammen geklebt. Zement ist ein Gemisch aus Wasser, Sand und eine Art Kleber für Steine….“
Sicher kennen Sie diese kleinen Filmchen aus der Maus-Sendung oder Löwenzahn. Sie versuchen, mit einfachen Worten und Bildern den Jüngsten von uns (manchmal auch den Erwachsenen) komplizierte Dinge zu erklären.

Diese Idee haben findige Unternehmer in die Businesswelt übertragen mit sogenannten Erklärfilmen. Meisten handelt es sich um kleine, auf Whiteboards gezeichnete und wieder weg gewischte Geschichten. Manchmal werden auch Figuren und Objekte ausgeschnitten und zusammen gelegt. Hinterlegt mit einer Sprecherstimme kommen dann unterhaltsame Videos heraus, die komplexe Sachverhalte einfach audiovisuell erklären.

Dazu einige Beispiele:

Dieser Erklärfilm beschreibt, warum Online-Backup gerade für Freiberufler und Kleinunternehmer so wichtig ist. Witzig?

Dieser Erklärfilm erklärt mit einfachen Bildern und Worten eine komplexe Software, die viele Buchungsportale auf einen Streich bedient und tagesaktuell hält.

Die Erstellung eines solchen Films ist nicht günstig. Ab ca. 2000 EURO nach oben offen muss schon investieren. Je nachdem, wie viel man selbst beitragen kann.
Aber ein solcher Film ist an vielen Stellen in Ihrem Marketing einsetzbar:
- Auf der eigenen Webseite
- In einem Youtube Channel
- Auf der Messe
- Bei einer Firmenpräsentation
- Im Vertriebsgespräch

Die Wirkung ist oft erstaunlich. Vielleicht, weil die Betrachter wieder zu “Kindern” werden, weil komplexe Dinge doch so einfach sind oder weil es einfach Unterhaltung ist.

Wie ist Ihre Meinung zu solchen Filmen?

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Neuer Podcast interviewt Experten rund um Content Marketing

Podcasts fristen in Deutschland immer noch ein unscheinbares Dasein, während die unterwegs hörbaren Audioformate in den USA zum absoluten Trend geworden sind.

Podcast – der Name setzt sich zusammen aus den Begriffen „iPod“ – der Vorreiter der tragbaren MP3-Spieler – und „Broadcast“ – der englischen Rundfunkbezeichnung.
Podcasts sind eine Serie von Medienbeiträgen (Episoden), die abonniert und über einen News Feed (meistens RSS) automatisch bezogen werden können.

Üblicherweise werden Podcasts in Deutschland zur Unterhaltung eingesetzt. Aber auch in Bereichen der Wissenschaft und Technik, Management, Bildung kommen immer mehr deutsche Podcasts auf den Markt.

Da Podcast als Content-Format immer wichtiger werden, dachte ich mir, einen eigenen Podcasts ins Leben zu rufen. Dabei handelt es sich um einen Experten-Interview-Podcast. Ich möchte in regelmäßigen Abständen Experten zu Themen aus den Bereichen Content Marketing, Inbound Marketing, Social Media und PR interviewen. Ziel ist es, dass die Experten einen Teil ihres Wissens preis geben und aus dem Nähkästchen plaudern.

Die ersten beiden Episoden des Content Marketing Talks sind nun raus. Episode 1 ist eine Vorstellung des Podcast und meiner Person.
In Episode 2 interviewe ich den Management-Podcaster Bernd Geropp. Er erzählt uns, wie man Podcast macht.

Den Artikel dazu findet Ihr in meinem neuen Content-Blog unter http://www.conpublica.de/podcast-im-content-marketing-interview-mit-management-podcaster-dr-bernd-geropp/.

Wer das Podcast direkt hören und abonnieren möchte, es gibt mehrere Möglichkeiten:

» Abonnieren Sie unser Podcast „Content Marketing Talk“ bei iTunes
» Abonnieren Sie unser Podcast „Content Marketing Talk“ bei Podcast.de
» Abonnieren Sie unser Podcast „Content Marketing Talk“ bei Soundcloud
» Abonnieren Sie unser Podcast „Content Marketing Talk“ via RSS Feed

Ich freue mich auf viele Zuhörer, viel Feedback und viele tolle Gespräche.

Wer übrigens meint, er müsse unbedingt in meinem Podcast interviewt werden zu einem der oben genannten Themen, darf sich gerne melden.

Foto: Oneflash, “Mikrofon-bearbeitet”, Some rights reserved, Quelle: www.piqs.de

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Lokale Werbung kann so einfach und günstig sein

Gerade kleine lokale Unternehmen, Handwerksbetriebe und Freiberufler haben das Problem, lokal Werbung zu machen. Meistens bleibt es bei teuren Anzeigen in Werbeblättchen. Plakatwerbung an prominenten Plätzen im der eigenen Region sind in der Regel nicht erschwinglich und der Buchungsprozess oft kompliziert. Ein neuer Service schafft hier Abhilfe.

Unter http://www.plakat-verkauft.de/ kann jeder Unternehmer lokal und vor allem kinderleicht Werbeplätze buchen. Einfach PLZ eingeben, Plakatstandort auf einer Google-Karte auswählen, Zeitraum angeben und direkt online buchen. Insgesamt stehen über 155.000 Werbeflächen in ganz Deutschland zur Auswahl.

Man kann aus drei Plakat-Tarifen wählen. Die “Standard-Plakate” bieten reguläre Werbeplakate aus dem gesamten nationalen Standortnetz (gelbe Fähnchen).
Die “Aktionsplakate” bieten gleiche Qualität zum besseren Preis (blaue Fähnchen), sozusagen Werbeflächen im Sonderangebot.
Als dritten Tarif gibt es die “Spar- Flatrate ” (rote Fähnchen). Damit bucht man ein Jahr Werbung
für nur 4,99 € pro Tag.

Insgesamt stehen über 155.000 Werbeflächen in ganz Deutschland zur Verfügung.

Toller Zusatzservice: Ein Online-Plakat-Gestalter hilft auch bei der Gestaltung. Man kann dort aus ganz vielen fertigen Vorlagen wählen, Text und Logo eingeben und schon ist die Anzeige fertig. Der fertige Entwurf wird dann noch von Profi und der Druckerei geprüft.
Wer es etwas professioneller mag, der kann Zielgruppen, Budget oder Laufzeit etc. individuell festlegen und Standorte filtern.
Das Ganze wird dann pauschal z.B. pro Werbung und für eine feste Laufzeit abgerechnet, alle oben genannten Zusatzservices sind inklusive.

Ein Beispiel: Ein Werbeplakat innerhalb eines gut besuchten Nahversorgungszentrums in meinem Ort kostet für 10 Tage 179,-EURO zzgl. MwSt. inkl. Druck & Montage.

Für die Leser meines Blogs hat der Anbieter ein besonderes Schmankerl bereitgestellt: Wer bei plakat-verkauft.de einen Werbeplatz für Aktionsflächen (das sind die blauen Flächen) bucht, erhält einmalig einen Nachlass von 25 EURO bei der Erstbuchung (Neukunden-Rabatt).

Bitte gebt dazu den Code PV2014conp12 bei der Buchung an.

Ich finde, diese Art der Buchung ist simpel, schnell und kostengünstig.

Übrigens: Man hat mir einen Selbsttest angeboten, so dass ich später über das Prozedere der Buchung inkl. Plakatgestaltung und Abrechnung aus eigener Erfahrung berichten kann.

Quelle Bild: http://www.plakat-verkauft.de/

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Virtueller Office: Sinnvolle Alternativen zum klassischen Büro?

Als Unternehmer weiß man, dass die Außendarstellung in der Öffentlichkeit, beim Kunden sehr wichtig ist. Das gilt auch für den Telefonkontakt. Ruft ein Interessent oder Kunde an, muss er während der normalen Geschäftszeiten jemanden erreichen können. Läuft dauernd der Anrufbeantworter, macht das keinen guten Eindruck.

Wenn man viel unterwegs ist, kann man sich die Anrufe ins Büro entweder aufs Handy umleiten lassen, eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter ans Telefon setzen oder einen Bürodienst beauftragen. Solche sogenannte “Virtual Office Center” schießen in den letzten Jahren in fast allen größeren Städten wie die sprichwörtlichen Pilze aus dem Boden.

Ein virtuelles Büro schafft dabei vor allem eines: Freiheit und Unabhängigkeit. Vor allem für viele kleine und mittelständige Unternehmen sind virtuelle Sekretariatsleistungen dabei oft eine unverzichtbare Hilfe, denn eigene Mitarbeiter fürs Büro sind sehr kostenintensiv, wie der folgende Beitrag zeigt. Hier habe ich versucht, einen Vergleich zwischen dem Betrieb eines herkömmlichen Büros und eines Virtual Offices zu ziehen.

1. Erreichbarkeit für seine Kunden

Jeder Selbständige lebt von seinen Kunden – und von der Pflege seiner Kundenbeziehungen (mehr zum Thema Kundenbeziehungsmanagement). Das ist zwar eine Binsenweisheit, wie wichtig das aber tatsächlich ist wird aber viel zu oft übersehen. Die Pflege der Kundenbeziehungen bedeutet nämlich auch, für seine Kunden zu den üblichen Geschäftszeiten immer erreichbar zu sein. Gerade für kleinere Unternehmen stellt das nicht einen Spagat dar – zwischen wirklich produktiver Arbeitsleistung und Pflege der Kundenkontakte. Ein Sekretariat, das erst einmal alle Anliegen freundlich entgegennimmt und dann geordnet weiterleitet, ist oft ein wertvoller Puffer für Selbständige. Selbst immer und in jeder Situation telefonisch erreichbar sein zu müssen, bedeutet ansonsten hohe Zeitverluste und eine Menge Stress, weil auf jedes Anliegen sofort reagiert werden muss.

In diesem Punkt erfüllen sowohl konventionelle Büros als auch virtuelle Offices die gleiche Aufgabe: Kundenanrufe werden entgegengenommen, die Anliegen notiert und vorsortiert und gegebenenfalls weitergeleitet. Durchgestellt wird nur nach Rückfrage und in den notwendigen Fällen.

2. Professionalität versus Unternehmenswissen

Virtuelle Sekretärinnen sind hoch professionell und können am Telefon überzeugen. Eigene Mitarbeiter oder Assistenten können daneben auch noch kleinere Arbeiten erledigen, wenn sie anfallen, und schon im Vorfeld Auskünfte geben. Das ist fallweise recht nützlich – hat aber seinen Preis.

3. Der Kostenvergleich

Die Möglichkeit kleinere Aufgaben und einfachere Kundeninformationen zusätzlich delegieren zu können, bezahlt man in der Regel deutlich teurer. Bei einer konventionellen Lösung fällt zum ersten schon einmal die Büromiete an – je nach Lage kann das einen erheblichen Kostenaufwand bedeuten. Virtuelle Office Center sind dagegen so gut wie immer in angesehenen Top-Lagen angesiedelt. Bei einem eigenen Büro sind solche angesehenen Adressen dagegen dann oft unerschwinglich. Was man nicht vergessen sollte: eine Adresse in einer Top-Lage trägt unter Umständen eine Menge zum Unternehmensimage bei – bei Kunden und bei Geschäftspartnern. Machen wir einmal folgende Rechnung auf (Bruttolohn 1.900,00 Euro):

- Krankenversicherung 136,33 Euro (bei 6,50%)
- Rentenversicherung 204,69 Euro (bei 9,75%)
- Arbeitslosenversicherung 68,16 Euro (bei 3,25%)
- Pflegeversicherung 17,83 Euro (bei 0,85%)
- Vermögenswirksame Leistungen 39,00 Euro (bei 100%)

Die Gesamtkosten der Sekretärin betragen somit immerhin 2.366,01 Euro pro Monat.

Zum anderen müssen natürlich die deutlich höheren Kosten für den Assistenten oder die Assistentin berücksichtigt werden. Angestelltenverhältnisse sind unflexibel und kostenintensiv, zu den anfallenden Lohnnebenkosten kommt dann auch noch dazu, dass man auch im Fall von Krankheit (im Durchschnitt 9,5 Tage im Jahr) oder Urlaub des Mitarbeiters entsprechenden Ersatz braucht. Beim virtuellen Sekretariat fällt all das weg. Fragt man sich nun, wie viel Gewinn (nicht Umsatz) man mehr erzielen kann, wenn eine Sekretärin eingestellt wird. Dann merkt man recht schnell, ob es sich lohnt oder nicht.

Ein virtuelles Office hingegen kostet monatlich 150,00 Euro bis 600,00 Euro – je nach Anrufvolumen und zusätzlichen Serviceleistungen. Möglich Zusatzlistungen sind beispielsweise: Sekretariatsarbeiten von der Termin- und Reiseplanung, Korrekturlesen, Transkription von Diktaten bis hin zur Erstellung von Präsentationen oder Texten für Internetseiten.

Eine ausführliche Übersicht über Leistungen und Preise erhält man unter www.bueroservices.info.

4. Outsourcen statt delegieren

Eine kostentechnisch günstigere Lösung für die anfallenden Aufgaben, die ein Mitarbeiter in einem konventionellen Büro während seiner Arbeitszeit erledigen kann, gibt es ebenfalls eine gute Alternative: Outsourcing. In vielen Fällen ist das deutlich günstiger als einen Mitarbeiter zu beschäftigen, wenn man so viel wie möglich von vornherein auslagert. Kopfzerbrechen über Krankenstände, Ersatzmitarbeiter und liegen gebliebene Arbeit gibt es dabei auch nicht.

Der große Vorteil eines virtuellen Office ist deren Flexibilität und die verhältnismäßig geringen kosten. Bei Personalengpässen können kleine und mittelständige Unternehmen den Service auch kurzfristig stunden- oder tageweise nutzen, ohne sich langfristig zu binden.

Was haltet Ihr von den virtuellen Büros?

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Wie du perfekte Überschriften schreibst…

zeigt dir Vladislav Melnik in seinem Affenblog. Er erklärt, wie man die perfekte Überschrift findet. Nicht nur das, er hat auch 7 Formeln parat, wie man die perfekte Überschriften schreibt. Mit seinem ersten Rat “Wie du-Überschriften” nutzen stimme ich im Grunde überein. Das nennt man auch neuerdings “How-to” und ist ein beliebtes Format im Content-Marketing. Was ich allerdings mit Vorsicht nutzen würde, wäre das “DU”. Nicht alle Blogs sind privat und können die Leser duzen. Vor allem Business- oder Corporate Blogs müssen die Leser einfach mit “Sie” anreden. Also bitte: “Wie du…” oder “Wie Sie…” nutzen.

Was Vladislav auch angibt, sind die List-Posts. “7 Wege, um etwas zu tun”. Wir hatten jüngst einen Blogartikel “10 Gründe, warum Unternehmen über ein Blog nachdenken sollten” verfasst, das ist genau das.

Weitere Vorschläge:

  • Was ist-Fragen, möglichst provozierend
  • Was ist neu im…?
  • Können wir [Person/Unternehmen/Produkt] wirklich vertrauen? Zielt ab auf das aktuelle Thema Datenschutz und NSA-Affäre und spielt mit den Ängsten der Menschen. Finde ich nicht so gut.
  • Überschriften mit “Fehler” – Wer liest schon gerne was über seine Fehler. Vladislav meint, dass man durch die Frage “Machts du auch diese Fehler?” die Leute dazu bekommt, ihr tun zu reflektieren und in dem Beitrag nach Lösungen zu suchen.
  • Geheimnisse in der Überschrift sind toll. Klingt für mich ein wenige nach “Yellow-Press” Style. “Die fünf Geheimnisse ewiger Jugend” oder “Die zehn Geheimnisse der Greta Gabor”. Hmmm, nicht so gut.

Aber, es ist wie immer: Was wirkt, ist erlaubt.

Ich habe gute Erfahrungen gemacht, mit echt provokativen Fragen: Sind Handwerker zu blöd für Marketing? Oder “Kleinunternehmer bleiben klein, weil sie nichts von Marketing verstehen”. Natürlich stimmt das nicht. Aber es lockt.

Wie immer bleibt: Danke Vladislav für diese Tipps.

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Buchvorstellung: XING-Erfolgreich netzwerken im Beruf

Ende April ist mein neues Buch „XING-Erfolgreich netzwerken im Beruf“ erschienen. Auch wenn ich Eigenwerbung in meinem Blog eigentlich vorabscheue, möchte ich euch, liebe Leser, das Buch kurz vorstellen.

Das Buch ist gedacht für Neueinsteiger gleichwie für Nutzer von XING, die bisher dort weniger aktiv sind, gerne aber mehr aus ihrem Profil und ihrer Mitgliedschaft herausholen wollen.

In Taschenbuch-Format gebe ich den Lesern hilfreiche Tipps und Anleitungen, die man sich sonst mühsam in der XING-Hilfe oder im Web zusammensuchen müsste und verrate hier und da auch einen Trick aus meinem Erfahrungsschatz.

Ich habe bewusst darauf verzichtet, jede einzelne Funktion in XING zu erklären. Vielmehr erfährt der XING-Nutzer, worauf er besonders achten muss, wenn er sein Profil, Portfolio und sein Unternehmensprofil einrichtet. Das Ganze ist mit vielen Beispielen angereichert.Von der richtigen Kontaktstrategie über die Pflege des eigenen Kontaktnetzwerks und die Arbeit mit Gruppen und Events bis zu den Erweiterungen, Tools und Apps habe ich das Buch so aufgebaut, dass für jeden etwas dabei ist.

Oberste Prämisse war für mich immer der praktische Nutzen.

„XING – Erfolgreich netzwerken im Beruf“ ist eines der ersten XING-Bücher nach dem großen Relaunch der Plattform und sogar nach dem Relaunch der „Neuen Gruppen“ und der Unternehmensprofile.

Aus dem Inhalt:
1. Willkommen bei XING!
2. Verschiedenen Mitgliedschaften – Die Qual der Wahl
3. Anmelden und Starten
4. Die Oberfläche kennen lernen
5. Das Netzwerk aufbauen und pflegen
6. Weitere XING-Bausteine
7. Wissen teilen, Hilfe finden, diskutieren: Gruppen
8. Veranstaltungen für Networker: Events
9. Unternehmen stellen sich vor: Unternehmensprofile
10. Nützliche Programme und Apps
11. Datenschutz und Privatsphäre
12. XING für…
-Freiberufler
-Vertriebler
-Handwerker
-Existenzgründer
-Personaler
-die Geschäftsführung
-Jobsuchende
-Journalisten
13. Schluss mit XING

Vergangene Woche hat HUMANIAX, ein Personaldienstleister aus Köln, die eine eigene VLOG-Reihe publizieren, mit mir ein Video-Interview produziert.

Das Buch kostet als Taschenbuch 14,99 EURO und als eBook 12,99 EURO. Es kann bei jedem guten Buchhändler, bei allen Onlinebuchhändlern und beim Verlag unter http://mitp.de/8207 erworben werden.

Für meine Leser verschenke ich zwei Exemplare an dieser Stelle. Ich möchte nur von euch wissen, was ihr mit XING macht? Nutzt ihr es beruflich aktiv oder nur zu Kontaktesammeln? Schreibt mir eure Meinung zum Nutzen von XING in die Kommentare. Unter allen Kommentaren verlose ich die beiden Bücher (auch als epub). Bitte eine E-Mail Adresse angeben beim Kommentieren, damit ich Kontakt aufnehmen kann.

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Tolle Give Aways passend zur Fußball-Weltmeisterschaft in diesem Jahr!

In unserer Reihe “Werbung zur Weltmeisterschaft” habe ich ein paar nette Beispiele zusammen getragen. Denn außergewöhnliche Veranstaltungen bergen ein großes Potenzial für außergewöhnliche Werbestrategien. Gerade die Werbeartikel-Hersteller verfolgen diese Philosophie strikt und richten ihre Produkt-Entwicklungen ganz nach solchen markanten Großveranstaltungen aus, sei es Olympia oder – gerade besonders aktuell – die diesjährige Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien. Unternehmen sollten in jedem Fall die Chance nutzen, um bei weltweiten Großveranstaltungen ihre Marken, Produkte und Dienstleistungen ins richtige Licht zu setzen und so ihr Branding zu etablieren. Hier sind besonders pfiffige, innovative und auffällige Werbemittel gefragt, um zwischen den Standard-Give-aways zu bestehen. Ein gutes Beispiel ist hier der wetterfeste, bedruckte Falthut EasyHat.

„Der EasyHat bietet Unternehmen bei Veranstaltungen und Großereignissen eine optimale Werbemöglichkeit. Durch eine individuelle Gestaltung bieten die Fanhüte unseren Kunden einen großen Sponsoreneffekt und eignen sich annähernd für jede Gelegenheit“, erklärt Nico Plassmann, Marketingleiter bei der Druckerei KIP, die unter anderem diese speziellen Fanhüte anbieten.

Bereits zur Fußball-Weltmeisterschaft im Jahr 2006 hat sich eine Vielzahl beliebter Werbemittel in Deutschland etabliert:
• Hawaii-Ketten,
• Pfeifen, Tröten und Ratschen,
• Bierkisten-Sitzauflagen sowie
• Fan-Schminke und Klebe-Tattoos.
Entweder schöpfen Unternehmen aus diesem großen Pool an bereits bekannten Werbemitteln oder realisieren ganz eigene Ideen und Produkte – innovative, interessante und aufmerksamkeitsstarke Werbestrategien können beispielsweise mit erfahrenen Druckereien und Agenturen entwickelt werden.

Neuartige Artikel für die Weltmeisterschaft
Während der letzten Weltmeisterschaft vor vier Jahren waren die Deutschlandflaggen und -wimpel für das eigene Auto der absolute Renner. Dieses Jahr gibt es weitere Möglichkeiten, um das Fahrzeug eventgerecht zu dekorieren: Spezielle Haifischflossen in den Farben Schwarz-Rot-Gold sind beispielsweise eine neuartige Alternative – diese lassen sich problemlos auf das Autodach kleben beziehungsweise mit starken Magneten befestigen. Ob und wie stark die windschnittigen Werbeträger die traditionellen Landesflaggen ablösen, wird sich spätestens in den nächsten paar Monaten herausstellen.

Für diejenigen, die es lieber traditionell mögen, bieten sich die altbewährten Werbeträger an. Nutzen Sie beispielsweise Fußbälle mit den Farben der brasilianischen Flagge und bedruckt mit Ihrem Logo als auffälliges Werbemittel. Und natürlich erfreuen sich auch bekannte Give Aways, wie Tröten, Trillerpfeifen oder, für die verspielten Fußballfans, die beliebten Tischkicker und Fußball-Mailer zum selber zusammenbauen und ausprobieren.

Give-aways geben eine persönliche Note
Egal für welche Werbeform Sie sich letztendlich entscheiden – hauptsächlich kommen diese auf Messe- und Werbeveranstaltungen sowie großen Events zum Einsatz. Unternehmen schätzen die persönliche Note bei der Neukundengewinnung oder der Bestandskundenbindung. Hier steht der persönliche Kundenkontakt im Fokus. Durch die thematische Fokussierung auf Großereignisse, wie bei der diesjährigen Weltmeisterschaft, verstärkt sich der Effekt der Give Aways durch den aktuellen Bezug noch zusätzlich.

Eine Info zum Schluss: Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, Give Aways mit direkten Bezug auf die kommende Weltmeisterschaft anbieten zu wollen, achten Sie unbedingt auf den rechtlichen Aspekt. Die Fußballweltmeisterschaft ist ein lizenziertes Markenprodukt des Weltfußballverbands FIFA, welche über die Rechte vieler markenrechtlich geschützter Begriffe verfügt. In Folge dessen ist die Nutzung dieser geschützten Begriffe und Logos ¬– ohne Erlaubnis der FIFA – rechtlich untersagt. Weiterführende Informationen finden Sie beispielsweise auf www.muenchen.ihk.de.

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Nur der Wind, der Hund und ich: Spaziergänge als Kreativitätstechnik

Als wir im Dezember 2013 unsere Familie um einen Hund erweitert haben, war eines der Ziele für mich persönlich, einfach aktiver zu werden. Jeden Arbeitstag acht Stunden im Büro, oft ohne Pause und Bewegung – das war nicht gut. Ein Hund, so meine Hoffnung, würde mir schon Beine machen – im wahrsten Sinne des Wortes. Und tatsächlich bringt mich unser Vierbeiner, der mit sieben Monaten wirklich aktiv ist, auf Trapp. Argumente wie „Ich habe jetzt gerade keine Zeit“ oder „Nur diesen Text, dann komme ich“ kennt und versteht er nicht.

Doch die täglichen Spaziergänge durch Wald, Feld und Wiesen hat mich noch eines gelehrt: Spaziergänge machen kreativ.
Wenn man da so alleine mit Hunde durch die Felder geht, der Wind saust einem um die Nase, ansonsten herrscht völlige Stille, dann kommt man auf die tollsten Ideen. Ich arbeite quasi beim Laufen und man könnte meinen, der Wind bläst mir den Kopf frei. Da sind schon ganze Konzepte, Strategien und Lösungen entstanden.
Doch wie soll man die neuen Ideen festhalten? Bis man wieder im Büro ist, ist das meiste wieder vergessen. Dafür gibt es diese neumodischen Smartphones. Fix ist eine App für Sprachmemos aufgemacht und die Ideen werden dem Gerät diktiert. Wenn man dort auf dem Feld oder im Wald ausreichend 3G-Abdeckung hat, kann man sich die Sprachnachricht direkt auf den PC senden. Eine andere Lösung ist Evernote.

Innerhalb von Evernote kann man neben Bildern und Texten auch Sprachnachrichten aufnehmen. Das schöne daran ist, dass diese als Notiz direkt in das passende Notizbuch eingeordnet wird. Bis zuhause ist die Notiz synchronisiert und auf dem PC verfügbar. Einfach anhören und weiter arbeiten.

Es gibt auch Apps, mit denen man die Sprachnachrichten direkt in die Dropbox speichern kann. Auch hierfür benötigt man eine Internetverbindung.
Egal, welche App Ihr probiert, es geht um die Idee. Ob nun mit oder ohne Hund, macht mal eine Pause (außerhalb der offiziellen Pause), geht ins Feld oder die Grünanlage und genießt die Ruhe ohne Hektik. Schnell stellen sich die tollsten Ideen ein.

Manche Unternehmen bieten Ruhe- oder Kreativräume an. Aber funktioniert das? Die Umgebung ist immer noch dieselbe.
Ich jedenfalls profitiere deutlich von unserem Hund, nicht nur gesundheitlich, sondern auch beruflich.

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Vorsicht bei Werbung zur Weltmeisterschaft

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Am 12. Juni wird die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien eröffnet. Und viele Unternehmer wollen ein Stück vom großen Bekanntheitskuchen haben und mit dem Großereignis Werbung machen. Das beginnt bei Gewinnspielen und Rabattaktionen und reicht bis zu speziellen Produkten. Doch Vorsicht: Die FIFA™ hat nicht nur das offizielle Emblem der FIFA WM 2014™, das offizielle Maskottchen der FIFA WM 2014™ und den Pokal der FIFA Fußballweltmeisterschaft™ markenrechtlich schützen lassen, sondern auch Einzelbegriffe oder Kombinationen von Begriffen – und zwar für Deutschland, die gesamte EU und teilweise sogar weltweit. Dazu gehören z.B. „WM BIER“, „FAN FEST“, „FIFA WORLD CUP“, „BRAZIL 2014“, „WM 2014“, „World Cup 2014“, „FIFA WM“.

Ja, “WM 2014″ ist markenrechtlich geschützt. Nun kann man darüber diskutieren, ob das zulässig ist oder nicht, es ist so. Wer also Werbung mit der Weltmeisterschaft machen will, sollte sich qualifi¬zierten Rechtsrat einholen. Denn es ist stets vom Einzelfall abhängig, welche Art von Werbung gestattet ist und welche nicht. Wer gegen die Regeln verstößt, dem drohen von der FIFA Ab¬mah¬nungen, einstweilige Verfügungen und Klagen, die erhebliche Anwalts- und Ge¬richtskosten verursachen können und das gesamte, für Werbung vorgesehene Jahresbudget vor allem kleinerer Unternehmen übersteigen.
Die IHKs haben dazu Infoblätter heraus gegeben, die man kostenlos downloaden kann.

In jedem Fall sollte auf die Verwendung bildlicher Logos und Embleme der FIFA ohne entsprechende Lizenz sowie die Verwendung geschützter Markennamen der FIFA als Teil eines Produkt¬namens, z. B. „WM-Brezeln“ oder „WM-Hut“ verzichtet werden.

Einen Überblick über alle von der FIFA geschützten WM-Marken gibt es bei den offiziellen Markenregistern, die unter www.dpma.de – Marke –> Recherche –> Links (eSearch plus für EU-Marken, ROMARIN für internationale Markenregistrierungen, sowie DPMA-Register für deutsche Marken) zu finden sind. Im Feld Markeninhaber einfach „FIFA“ eingeben.

Die FIFA informiert unter http://de.fifa.com/worldcup/organisation/marketing/brand-protec-tion/index.html über den Schutz ihrer Markenrechte.

Wir werden in den kommenden Tagen und Wochen immer wieder Beispiele von Werbeaktionen vorstellen, die man im Zusammenhang mit der Weltmeisterschaft durchführen kann.

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Die Touchpoint Manager kommen

Heute werden Unternehmen vom Markt her nach innen gebaut. Die entscheidenden Impulse kommen von draußen. Nicht der hypothetische Businessplan, sondern das, was in den „Momenten der Wahrheit“ an den Touchpoints, den Berührungspunkten zwischen Unternehmen und Kunden, tatsächlich passiert, entscheidet über Top oder Flop. Deshalb brauchen Unternehmen nicht nur ein funktionierendes Touchpoint Management, sondern auch einen Touchpoint Manager. Europas führende Expertin für das Touchpoint Management, Anne M. Schüller, erklärt in einem Gastbeitrag, was ein Touchpoint Manager ist und welche Aufgaben er hat.

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