Rätsel der deutschen Sprache

Fallstricke-SpracheDie deutsche Sprache gilt als einer der Schwierigsten. Hierbei sind es aber nicht komplizierte Schriftzeichen, die sie so schwierig machen. Sondern die vielen Fallstricke, die – auch uns Muttersprachler – immer wieder ins Grübeln bringen.

Wir hier vom KMU-Marketing-Blog haben ja bereits in einigen Artikel über die Schwierigkeiten berichtet (z.B. hier) – heute sind wir wieder über ein paar wirklich interessant-witzige Beispiele gestoßen, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.

Wussten Sie, wie das Genus des Wortes Spam lautet?

Tatsächlich steht das noch nicht genau fest. Steht Spam alleine, so wird oftmals das männliche Geschlecht verwendet. So verwendet die „Süddeutsche Online“ den männlichen Artikel auf ihrer Seite: »Der Spam lässt sich manuell durchsuchen: Schließlich könnte auch eine wichtige E-Mail durchs Raster fallen«. Wenn jedoch von der Spam-Mail gesprochen wird, so wird oft der weibliche Artikel verwenden – auch bei der „Süddeutsche Online“: »Die auflaufende Spam lassen Sie einfach verfallen«. Und immer wieder wird Spam auch als Neutrum gebraucht:
»Trotzdem raten die Antispammer dazu, niemals auf ein Spam zu antworten« (Telepolis).

Die Gesellschaft für deutsche Sprache e. V. hat auf ihrer Webseite die Entscheidung getroffen, dass das Wort Spam aktuell entweder dem männlichen oder neutralen Geschlecht zuzuordnen ist, also „der Spam“ oder „das Spam“. Soso…

Datums? Datümer? Daten? Datumse? Ja wie lautet denn der Plural von Datum tatsächlich?

Hier gibt es eine einzige richtige Antwort: Daten (früher galt noch das lateinische Data als korrekt).

Im heutigen Zeitalter der Datenverarbeitung kommt jedoch immer häufiger der Wunsch auf, eine Alternative zum Plural von Datum zu finden, um eine Verwechslung mit den Daten zu umgehen. In Foren findet man tatsächlich die ulkigsten Begrifflichkeiten (unser Favorit ‚Datümer‘) wieder. Doch richtig ist das nicht – daher wird empfohlen, statt Daten die Wörter „Datumsangaben“ oder „Zeitangaben“ in Betracht zu ziehen. Deutsch mag ja schwer sein, aber wir haben doch die Auswahl J

Hallo Herr Müller oder Hallo, Herr Müller?

Vielleicht stolpern Sie auch immer wieder über diese zwei Varianten. Doch welche ist die Richtige? Ein Hoch auf §79 der neuen Rechtschreibung – hier wird es ganz klar gesagt: beides ist möglich…

Aber der §79 gibt uns dann doch noch eine Entscheidungshilfe: Möchte man die Anrede (also das Hallo) besonders hervorheben, so wird es mit einem Komma abgetrennt. Wenn es einfach – unbetont – vor den Namen gesetzt wird, so darf es auch gerne ohne das Komma geschrieben werden. Nun müssen Sie sich entscheiden…

Also wir finden schon: Deutsche Sprache – schwere Sprache!

Service-Wüste Facebook?

facebook-timeline-76533_640Mal ehrlich: Kennen Sie noch jemanden, der nicht bei Facebook ist? Okay – vereinzelt wird es wohl noch welche geben. Aber die meisten haben doch zumindest ein Profil. Ob sie es oft nutzen oder nicht. Und kommentieren, liken und teilen Sie regelmäßig Inhalte? Früher war es mehr, oder?

Diesen Trend kann man nun allgemein beobachten. Ja sogar eine Studie mit über 1000 Firmenseiten wurde damit erstellt. Mit dem Ergebnis, dass das Wachstum der Fanseiten gestiegen ist – gleich mit dem Häufigkeit der Posts. Jedoch die Interaktionen der Fans reduzierten sich. Und dies nicht etwa nur innerhalb einer Branche. Nahezu alle Branchen waren davon betroffen. Ausgenommen die Finanzdienstleister und Versicherungen: hier posteten, teilten, like‘ten die Fans mehr. Und damit stieg auch das Wachstum der Seiten rasant an.

Doch wie kommt es zu diesen Unterschieden?

Um diese Frage beantworten zu können, hat die Studie im zweiten Schritt nur Seiten betrachtet, die keine sinkende Aktivität hatte, sondern kontant aktiv gewesen ist. Klar wurde nun: Aktive Fanseiten bekommen mehr Fans –  unterm Strich wachsen diese Seiten also deutlich schneller als inaktive Seiten. Doch dies bedeutete auch hier nicht, dass die Interaktion der Fans zugenommen hat. Auch hier sank also die Anzahl der Posts, Likes und geteilten Inhalte.

Nur wieso interagieren Fans nicht mehr?

Aufgefallen ist bei der Studie, dass das Servicelevel der Unternehmen auf Facebook stark gesunken ist. Zwar antworten mittlerweile Unternehmen deutlich schneller auf Nachrichten, jedoch die Wahrscheinlichkeit eine Antwort zu bekommen ist auf 20 Prozent gesunken. Da liegt es nahe anzunehmen, dass bei geringerem Service seitens der Unternehmen, auch das Interesse der Fans sinkt.

Doch ist das alleine der Grund?

Nein, denn betrachtet man die Social-Media Konkurrenten, so fällt auf, dass diese ein rasantes Wachstum erleben. Plattformen wir Twitter, Instagram und Pinterest sind einfacher und direkter. Auch die Unternehmen posten hier mehr, antworten schneller. Die Nutzer kehren dem Social-Media generell also nicht einfach den Rücken zu. Sie sehen sich nach Neuem um, da sie dort mehr Nutzen ziehen können.

Für alle Social-Media Manager gilt also: Verteilt eure Ressourcen auf allen Netzwerken – sonst verliert ihr Fans und damit wichtige Kunden.

12 Fragen, mit denen Sie den Erfolg Ihres Marketings messen können

coffee-973903_1920Jede Marketingkampagne soll von Erfolg gekrönt sein. Um diesen zu messen, sollte man die Maßnahmen auswerten können. Hier einige Möglichkeiten:

  1. Können Sie nach einer Marketingkampagne viele neue Leads verzeichnen? Großartig, dann hat die Kampagne Kunden angesprochen. Doch unterscheiden Sie: Ist es wirklich ein qualifizierter Neukunde? Oder jemand, der nur mal ‚aus Interesse vorbeischaut‘. Den wirklichen Erfolg misst man am besten, indem man die qualifizierten Leads zählt. Je mehr davon nach einer Marketingkampagne zu verzeichnen sind, desto erfolgreicher ist selbige.
  2. Bekomnen Sie genügend Kommentare? Wenn ein potenzieller Kunde oder bestehender Kunde sich die Mühe macht, einen Kommentar zu hinterlassen, beispielsweise als Antwort auf die Vorstellung eines neuen Produktes, dann können Sie davon ausgehen, dass er sich mit dem Produkt beschäftig hat.
  3. Teilen ihre Kunden die Inhalte ihrer Webseite auf sozialen Netzwerken? Denn wenn sie dies tun, dann fungieren sie als Markenbotschafter. Sie ‚empfehlen‘ Sie weiter, also vertrauen Sie Ihnen.
  4. Wie viel kostet Sie ein Neukunde? Klingt erst einmal komisch? Die Rechnung ist ganz einfach: Wenn Sie 10.000 Euro in einem Monat für eine Marketingmaßnahme ausgegeben haben (Achtung: Auch die Mitarbeitergehälter, die diese Maßnahme betreut haben, gehören dazu!) und sie in dem Zeitraum 10 Neukunden gewonnen haben, dann kostet Sie jeder Neukunde 1.000 Euro. Nun können Sie leicht sehen, wie effektiv ihre Maßnahme wirklich ist.
  5. Wie wahrscheinlich ist es, dass ihr Kunden einem Freund oder Kollegen Ihr Unternehmen empfehlen würde? Daraus lässt sich der Net Promoter Score (NPS) Erreichen Sie einen hohen Wert, dann ist Ihr Unternehmen auf dem richtigen Weg.
  6. Wie viel Zeit verbringen Ihre Kunden auf ihrer Webseite? Verweilen sie längere Zeit auf jeder Seite, dann scheint der dort stehende Inhalt interessant zu sein. Springen sie direkt wieder ab, sollten Sie die Webseite überarbeiten.
  7. Verbuchen Sie monatlich/ jährlich steigende Einnahmen? Also können Sie die monatlich oder jährlich wiederkehrende Umsätze steigern?
  8. Wissen Sie, wie viele Leads in Kunden verwandelt werden? Denn das ist ja letztlich das Ziel. Also finden Sie Ihre Konversionsrate heraus und wissen dann, ob sie mit ihren Maßnahmen Zeit verschwenden oder Erfolg haben.
  9. Wann habe ich mein investiertes Geld wieder verdien? Damit ist der Return on Investment (ROI) gemeint. Interessant, denn so weiß man, wie effizient die Ausgabe für eine Marketingkampagne tatsächlich ist.
  10. Ist ihre Webseite überhaupt interessant? Dies lässt sich hervorragend anhand der Absprungrate herausfinden: Kommen Ihre Kunden auf eine ihrer Webseiten und verlassen diese direkt wieder, dann stimmt dort etwas nicht. Eine kleinere Veränderung (anderes Bild, andere Überschrift) kann hier schon Wunder bewirken.
  11. Kennen Sie den Wert Ihrer Kunden (Customer-Lifetime-Value, kurz CLV)? Dann stellen Sie den CLV den Kosten der Kundengewinnung (Cost-of-Customer-Acquisition, kurz CAC) gegenüber. Bedeutet kurz gesagt, dass die Kundengewinnung nicht mehr Kosten darf, als der Kunde Ihnen jemals einbringt.
  12. Wie viele Kunden wollen ihr Produkt testen? Wenn sie dies anbieten und keiner eine Testversion anfordert, dann ist etwas schiefgelaufen. Stimmt die Ausrichtung an die Zielgruppe der Kampagnen oder trifft das Produkt nicht den Nerv der potenziellen Kunden?

Hinweis: Der Artikel basiert auf einem Artikel im Blog von Hubspot.

Bild: pixabay / feelphotoz / CC0 Public Domain

Mit 5 Tipps zum einzigartigen Unternehmenslogo

icons-640402_1920Ein Logo zu „erfinden“ ist nicht schwer: Es sollte einfach, einzigartig, klar, anpassungsfähig und gut wiederzuerkennen sein. Nicht schwer? Na vielleicht war das etwas vorschnell. Immerhin kreiert man ein Markenbild, man drückt dem Unternehmen einen Stempel auf. Es soll der Zielgruppe direkt ins Auge springen und sie emotional ansprechen. Also schauen wir doch mal, auf was es bei den fünf Punkten ankommt:

  1. Einfachheit
    Was hier gemeint ist, zeigt das VW-Logo am besten: Schlicht, simpel und ohne viel Schnörkel. Und das, wo sich die Grafiker von VW mit Sicherheit viel mehr hätten „austoben“ können.
  2. Einzigartigkeit
    Na klar – ein Logo sollte genau für ein Unternehmen sein und nicht in ähnlicher Variante bei mehreren Unternehmen vorkommen. Hier kann es zu Verwechslungen kommen, die dem eigenen Unternehmen schaden könnten. Hier hilft eine Recherche, was es denn schon so gibt – vorallem bei den direkten Mitbewerbern. Betrachtet man das Lidl-Logo weiß man schon was gemeint ist: Farbe, Form, Schriftart, Symbolik und Flow des Logos „gehören“ unwiderruflich zu Lidl.
  3. Wiedererkennungswert
    Kennen Sie das auch? Sie fanden eine Werbung witzig, aber können sich einige Zeit später nicht mehr an das Unternehmen erinnern? Heutzutage sind Werbeanzeigen oft sehr „laut“ gestaltet. Doch dieses kann unser Gehirn herausfiltern – zurück bleibt dann nur der Wiedererkennungswert des Unternehmens – nämlich sein Logo. Ein gutes Beispiel ist hier das Logo der Deutschen Bank: Der Schrägstrich in dem Quadrat steht für dauerhaftes Wachstum und eine dynamische Entwicklung. Der quadratische Rahmen, der das Symbol umschließt, steht im übertragenen Sinne für die sichere Umgebung, in der dies stattfindet.
  4. Klarheit
    Hier geht es nun der Zielgruppe an den Kragen: Wie sieht unsere Zielgruppe aus? Was erwartet sie von uns? Und was wollen wir ihr mit dem Logo zeigen? Soll es Leistung, Tradition, Schnelligkeit, Flexibilität, Gesundheit, Spaß oder Verbundenheit aussagen? All dies ist für das Briefing zur Logoerstellung relevant. Mercedes hat den Stern gewählt, da Gottlieb Daimler Motoren für Autos, Schiffe und Flugzeuge bauen wollte. Jeder Zacken steht für eins dieser Elemente: Land, Wasser und Luft.
  5. Anpassungsfähigkeit
    In der heutigen Zeit prangt ein Logo nicht nur auf dem Geschäftspapier in bunten Farben. Es wird auf der Webseite, Plakaten, Flyern, Autos, Verpackungen, Kleidungsstücken, Merchandiseartikeln usw. ebenfalls abgebildet. Das bedingt, dass es sowohl in farbig, als auch in schwarz/ weiß und in unterschiedlichen Größen klar zu erkennen ist. Kleindetaillierte Logos haben es hier schwer.

Quelle: 99designs 

Foto: pixabay / geralt / CC0 Public Domain

Ich wünsche euch besinnliche Weihnachtstage!

Es wird Weihnachten
vergessen wir den Lärm der Welt.
Es ist an der Zeit
wieder einmal Ruhe zu gewinnen,
Kraft zu schöpfen und sensibel zu werden
für die scheinbar kleinen Dinge,
die uns nachdenklich machen.

(aus Spruchzeit, José Flume und Heide Huchel)

Wir wünschen all unseren treuen und neuen Lesern ein wundervolles Weihnachtsfest und viel Erfolg, Glück und – ganz besonders – Gesundheit im Jahr 2016!

Foto: © Jeanette Dietl – Fotolia.com

XING startet Business Gruppen

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Dass XING schon länger auf die Unternehmen als Kunden schielt, ist ja hinlänglich bekannt. Neue Dienste wie professionellere XING-Events oder der Talent-Manager für Recruiter sind da die ersten Schritte. Nun legt XING mit einem neuen Produkt im Bereich der Gruppen nach. Die XING Business Gruppen. Es handelt sich dabei im Grunde um normale Gruppen, die einige Besonderheiten bieten und Geld kosten.

Die Idee: Unternehmen und Organisationen richten sich eigene Gruppen als Community ein und schaffen damit neue Marketing- und Kommunikationsmöglichkeiten. Als eine Neuerung erhalten die neuen Gruppen-Besitzer eine professionelle Beratung und Betreuung durch erfahrene Community-Experten von XING.

Was ist an den XING Business Gruppen besonders?

  • Zwei Konzeptworkshops mit den Community-Experten mit Ausarbeitung eines Strategie-Konzeptes
  • Individuelle Gestaltung der Business Gruppe passend zu den jeweiligen Anforderungen und zur CI
  • Nutzung aller Funktionen des Eventmanaging-Tools von XING EVENTS
  • Bevorzugte Auflistung von Business Gruppen in den Suchergebnissen
  • SEO-Sichtbarkeit der Inhalte bei Gruppen, die ohne XING-Mitgliedschaft eingesehen werden können
  • Ausführliche Statistiken zur Reichweite, zum Wachstum sowie zur Interaktion, wie etwa die Anzahl der Kommentare
  • Demnächst: Einpflegen von Content über vorhandene Schnittstellen
  • Datenschutz nach strengen deutschen Richtlinien

Wozu könnten Business Gruppen eingesetzt werden?

Dazu nennt XING vier Zielsetzungen:

  1. Leadgenerierung: Schnell und einfach Leads generieren und mit Kunden ins Geschäft kommen.
  2. Content Marketing: Durch relevante Inhalte Kunden gewinnen und binden.
  3. Reichweitenaufbau: Eigene Reichweite in sozialen Netzwerken aufbauen und für die Geschäftsziele nutzen.
  4. Kundendialog: Mit Kunden einfach und effizient im Servicedialog bleiben.

Konkret kann ein Unternehmen z.B. eigene Themengruppen eröffnen, um als Vorreiter in diesem Themenbereich wahrgenommen werden. In der Gruppe werden dann für die jeweilige Zielgruppe relevante Inhalte angeboten und diskutiert.

Man könnte eine Kundenservice-Gruppe eröffnen, in den Kunden ihre Serviceanfragen loswerden. Kunden könnten – sofern gewünscht – sich untereinander austauschen. Sehr heikel, aber wenn es funktioniert gibt sowas einen enormen Imageschub. Die Gruppe entwickelt sich dann zum eigenen Wissenspool, weil andere die Antwort auf eine Frage bereits gegeben haben

Eine Business Gruppe eignet sich auch, um Multiplikatoren zu gewinnen und in den Dialog mit ihnen einzutreten (Influencer-Relations).

Und last but not least könnte eine Business Gruppe auch das Recruiting unterstützen, indem dort das Unternehmen als Arbeitgeber auftritt und sich offen für Fragen und Diskussionen zeigt. ALs geschlossene Gruppe könnte sie zu einem virtuellen schwarzen Brett oder zu einer Online-Kaffeeküche weiterentwickelt werden.

Hier seht Ihr die Unterschiede zwischen einer normalen XING Gruppe und einer Business Gruppe

XING Gruppen Übersicht

Was kosten die XING Business Gruppen?

Die kostenlose Testphase geht noch bis Ende des Jahres, danach kosten die XING Business Gruppen ab 500,- € monatlich. Die Einrichtung der Business Gruppen ist im Preis enthalten.

Mehr Informationen zu den Business Gruppen gibt es unter https://businessgroups.xing.com/

Foto: Stephanie Hofschlaeger  / pixelio.de
Quelle Informationen: XING AG

Zum Jahresende beim E-Commerce punkten, oder: Wie kannst du die Weihnachtsstimmung für dich nutzen?

christmas-box-71758_1280Kurz vor Weihnachten sind wir doch – wenn man ehrlich ist – alle im Kaufrausch: Weihnachtsgeschenke werden gekauft und auch so ‚bummelt‘ man durch die schön geschmückten Städte. Aber auch online sind die Meisten von uns auf der Suche nach dem perfekten Geschenk und dem ein oder anderen Schnäppchen.

Falls ihr, liebe Leser, im E-Commerce tätig seid und mit eurem Shop den Endspurt hinlegen wollt, haben wir ein paar einfache Tipps, wie man die Last-Minute-Käufer zum klicken, stöbern und zu guter Letzt zum Kauf animiert.

Schenkt euren Kunden etwas!
Sei es Rabattcodes, kleine Zugaben… Ihr werdet sehen, eure Kunden kaufen gerne und eine Bindung zu eurer Marke wird so nebenher auch noch aufgebaut.

Auch ein Newsletter kann hübsch sein…
…und zur Weihnachtszeit darf er sogar etwas funkeln 😉 Call-to-Action-Buttons werden zum Beispiel hervorgehoben, indem sie etwas schimmern und animieren mehr zum Klick.

Spannung und Neugierde!
Versucht, eurem Kunden einen roten Faden durch die Advents- und Weihnachtszeit zu geben. Beispielsweise gebt ein paar Geschenketipps, Restauranttipps… etwas, was euren Kunden garantiert auf die nächste E-Mail warten und diese dann auch definitiv lesen lässt.

Auch in der Weihnachtszeit gilt: Mehrwert lockt Kunden an!
Schneidert eurem Kunden die E-Mail auf den Leib! Denn je besser der Newsletter auf euren Kunden passt, desto eher wird er ihn lesen. Wie wäre es zum Beispiel mit einer ToDo-Liste, was vor Weihnachten noch alles erledigt werden muss?

Bilder sagen mehr als Worte!
Das gilt auch für E-Mails: Marketing-Mails mit bewegten Bildern haben einen 280 Prozent höheren ROI und werden rund viermal häufiger geklickt. Also rein mit den Videos, GIFs und Bildern!

Also liebe Marketing-Verantwortliche und Onlineshop-Betreiber: Auf zum Endspurt! Nutzt die Weihnachtsstimmung und Kauflaune eurer Kunden.

Diese Tipps stammen vom Marketing-Experten Alexis Renard, CEO des E-Mail-Service-Providers Mailjet.

Foto: pixabay / PublicDomainPictures / CC0 Public Domain

Jetzt neu: 1 x pro Monat Informationen, Tipps & Tricks rund um KMU-Marketing und Content Marketing

newsletterAb Dezember 2015 bieten wir unseren Lesern, Kunden, Partner und Marketing-Interessierten eine Newsletter. Darin gibt unser Autorenteam ein Mal pro Monat Informationen, Tipps & Tricks rund um KMU-Marketing und Content Marketing.

Dazu gehören die besten Beiträge aus dem KMU-Marketing-Blog und Content-Blog, News aus der Branche sowie Linktipp. Newsletter-Abonnenten erhalten zudem früher Zugriff auf unseren Content-Marketing-Podcast und nehmen an Verlosungen interessanter Bücher teil.

Garantiert versenden wir kein SPAM.

Jetzt anmelden.

Bild: pixabay / PIX1861 / CC0 Public Domain

Hurra, der KMU-Marketing-Blog wird 10 Jahr!

Heute vor zehn Jahren, am 28.11.2005 startete mein KMU-Marketing-Blog. 485 Artikel und 744 Kommentare, unzählige Links und viele tolle Gastbeiträge haben sich in diesen zehn Jahren hier versammelt. Darauf bin ich sehr stolz.

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Es gab sicher viele Höhen und Tiefen in dieser Zeit als Blogger. Eine Geschichte, an die ich mich sehr ungern erinnere, war das Anagramm Gewinnspiel im Sommer 2007. Damals war ich noch unerfahren und dachte, dass ich mit blöden Spielchen und noch blöderen Gewinnen die Leser begeistern könnte. Heute weiß ich, dass ein Gewinnspiel, wenn überhaupt, zum Blog passen muss und die Gewinne sinnvoll sein sollten. Fachbücher sind heute die erste Wahl bei mir.

Stolz bin ich auch darauf, viele treue Leser gewonnen zu haben, die meinen Ratgeber für KMU-Marketing zu schätzen wissen und gerne immer wieder kommen. Es macht einfach Spaß, hier zu bloggen.

Natürlich kann ich es mir nicht nehmen lassen, zum Geburtstag ein tolles Buch zu verschenken (noch original verschweißt). Ich habe eines meiner Lieblingsbücher aus dem Bereich Content- und Inbound Marketing ausgewählt. Das Buch „Die Inbound-Marketing-Methode“ von Norbert Schuster ist eines der wichtigsten Werke in diesem Themenumfeld. Norbert Schuster, mit dem ich jüngst einen Podcast zum Thema Leadmanagement gemacht habe, gehört zu den Experten im Inbound Marketing. Von ihm stammt die Wasserloch-Strategie.

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Was müsst ihr tun, um in den Lostopf zu kommen? Meldet euch einfach bei unserem neuen conpublica Marketing Newsletter an. Das Anmeldefenster erscheint, wenn ihr etwas runterscrollt. Oder ihr nutzt das Anmeldeformular.

Jeder, der sich ab heute bis einschließlich Samstag, 12.12.2015 für den Newsletter anmeldet, kommt in den Lostopf.

In diesem kostenlosen und garantiert SPAM-freien Newsletter fassen wir die besten Blogbeiträge dieses Blogs und meines Content-Blogs zusammen und garnieren ihn mit aktuellen News aus der Marketingwelt.

Also, ich freue mich auf viele weitere Jahre mit vielen tollen Lesern, freue mich auf tolle und konstruktive Kommentare und gerne über Themenvorschläge und qualifizierte Gastartikel (ohne kommerziellen Hintergrund).

Eurer
Frank Bärmann

Foto: pixabay / silverstylus / CC0 Public Domain

Gratispostkarten – kleine Karten, große Werbewirkung

CityCards

Gerne stelle ich im KMU-Marketing-Blog besondere Werbemöglichkeiten vor, die mir hin und wieder ins Auge fallen. Jüngst war ich in einer Kneipe und mein Blick fiel auf diese Postkarten mit witzigen, ausgefallenen Motiven, die man sich gratis mitnehmen kann. Die sind sicher nicht neu, nur hatte sie bisher nie meine Neugier geweckt. Dieses Mal schon. Bei näherer Betrachtung erkannte ich, dass es sich um Werbepostkarten handelte.

Im Marketingdeutsch nennt man diese Art des Marketings „Ambient Marketing“. Man versteht darunter die Platzierung von Werbung an Orten, wo nicht damit zu rechnen ist, unter Einbeziehung der Umgebung in die Werbemaßnahme. In diesem Fall wird die Werbung in der Kneipe platziert. Typische Ambient-Media sind z.B. Werbeplakate in der öffentlichen Herrentoilette oberhalb des Urinals, dort, wo die Herren der Schöpfung ein paar Minuten hinstarren, wenn sie „Wasser lassen“ müssen. Die Gratispostkarten sind  besonders beliebt, wenn es darum geht, den Bekanntheitsgrad von Unternehmen, Marken und Produkten effektiv und kostengünstig zu steigern sowie neue potentielle Kunden zu generieren.

Weil mich diese Werbemöglichkeit interessierte, habe ich diesen Blogartikel erstellt. Er zeigt, welches Potenzial in Gratispostkarten als Werbemittel steckt, was bei der Gestaltung dieser beachtet werden muss und wie durch optimale Zielgruppedefinition und Standortbestimmung der Werbewirkungserfolg von Gratispostkarten maximiert werden kann. Ich habe mir dazu Unterstützung bei der Firma CityNews GmbH geholt, die mit den CityCards solche Gratispostkarten für Unternehmen deutschlandweit anbietet.

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