Ich hasse das „Danke fürs Folgen“

Twitter ist erneut im Hype. Ich erzählte bereits vor einigen Wochen, dass ich Twitter ganz toll finde und Facebook Sch***e. Nun muss ich in Sachen Twitter eine Einschränkung machen, sozusagen ein Appell an alle Twitterer. Es wird immer mehr zur Unart, sich für das Folgen und sogar für Retweets beim anderen zu bedanken. Oft geschieht das als Antwort, meistens sogar als Direktnachricht. Das ist SPAM, liebe Leute. Wenn sich jeder beim mir bedanken würde, dem ich folge, würde mein Twitter-Posteingang überquellen. Lasst das bitte sein. Wenn ich jemanden folge, dann tue ich dies, weil ich das will. Dafür muss man sich nicht bedanken. Und für Retweets erst recht nicht.

Twitter_Danke_Screen

Danke sagen als Antwort, gleich mit Angebot geht gar nicht.

 

Einige senden sogar direkt Angebote als Direktnachricht, z.B. visit our website for more information oder machen unmoralische Angebote und bieten mir 50.000 neue Follower an. Auch das ist unerlaubte Belästigung. Hier sind es aber meisten internationale Twitterer oder Spambots, denen man eh nicht ans Zeug flicken kann.

Twitter_DM_Screen

Danke sagen als DM mit Werbung ist SPAM.

 

Wer aber als Twitter Nutzer sowas macht, läuft Gefahr, abgemahnt oder gemeldet zu werden.

Twitter ist Social Media, und Social Media beruht auf freiwillige Likes, Shares, Retweets etc.

DANKE.

Wikipedia-Tool entdeckt Broken-Links und fehlende Belege – eine Chance für einen Backlink aus der Enzyklopädie?

Wikipedia ist eine der stärksten Internetseiten, die es gibt. Egal, was man bei Google eingibt, fast immer wird ein Eintrag aus der Wikipedia angezeigt. Eigentlich wünscht sich jedes Unternehmen, dort genannt zu werden. Denn ein Link aus der Enzyklopädie auf die Webseite ist fast unbezahlbar.

Doch die Regeln sind streng. Und das ist auch gut so. Einfach so mal einen Artikel über das eigene Unternehmen oder Produkt einzutragen, geht nicht. Die Wächter sind eisern und hartherzig. Denn der Sinn und Zweck ist eben der einer Enzyklopädie.

Auf der anderen Seite ist die Community immer auf Hilfe neuer Autoren und aufmerksamer Leser angewiesen. Denn Links in vorhandenen Artikel gehen kaputt, Artikel werden unaktuell und müssten überarbeitet werden, es fehlen Bilder und Belege an vielen Stellen etc.

Wer sich nun dort aktiv einbringt und beim Auffinden von kaputten Links, fehlenden Belegen oder Bildern hilft, kann hier viel gewinnen. Im Idealfall hat man ein eigenes Bild beizusteuern oder gar einen Blogbeitrag, der als Beleg dienen kann. Dann ist ein Link aus dem Wikipedia Bildarchiv oder dem zu überarbeitenden Beitrag sicher und auch legitim.

Aber Achtung: Es geht hier nicht darum, über eine Hintertür die eigene Webseite oder den eigenen Blog in Wikipedia zu platzieren. Es geht hier darum, die Artikel zu überarbeiten, zu verbessern und durch Quellen zu untermauern. Wenn als Beleg eine eigene Seite den Wikipedia Richtlinien entspricht, umso besser. Ein Mißbrauch fliegt fast immer auf, denn jede Änderung innerhalb der Wikipedia wird durch einen erfahrenen Autoren genehmigt, bevor sie online geht. Also muss der Link zu der entsprechenden Seite wirklich passen und dem Leser Nutzen bringen. Eine Firmenwebseite taugt nichts. Ein Blogartikel könnte funktionieren, ein Fachartikel, der irgendwo veröffentlicht wurde, ebenso.
Wer hingegen versucht, unnützen Content in Wikipedia einzuschleusen, wird schnell sanktioniert.

Jetzt ist die Frage, wie man Artikel findet, die einerseits thematisch zum eigenen Geschäft und Kompetenzbereich passen und andererseits einer Überarbeitung wegen fehlender Aktualität, fehlendem Beleg oder defektem Link bedürfen.

Weiterlesen

Warum Facebook immer schlechter wird und Twitter immer besser

Twitter_Facebook
Es kommt nicht so oft vor, dass ich in meinen Blog eine persönliche Meinung oder Sichtweise publik mache. In diesem Fall muss ich mir den Frust von der Seele reden und meine Erfahrungen teilen.

Ich meine, dass Facebook immer schlechter wird für Marketingzwecke und Twitter immer besser.

Facebook ist offenbar so sehr darauf bedacht, Geld zu verdienen, dass der sogenannte EdgeRank immer mehr dazu führt, dass Fanpages an organischer Reichweite verlieren. Angeblich sind die großen Marken besonders davon betroffen. Aber auch kleine und weniger populäre Seiten erreichen oft kaum noch Leute bei Facebook.
Natürlich liegt das vor allem an den Inhalten, die man postet. Gute Inhalte werden gerne geteilt, kommentiert, geliked. Das wiederum macht den EdgeRank besser.

Meine aktuellen Erfahrungen zeigen aber, dass die gleichen Inhalte, die ich fast identisch auf Facebook und Twitter verbreite, bei Facebook keine Reaktion hervorrufen, bei Twitter aber immer wieder Retweets und Favs.

Ok, bei Facebook hat meine Seite 300 Fans, bei Twitter folgen mir 1013 Follower. Das sind mehr als dreimal so viele Leute. Auch Twitter filtert die Beiträge in den Timelines. Dennoch haben meine Tweets in den letzten 28 Tagen rund 500 Leute pro Tag erreicht (13972 Impressionen insgesamt). In der gleichen Zeit hatte meine Fanpage eine durchschnittliche Reichweite von 22 Leuten pro Tag (346 Personen insgesamt). In Prozenten sind das ca. 50% der Gesamtfollower zu ca. 7,3% der Gesamtfans im Tagesdurchschnitt.

Ein weiterer Faktor spricht für Twitter: Während ich mit den gleichen Beiträgen bei Twitter kontinuierlich neue Follower gewonnen habe, blieb meine Fanzahl deutlichst konstant. Kein Wunder, wenn auch nur 22 Fans die Beiträge lesen können und diese dann nicht teilen.

Es sind also eine Vielzahl von Faktoren, die zusammenspielen und mir das Gefühl geben, dass Twitter rockt und Facebook echt lahm geworden ist – zumindest bei mir.

Und ich weiß, dass es vielen anderen genauso geht. Oder?

Über Nullwörter, Füllwörter, Flickwörter und Blähwörter

yada-yada-222767_1280
Eigentlich kennt man sie nur bei den Politikern. Nullwörter, Füllwörter, Flick-, Un- oder Blähwörter und Sätze ohne Aussage. Mit Floskeln, Reden um den Brei und Sätzen ohne irgend einen Mehrwert kämpfen sie sich durchs Leben. Aber mal ehrlich: Nutzten Sie nicht auch manchmal solche Wörter wie “Im Prinzip, sozusagen, anscheinend, voraussichtlich, außerdem, bestenfalls, …”?

In der PR und Werbung sind diese Nullwörter nicht unüblich. Doch sie sind eigentlich verpöhnt und sogar verboten. Denn Journalisten können mit “cirka, etwa, sozusagen, voraussichtlich” nichts anfangen. Ebenso sind Steigerungen und Superlative verboten. Beste, schnellste, wichtigste etc. Es sei denn, man kann diesen Superlativ beweisen.

Die Textakademie hat mal wieder einen grandiosen Textertipp veröffentlicht, der sich mit Nullwörtern und Sätzen ohne Aussage beschäftigt.

Darin wird erklärt, welchen Schaden die Nullwörter anrichten können und wie man sie richtig entfernt.
Aber Achtung: Nicht alle füllenden Wörter sind unwichtig.
Einige Worte wie aber oder doch stellen Gegensätze oder Abhängigkeiten dar. Sie verbinden Sätze oder verleihen ihnen eine bestimmte Intonation. Zwei Beispiele:

“Ich habe dir das doch schon gestern gesagt.” Ohne Füllwort: “Ich habe dir das gestern gesagt” – hört sich anders an, oder?
“Er ist nicht zufrieden, aber glücklich.” Dieser Satz geht ohne “aber” gar nicht. Es müssten dann zwei Sätze sein. “Er ist nicht zufrieden, er ist glücklich.” Auch das hört sich anders an als es gemeint ist.

Eine Liste mit Füllwörtern finden Sie hier. Hier gibt es auch schöne Beispiele, wann Füllwörter notwendig sind.

Ich würde mich gegebenenfalls freuen, wenn Sie sich unter Umständen dazu entscheiden könnten, einen Kommentar mit Beispielen solcher Wörter und Ihren Erfahrungen abzugeben. Danke.

Foto: pixabay.com / geralt / CC0 Public Domain

W-Suggest findet die Fragen der Nutzer zu euren Themen

Suche
Habt ihr euch schon mal gefragt, was die Nutzer der Suchmaschinen genau wissen wollen, wenn diese nach einem Produkt, einer Dienstleistung oder einem Begriff suchen?

Zugegeben, es gibt dafür Tools wie Google Analytics. Hier kann man nachsehen, über welche Suchbegriffe die Besucher auf die Webseite oder den Blog gekommen sind. Oder das Google Adwords-Tool. Damit kann man Suchphrasen finden. Alles ganz kompliziert, es geht viel einfacher.

Der Online Marketing Experte Andreas Graap hat ein Tool mit Namen W-Suggest entwickelt, mit dem man kinderleicht diejenigen Fragen finden kann, die die Nutzer stellen, um etwas zu finden. Nun stellt sich die Frage, was tue ich damit?

Nun, wenn man weiß, was die Nutzer suchen, kann man sich darauf einstellen. Wenn man in dieses Tool nämlich die Begriffe passend zum eigenen Geschäft, zum eigenen Produkt oder zur eigenen Dienstleistung eingibt, bekommt man die Fragen dazu – und eine Analyse dazu. Das Tool gibt zu jeder Frage nämlich gleich Suchvolumen, Wettbewerb und Klickpreis aus dem Google Keywords Planer an.

Dabei gibt das Suchvolumen die durchschnittlichen Suchanfragen pro Monat (Sprache: Deutsch, Land: Deutschland) an.
Unter Wettbewerb ist die Wettbewerbsquote durch Berechnung der Anzahl der Werbetreibenden, die für ein Keyword bieten, relativ zu allen Keywords in Google zu verstehen. Und der Klickpreis ist der Preis, den man bei Google Adwords dafür im Durchschnitt zahlen müsste.

Screen W-Suggest

Nun kann man damit wieder gezielt Anzeigen schalten bei Google oder die eigene Seite zu diesen Suchanfragen optimieren. Ich selbst werde die meist gestellten Fragen, die zu meinem Thema passen, in meine FAQ aufnehmen. Das ist ein Service für die Leser, der auch wiederum von Google honoriert wird.

Wie findet ihr das W-Suggest Tool? Würdet ihr es nutzen?

Das W-Suggest Tool ist für jeden kostenlos, der den Newsletter von Andreas Graap abonniert hat. Der ist ebenfalls kostenlos.

Foto: pixabay.com / PublicDomainPictures / CC0 Public Domain

9 Tipps für mehr Blog-Kommentare

comments

Gleich im neuen Jahr möchte ich mich einem Thema widmen, das mir schon länger unter den Nägeln brennt und für die Blogger unter euch vielleicht interessant sein kann. Es geht um Kommentare in Blogs. Wie kann ein Blogger gezielt das kommentieren der eigenen Leser fördern? Geht das überhaupt? Ich sage ja und nein.

Im Grunde kommentiert man doch als Leser einen Blogbeitrag immer dann, wenn man selbst etwas zum Thema zu sagen hat, wenn man eine Frage zum Thema hat oder das Thema so provokativ ist, dass man einfach antworten muss. Ergo: Es kommt auf den Inhalt des Artikels an. Doch anscheinend gibt es auch andere Faktoren, die das Kommentieren oder Nicht-Kommentieren beeinflussen.

In dem Blog BLOGGERaktuell hatte Dennis Paschke schon vor einiger Zeit 9 tolle Ideen für mehr Kommentare im Blog veröffentlicht. Ich hatte diesen Beitrag „gebookmarkt“ und wollte darüber immer wieder berichten. Nun, hier sind die Tipps.

Weiterlesen

Kundenbewertungen für Dienstleister

Empfehlung

Kundenbewertungen, Empfehlungen und andere Trust Signals sind im E-Commerce heute überlebenswichtig für den Händler. Onlineshopbesucher kaufen öfter in Onlineshops, die über ein E-Commerce-Gütesiegel verfügen. Und auch Produkte, die gute und sehr gute Bewertungen haben, werden einfach öfters gekauft. Das weiß man von sich selbst. Doch auch im Dienstleistungssektor geht es um Vertrauen, Empfehlung und Qualität. Ich war schon lange auf der Suche nach einem günstigen System, über das meine Kunden mich bewerten können. Jetzt bin ich bei http://www.veristore.de/ fündig geworden.

Weiterlesen

Das kleine Business-Weihnachtsgeschenk: XING – erfolgreich netzwerken im Beruf

Cover_XING_WeihnachtenManchmal sind es die kleinen Dinge, die den Menschen Freude machen und Nutzen bringen. Wer seinem Arbeitskollegen/seiner Arbeitskollegin, seinem Kunden, Geschäftspartner oder seinen Mitarbeitern jetzt noch eine kleine Freude machen will, für den habe ich einen Vorschlag. Mein Buch “XING – erfolgreich netzwerken im Beruf” kostet nur 14,95 EUR und ist auch für Kurzentschlossene noch verfügbar.

Das Buch selbst ist für jeden geeignet, der sich mit XING näher beschäftigen will, aber irgendwie den richtigen Anfang nicht gefunden hat. Das kleine Taschenbuch ist ein Praxisratgeber, in dem ich nicht vollumfänglich erkläre, wie was funktioniert bei XING, sondern eher erkläre, wie man was richtig macht. Worauf sollte man achten, wenn das persönliche Netzwerk aufbaut? Wie muss das korrekte Business-Profil aussehen? Wie schreibt man eine gute Kontaktanfrage? Solche und viele weitere Frage werden dort beantwortet.

Die gesamte Buchvorstellung gibt es hier im Blog unter http://bit.ly/XING-Buch.

Normalerweise vermeide ich es explizit, Eigenwerbung zu machen. Weil es aber so schön passt, hoffe ich auf Nachsicht.

Das Buch kann beim Verlag (kostenloser Versand oder eBook) unter http://mitp.de/8207, bei amazon unter bit.ly/buch_xing oder im Buchfachhandel erworben werden.

Wer mir sein Buch sendet und einen frankierten Rückumschlag beifügt, erhält eine signierte Version.

Ich wünsche allen Lesern frohe Weihnachten!

Mütze im Foto: © Karin & Uwe Annas – Fotolia.com

Expertentipp: Das richtige Bild zum Text richtig nutzen

j0174849

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Dieser Spruch ist uralt und gilt in den allermeisten Fällen. Gute Texte werden durch ein gutes Bild noch besser. Es ist neurologisch bewiesen, dass wir Menschen Bilder schneller verarbeiten als Texte und auch leichter behalten. Nicht umsonst nutzen Gedächtnisgenies Bilder, die zu Geschichten werden, um sich Dinge zu merken. Doch es ist nicht damit getan, ein Bild einfach vor den Text zu „klatschen“. Nein, es ist wichtig, ein Bild richtig in Szene zu setzen – innerhalb des Textes.

Wie das gelingt, erklärt ein Textertipp von der Textakademie. Hier haben sich Experten Zeit genommen, die richtige Integration eines Bildes in den Text darzustellen.

Zunächst ist es wichtig, das richtige Bild zu wählen. Das fängt bei der reinen Bildqualität an. Ein unscharfes, zu kleines oder zu großes Bild schreckt ab. Die Inhalte des Bildes müssen zum Text passen, sie müssen den Leser / Betrachter ansprechen und eigentlich sofort erklären, was jetzt im Text kommt.

schreibmaschine

Dieses Bild ist viel zu groß und unscharf.

Oder einfach gesagt: Bilder müssen schnell und einfach auswertbar, klar und prägnant sein.

Als zweites ist es wichtig, die richtige Bildaussage zu wählen und diese Bildaussage richtig einzubinden, sagen die Experten. Hier möchte ich auf den Originalartikel verweisen, der verschiedene Möglichkeiten bereithält. Klassisch setzt man einen kurzen Erklärtext unter dem Bild. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten.

Zusammengefasst ist es wichtig, das Bild richtig zu wählen, um auf den Text vorzubereiten, weil das Bild als ersten verarbeitet wird. Dazu muss das Bild von hoher Qualität sein und zum Text passen. Untermauern kann man die Aussage des Bildes durch eine passend gewählte Bildunterschrift.

Orginalartikel von textakademie.de

Buchtipp: Matching – Marketingentscheider und Agenturchefs im Dialog

Buch Heiko BurrackMarketingdienstleister – auch Agenturen genannt – haben es nicht leicht. Der Konkurrenzkampf ist groß, Kunden wollen Kosten drücken und gute Qualität möglichst billig haben und Pitches sollen eh immer umsonst durchgeführt werden.

Der Agenturinhaber und New-Business-Spezialist Heiko Burrack hat nun ein Buch veröffentlicht, das meine Aufmerksamkeit erregt hat. Nicht nur, weil mir das Thema als Agenturinhaber sehr gelegen kommt. Sondern auch, weil das Buch eine pfiffige Idee umsetzt. Heiko Burrack hat nämlich die beiden Seiten des Agenturgeschäfts, also Agentur und Marketing-Entscheider in den Unternehmen, zu Wort kommen lassen, und zwar gegeneinander geheftet. Sowas nennt man ein Wendebuch. Je nachdem, wie man das Buch hält, liest man die Agenturseite oder die Unternehmensseite. Es gibt keine Rückseite.

Heiko Burrack erklärt aus Sicht der Marketing-Entscheider z.B. wie man ein Agentur-Pitch durchführt und die richtige Agentur findet. Auf der anderen Seite erklärt den Agenturinhabern z.B. wie man seine Positionierung schärfen oder versemmeln kann. Zudem wird der gesamte Akquiseprozess für Neukundengewinnung für Agentur beschrieben. Alle Beiträge sind in Form von Statements und kleinen Gastbeiträgen renommierter Agenturinhaber bzw. Marketing-Entscheider aufgebaut. Hierzu hat Heiko Burrack über 80 Marketing-Verantwortliche, Agenturchefs und Branchenexperten interviewt.

Dieses Werk ist zugleich ein praxisorientierter Akquise-Ratgeber für Agenturen und eine Auswahlhilfe für das Marketing.
Meine Meinung: Dieses Buch ist eine Pflichtlektüre für Agenturen und für Marketing-Verantwortliche.

Titel: Matching. Marketing-Entscheider im Dialog / Matching. Agentur-Chefs im Dialog (Ein Wendebuch): So geht erfolgreiches New Business heute / So geht erfolgreiche Agenturauswahl heute.
Autor: Heiko Burrack
Verlag: New Business (23. Juni 2014)
ISBN-10: 3936182515
ISBN-13: 978-3936182514
Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 1,7 x 21,1 cm
Preis: 29,80 EURO

U.a. bei amazon zu bestellen.