Online Marketing Tag 2015 in Wiesbaden – Klassentreffen der Online-Marketing Branche

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Online Marketing ist mittlerweile ein Muss für jedes Unternehmen, das auch in den nächsten Jahren noch erfolgreich sein möchte. Tatsächlich besteht die Praxis des Online Marketings aber aus vielen unterschiedlichen Teildisziplinen, bei denen kaum der Überblick zu behalten ist.
Neben der Beschäftigung von externen Agenturen kann es sinnvoll sein, sich auch selbst in diesem Bereich weiterzubilden, um z.B. die Arbeit der eigenen Dienstleister zu hinterfragen, zu verstehen und zu verbessern. Um sich einen besseren Einblick in die zahlreichen Disziplinen des Online Marketings zu verschaffen, eignen sich Konferenzen wie der Online Marketing Tag 2015 in Wiesbaden.

Mit der ersten Veranstaltung dieser Art in Wiesbaden versucht der Veranstalter ein Wissensvakuum in der Landeshauptstadt zu schließen und national bekannte Speaker in die Stadt zu holen, um von den Besten lernen zu können. Neben acht hochwertigen Vorträgen können die Besucher auch eines der zahlreichen Workshop-Angebote nutzen, um Ihre Kenntnisse auf den neusten Stand zu bringen. Am 04.09.2015 öffnet der traditionsreiche Schlachthof in Wiesbaden seine Pforten und genau an der Stelle, an der normalerweise coole Rock- oder Punkbands die Menge toben lassen, werden erfolgreiche Online Marketing Experten Ihr Wissen zum Besten geben.

Die Speakerauswahl des ersten Online Marketing Tags in Wiesbaden ist prominent besetzt. Neben Thomas Hutter („ Facebook als Sales Channel“), Mirko Lange („Strategisches Content Marketing“), Nico Zorn („Email Marketing“) und Sepita Ansari („Conversion driven Social Media – Geht das überhaupt?“) werden auch viele in der Region bekannte Onliner vor Ort sein und für ein fachlich anspruchsvolles und hochwertiges Event sorgen.

Weitere Vortragsthemen auf dem Online Marketing Tag 2015 sind:
– E-Recruiting – Active Sourcing & Digitale Netzwerke
– Wie Online Werbung wirkt – So beeinflussen Sie das Kaufverhalten Ihrer Online-Kunden
– Digitalisieren Sie Ihr Unternehmen
– Management-Reporting im Mittelstand
– Psychologische Effekte im Marketing

Nach Ablauf der all inclusive-Veranstaltung kommen die ausdauernden Veranstaltungsteilnehmer im Nachhinein auf der After-Event-Party im 60/40 – die Schlachthof-„Kneipe“ – zusammen und verarbeiten den Tag bzw. lassen ihn bei guter Musik und viel Networking ausklingen.

Der Online Marketing Tag 2015 richtet sich an Marketing-Verantwortliche und Online-Marketer aus ganz Deutschland. Zu beachten ist noch, dass die Teilnehmerzahl in den ohne Zusatzkosten angebotenen Workshops limitiert ist. Insgesamt stehen ca. 300 Plätze zur Verfügung und die Zuteilung erfolgt nach dem Prinzip „first come – first serve“. Wer sich also schon früh zum Event anmeldet, hat entscheidende Vorteile bei der Vergabe der begehrten Workshop-Plätze seinen jeweils gewünschten Workshop-Platz zu sichern.

Der Online Marketing Tag ist der optimale Ort, um sein Wissen zu vertiefen, das Netzwerk zu pflegen und neue Kontakte zu generieren.

Informationen zum Online Marketing Tag 2015 auf einen Blick:
Datum: 04.09.2015 (9 Uhr)
Ort: Schlachthof Wiesbaden
Das Programm finden Sie hier: http://www.online-marketing-tag.de

Wer gerne zum Online Marketing Tag 2015 gehen möchte, für den habe ich noch einen Tipp: Für die Leser des KMU-Marketing-Blogs gibt es 10% Nachlass auf die Tickets. Einfach den Gutscheincode omtkmumarketingblog2015 bei der Ticketbestellung unter http://www.online-marketing-tag.de/tickets/ eingeben. Die regulären Tickets kosten 250 € + Mwst., das sind also glatte 25 € Nachlass. Viel Spaß.

Geschäfte in China – So geht’s Teil 1

Auch für KMUs wird der Handel mit Ländern wie China und Indien immer wichtiger. Doch einfach nur mal hinfahren, Visitenkarten austauschen und Geschäfte machen funktioniert in diesen Ländern nicht. Es herrschen andere Gepflogenheiten, Wertesysteme und Verhaltensweisen. Die sollte man kennen. Wer erfolgreich Geschäftsbeziehungen in China aufbauen möchte, sollte sich im Vorfeld mit der Lebens- und Geschäftskultur des Reichs der Mitte befassen. Die wichtigsten Punkte, die Sie dabei beachten sollten, hat die Welke Akademie in zwei Infografiken zusammengestellt. Der erste Teil umfasst im Folgenden die Schwerpunkte „Meetings & Geschäftsessen“. Teil 2 („Verhandlungen & allgemeines Verhalten“) folgt in Kürze hier.

Business in China - 12 Fakten die Sie wissen müssen

Quelle: Welke Akademie

Viel Erfolg in China.

XING ändert die Oberfläche – Neue MyXING-Bar

Vor einigen Tagen meldete ich mich bei XING an und ich fand mich nicht mehr zurecht. Die obere Hauptnavigation war verschwunden, die fixe Seitennavigation links war anders und deutlich umfangreicher. Was war passiert? XING ist dabei, die Oberfläche zu verändern, um das „XING-Erlebnis verbessern können“, wie es im XING-Blog heißt. Dort kann man dann nachlesen„Im Zuge dessen haben wir uns jetzt die Navigation „vorgeknöpft“: Wir haben die MyXING-Bar links am Rand erweitert und zur Hauptnavigation gemacht. Die horizontale Navigation am oberen Seitenrand fällt weg. Das macht die Struktur insgesamt übersichtlicher, direkter und somit bedienungsfreundlicher.“ Offenbar ist die neue Funktionalität nicht für alle, sondern nur für eine erste Gruppe von Nutzern freigeschaltet. Dazu scheine ich zu gehören. Wenn Ihr diese Navigation noch nicht habt, Geduld.

Ich möchte der wichtigsten Änderung kurz vorstellen:
Wie gesagt ist die obere Navigation komplett weggefallen, die Seitennavigation ist deutlich breiter und wurde ausgeweitet. Zudem wurden die Menüpunkte umbenannt und persönlicher.

Die alte, noch gültige Oberfläche

Die alte, noch gültige Oberfläche

So heißt die Startseite jetzt „Meine Startseite“. Das ist die Seite, über die jeder XING Nutzer seinen Newsfeed der Kontakte und Gruppen verfolgen kann. Oben ist das Eingabefenster für die eigenen News geblieben.
Darunter findet man jetzt statt der kleinen Bildchen die Bezeichnungen „Meine Kontakte“, „Meine Nachrichten“ und „Mein Premium“. Nett, das XING die Bildchen eindeutig bezeichnet hat. Das Denken wird nun einfacher.

Darunter sind nur einige der Elemente aus der Hauptnavigation zu finden, z.B. Stellenmarkt, Events, News, Gruppen, Unternehmen und der Projektmarkt.

Am Ende kommen dann zwei Menüpunkte, die neu sind: „Für Unternehmen“ und „Weitere Services“. Der erste Punkt trägt wohl dem Ziel Rechnung, sich noch mehr auf die Unternehmen (und auf deren Geld) zu fokussieren. Dahinter verbirgt sich eine Landingpage, die die Services für Unternehmen – XING Events, XING E-Recruiting und Werben auf XING – auf einen Blick darstellen. Clever.
Über „Weitere Services“ gelangt man nun direkt zur Arbeitgeberbewertungsplattform kununu, lebenslauf.com, jobbörse.com und dem Themenportal XING spielraum.

Die kommende Oberfläche

Die kommende Oberfläche

Was ist noch neu?
Die Einstellungen, früher in der fixen Sidebar, sind nun nach oben rechts in die Ecke gewandert. Dort war früher die Suche zu finden. Die Einstellungen erreicht man über das Sternchen-Symbol. Dort findet man jetzt auch die Beta-Labs.

Viel prominenter ist die Suche oben angelegt. Das kleine Feld und die erweiterte Suche sind nun sehr breit. Ebenfalls dick und fett ist nun die Funktion „Neue Kontakte finden“ zu sehen. Das ist auch gut so, schließlich ist das „Kontakte finden“ die originäre Zielsetzung von XING.
Fazit: Die Oberfläche wirkt nun viel aufgeräumter und intuitiver. Die Benennung der Menüpunkte ist besser. XING scheint seine Hausaufgaben wieder besser zu machen, nachdem auch die mobile App für das iPad eindeutig besser gelungen ist.

Wie geht es jetzt weiter? Die Umstellung auf die neue Navigation erfolgt schrittweise: Im ersten Schritt wurden die Neuerungen einer kleineren Gruppe von Nutzern zugänglich gemacht, um sicherzustellen, dass der Übergang für alle Mitglieder technisch glatt über die Bühne läuft. Im zweiten Schritt wird die neue Navigation dann einer größeren Gruppe zur Verfügung gestellt. Im dritten Schritt werden die Änderungen für alle Nutzer sichtbar. XING plant laut eigenen Angaben, dass der Prozess im August erfolgreich abgeschlossen sein wird.

160 Zeichen für neue Follower – So wichtig ist die Twitter Biografie

Ab und zu möchte ich euch, liebe Leser, in meinem Blog den einen oder anderen persönlichen Tipp geben, aus meiner Berufserfahrung eben.
Wie ihr wisst, arbeite ich mittlerweile sehr gerne mit Twitter, weil das Netzwerk einfach, schnell und viel erfolgreicher ist als Facebook.

Mein Tipp heute dreht sich deshalb auch um Twitter, konkret um die Twitter Biografie. Das ist die Kurzbeschreibung, die man im Profil unter dem Foto findet. In dieser Kurzbeschreibung hat man 160 Zeichen (!) Platz, um sich selbst und ggf. das Unternehmen, für das man dort auftritt, kurz vorzustellen. Der Sinn: Die anderen Twitterer sollen mit einem Blick sehen, mit wem man es zu tun hat.

Und diese Biografie hat einen echten praktischen Nutzen: Wenn man mal wieder von neuen Twitterern verfolgt wird, kann man ohne viele Klicks sehen, was der/diejenige so macht. Das geht besonders auf der mobilen App sehr einfach. Man geht in die Mitteilungs-Ebene und klickt eine Meldung mit neuen Followern an. Sofort erscheinen alle neuen Follower mit Kurzbeschreibung. Diejenigen, die einen interessieren, werden zurückverfolgt.

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In der Browser Version ist das ein wenig anders. Man fährt mit der Maus über die kleinen Profilbildchen, wählt einen Follower aus und klickt diesen an. Es erscheint ein kleines Fenster mit einigen Tweets, dem Profilbild und der Biografie.

Screen_MVG_Twitter_iMacEs geht also ganz schnell erkennen kann, ob der Follower interessant ist, ist eine gute Biografie wichtig. Sie sollte möglichst aussagekräftig sein, also den potenziellen Followern kurz und knapp deutlich machen, was man selbst macht und auf welche Inhalte andere sich freuen können. Mit einer guten Biografie ist die Chance, viel mehr Follower einzusammeln, deutlich höher.

Nun hat man mit 160 Zeichen nicht viel Platz. Deshalb sollte mit einem Satz erzählt werden, wer man ist, was man bei Twitter macht, also worüber man schreibt. Einige Twitterer arbeiten mit Stichworten, das kann man machen, ist in meinen Augen aber nicht so aussagekräftig. Was man in jedem Fall vermeiden sollte, ist eine pure Anhäufung von Hashtags.
Wer nur ein paar Worte oder sinnloses Zeugs einträgt, ist selbst schuld.

Einige meinen, dass man in die Biografie immer noch einen Link zum Impressum eintragen muss. Twitter bietet hier mittlerweile ein eigenes Feld für einen Link z.B. zum Impressum an.

Mein Blogger-Kollege Björn Tantau hat hierzu übrigens eine Kolumne in der t3n verfasst, ist lesenswert ist.
Also liebe Twitterer unter meinen Lesern, überprüft bitte mal eure Biografie.

Kostenfreie Checkliste zur Mitbewerberanalyse im Online-Marketing

297995_original_R_K_by_Klaus-Uwe Gerhardt_pixelio.deEine kontinuierliche Wettbewerbsanalyse und Konkurrenzbeobachtung findet im Online-Marketing gegenwärtig bisher noch wenig Beachtung. Dabei sollte jeder Shopbetreiber seine Konkurrenz im Blick haben. Mit Hilfe einer fokussierten, strukturierten und zielgerichteten Mitbewerberanalyse besteht die Möglichkeit, von den Erfahrungswerten der Konkurrenten zu profitieren. Paul Winkler und sein Team von deskreport haben aus diesem Grund eine kostenlose Checkliste – bestehend aus 50 Prüfschritten – konzipiert. Diese stelle ich euch, liebe Leser, nun kurz vor:

Teil I: SEO
Dieser insgesamt 8 Prüfschritte umfassende Bereich, zeigt euch in welchen Schritten ihr die Backlinks, sowie die organische Sichtbarkeit und die organischen Rankings eurer Mitbewerber, analysieren könnt.

Teil II: SEA
Im zweiten Teil der Checkliste wird aufgezeigt, inwiefern man sich von den geschalteten Anzeigen der Konkurrenten inspirieren lassen kann. So kann man beispielsweise interessante Information über die Art und Weise der Anzeigenschaltung der Mitbewerber in Erfahrung bringen.

Teil III: Content
Die Content-Mitbewerberanalyse deckt die effektivsten Content-Formen und Inhalte der Mitbewerber auf und erlaubt euch Rückschlüsse auf die Content-Strategie eurer relevanten Mitbewerber. Diese Informationen können dann in die eigene Content-Strategie integriert werden.

Teil IV: Das Netzwerk der Mitbewerber
Hier erfahrt ihr, in welchen Schritten man vorgehen muss, um die Affiliates und Peripherienetzwerke eurer Konkurrenten aufzudecken. Mit Hilfe dieser Informationen bekommt ihr tiefe Einblicke in die Infrastruktur eurer Mitbewerber.

Teil V: Social Media
In diesem Teil der Checkliste wird euch aufgezeigt, wie ihr die Präsenz und das Verhalten eurer Mitbewerber im Ressort Social Media gezielt unter die Lupe nehmen könnt.

Abschließend werden euch noch Prüfschritte im Bereich Infrastruktur und Technik vorgestellt. So ist es beispielsweise sinnvoll, zu überprüfen, welches CMS eure Mitbewerber verwenden, oder welche Skriptsprachen eingesetzt werden.

Die komplette Checkliste gibt zum kostenfreien Download gegen Angabe der E-Mail-Adresse unter www.deskreport.de/download/checkliste

Foto: Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de

Jetzt für KMU bezahlbar: Digitale Werbeflächen aus dem Webshop

Die Digitalisierung macht auch vor der Werbung nicht halt. Das wissen wir schon lange.
Längst werden Werbetrailer in Funk und TV digital produziert, längst werden Werbeflächen in öffentlichen Räumen und Plätzen digital bespielt. Die guten alten Litfaßsäulen haben bald ausgedient. Und auch den großen Sportarenen der Welt zeigen digitale Laufbänder bewegte Werbung statt Plakate.
Überall stehen großformatige LED-Boards und brillante Screens. Denken wir nur an den New Yorker Times Square.

Das Problem bei der Sache ist, dass diese Form der Werbung zumeist als teuer angesehen wird. In den Köpfen der KMU gilt eine solche Werbung als nicht bezahlbar. Dieses offenbar herrschende Vorurteil soll das neue Portal doohmakers.de aus der Welt schaffen. Die Abkürzung DOOH im Namen steht dabei für „digital out of home“ und bezeichnet alle frei buchbaren Werbeflächen im öffentlichen Raum.

PR Foto doohmakers Startseite

Die Firma dahinter hat einen Webshop gestartet, der mit wenigen Klicks zeigt, wie umfassend die werblichen Möglichkeiten bereits sind, die sich vor unserer Haustür bieten. So ist es zum Beispiel künftig ein Kinderspiel, Bildschirme in Supermärkten oder Shopping-Centern zu buchen. Auch zielgruppen-spezifische Werbeflächen sind in Hülle und Fülle vorhanden zum Beispiel in Taxen, Fast-Food-Ketten, Fitness-Studios oder Apotheken. Ein Blick in das Portal lohnt sich in jedem Fall, denn bereits jetzt sind etwa 100.000 digitale Werbeflächen an über 20 verschiedenen Touchpoints deutschlandweit verfügbar.

Ausgestrahlt werden kann ein digitales Plakat ebenso wie ein Bewegtbild-Spot. Der Webshop bietet eine kostenfreie Do-it-yourself-Lösung an, die jedermann in die Lage versetzt, seinen individuellen Werbespot zu gestalten.

Initiator des Portals ist keine unbekannte Größe: die contrast MEDIA SERVICE ist eine Spezialagentur für Außenwerbung und mit einem 25-köpfigen Team bereits seit den 70er Jahren auf dem Werbemarkt aktiv. Das Unternehmen mit Sitz in Koblenz ist Teil der Freund-Holding, zu der auch der Außenwerbe-Riese awk AUSSSENWERBUNG gehört.

Über den Webshop plakat-verkauft.de, der die üblichen Werbeflächen vermarktet, hatte ich schon vor einiger Zeit berichtet.

Kundenmeinungen am POS sammeln

Ihr habt ein Ladenlokal oder andere Räumlichkeiten mit Kundenkontakt? Dann  sammelt  dort einfach Kundenmeinungen. Wie? Mit einem neuen System namens Veristore POS.  Veristore? Die hatte ich vor gar nicht allzu langer Zeit in einem Artikel über Dienstleistungsbewertungen bereits vorgestellt. Nun haben die Jungs (und Mädels) ein System für Kundenmeinungen am POS auf den Markt gebracht.

Der Gedanke ist einfach und genial. Man stellt einen Ständer mit einem iPad im Laden auf, lädt die Kunden ein, nach dem Kauf eine schnelle und einfache Bewertung abzugeben und profitiert davon im Internet, weil andere Kunden die Bewertungen sofort sehen können und Google die Sternchen in den Suchergebnissen anzeigt.

pos

Selbst, wenn ihr unterwegs seid, z.B. beim Kunden draußen, könnt ihr nach erbrachter Leistung sofort und schnell eine Bewertung annehmen. Das System arbeitet Online und Offline, ist also unabhängig von WLAN und Internetanschluss. Ohne Internet werden die abgegebenen Bewertungen allerdings erst später in die Datenbank und die Webseite gespielt.

Das lohnt sich wirklich, denn Kundenmeinungen sind das beste Marketinginstrument. Und das System ist ab 59,- zzgl. MwSt. pro Monat (inkl. Hardware)  zu haben.

Mehr Infos unter https://www.veristore.de

Endlich nutzbar: XING erneuert App für iPad und iPhone

Das Thema App für Smartphone und Tablets – insbesondere iPad – war lange Zeit eine Gruselgeschichte. Während die iPhone App noch halbwegs gut nutzbar war, erwies sich die Tablet Version als Grauen. Viele der guten und bekannten Funktionen von XING konnten dort nicht genutzt werden. Alleine der Produktstart der iPad App hatte sich lange verzögert.

Jetzt ist Schluss damit, denn XING hat diese Woche eine ganz neu gestaltete Universal-App für iPad und iPhone gelauncht.
Mein erster Eindruck: Viel besser, aber noch nicht optimal.

Hier ist eine kurze Einführung.

Zunächst einmal finde ich es sehr positiv, dass auf beiden Geräten nun die gleiche App läuft. Es ist schon nervig, wenn man – je nachdem, welches Gerät man gerade in den Händen hat – vom Look & Feel her eine andere App vor sich sieht. Auf allen Geräten stehen jetzt die gleichen Funktionen zur Verfügung.

Das Design der App wurde für iPhone 6 sowie iPad optimiert, was die Nutzer der neusten Generation des Smartphones sicher freut. Was die Nutzung auf dem iPhone 5 oder gar 4 angeht, so muss ich das noch testen. In der neuen App wurden Navigation und laut XING auch die Typografie angepasst.

Wie bei der XING Oberfläche im Web gelangt man nach dem Start auf die Seite mit den Neuigkeiten aus dem Netzwerk. Diese sind optisch jetzt sehr strukturiert, nach Gruppen oder Aktivitäten von Kontakten geteilt. Jeder Neuigkeit hält nun wie in der Webversion die Funktion zum Kommentiere, teilen oder favorisieren bereit.

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Über ein Icon links oben in der Ecke gelangt man zur Navigation, die so einiges neues bietet. Neben den Neuigkeiten sieht man die Besucher des eigenen Profils, die Nachrichten, die Kontakte mit Kontaktanfragen und – ganz neu – die XING Gruppen. Endlich kann man mobil auf die Gruppen zugreifen, in denen man Mitglied ist. Foren, Beiträge, Mitglieder, alles ist vorhanden. Danke, XING!

XING-App_2Ziemlich nützlich finde ich auch, dass wie beim XING Premium in der Webversion nun die Zahl der Besuche eines Besuchers und der Kontaktpfad angezeigt werden. Und man kann endlich nach XING Mitgliedern suchen sowie endlich eine Kontaktanfrage mit oder ohne Nachricht absetzen. Das ging nach meinen Erinnerungen mit den mobilen Versionen bislang nicht. Sehr sinnvoll.

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Nach wie vor kann man die Einträge des eigenen Profils in der App nicht ändern.

Insgesamt ist mein Eindruck, dass die App auf beiden Geräten iPhone 6 und iPad 3 flüssiger läuft. Die Struktur ist intuitiver bedienbar. Auch andere Nutzer meinen, dass die neue App viel aufgeräumter und vor allem flüssiger und schneller läuft.

Die neue XING Universal App erfordert iOS 7.0 oder neuer. Sie ist hier im iTunes App-Store erhältlich

Weitere Infos zur App unter https://mobile.xing.com/

Fallstricke der deutschen Sprache: Getrennt- und Zusammenschreibung

hands-460872Wie heißt es richtig? „kennen lernen“ oder „kennenlernen“? „spazieren gehen“ oder „spazierengehen“? Oft stehen Blogger, Redakteure oder einfach Textschreiber, die für die Internetseiten eines Unternehmens verantwortlich sind, vor diesen und ähnlichen Herausforderungen. Gibt es dafür eine Regel?

Es gibt drei Fälle, in denen man über die Getrennt- und Zusammenschreibung entscheiden muss:

  1. Bei der Verbindung eines Verbs mit einem anderen Verb
  • Bei einer Verbindung aus zwei Verben werden diese getrennt geschrieben, z.B.: spazieren gehen
  • Die Verbindungen mit „bleiben“ oder „lassen“ erlauben es Ihnen, zwischen Getrennt- und Zusammenschreibung zu wählen, d.h. „liegen bleiben“ oder „liegenbleiben“. Dies gilt auch für „kennen lernen“ bzw. „kennenlernen“.
  1. Bei der Verbindung eines Verbs mit einem Partizip
  • In der Regel werden Verbindungen aus einem Partizip und einem Verb zusammengeschrieben.
  • Steht das Partizip jedoch an erster Stelle, so erfolgt i.d.R. Getrenntschreibung: „Zu meinem Geburtstag habe ich einen Duden geschenkt bekommen“. Hier ist das Partizip „geschenkt“ und das Verb „bekommen“.
  • Die Verbindung mit „sein“ hingegen erfordert eine Getrenntschreibung z.B. „dabei sein“.
  1. Bei der Verbindung eines Verbs mit einem Adjektiv
  • Wenn die Verbindung eines Verbs mit einem Adjektiv zu einer neuen Gesamtbedeutung führt, die über die Bedeutung der einzelnen Bestandteile hinausgeht, so werden beide Wörter zusammengeschrieben. Ein Beispiel: „Paul ist krankgeschrieben“. Die Zusammensetzung aus dem Adjektiv „krank“ und dem Verb „schreiben“ führt in diesem Fall zu einer neuen Gesamtbedeutung.
  • Wenn eine neue Gesamtbedeutung nicht eindeutig entsteht, so kann getrennt- ODER zusammengeschrieben werden: „Wir sollten uns über die Wochenendplanung klarwerden/klar werden“.
  • Ist die mit dem Adjektiv beschriebene Eigenschaft ein Ergebnis der mit dem Verb beschriebenen Tätigkeit, so können Sie zwischen Getrennt- und Zusammenschreibung wählen: „ Du hast meine Pralinenschachtel ja einfach leer gegessen/leergegessen“!

Mit diesen Regeln können Sie ab jetzt immer sauber zusammenschreiben oder getrenntschreiben.

Quelle: Textbroker Academy

4 Tipps, wie E-Mails und Newsletter noch sicherer zugestellt werden können

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Schätzungsweise mehr als 54 Milliarden Spam-Mails täglich gelangen weltweit in die Postfächer. Ein Problem, das auch seriöse E-Marketer betrifft, denn die Angst vor schadhaften Spam-Mails sorgt für immer strengere Spamfilter, die mitunter auch vor verschickten Newslettern und E-Mailings nicht Halt machen. Für Unternehmen wird es somit immer schwerer die eigene Zielgruppe zu erreichen.
Eine international durchgeführte Studie des französischen E-Mail-Service-Providers Mailjet zeigt, dass bereits rund 71 Prozent der deutschen Marketing-Entscheider besorgt um die Zustellung ihrer E-Mails sind, sie aber im Vergleich zu ihren französischen und amerikanischen Kollegen deutlich weniger über aktuelle Spam-Richtlinien und -Entwicklungen informiert sind. Über 60 Prozent der Verantwortlichen wissen über aktuelle Trends und Gesetzgebungen nur unzureichend Bescheid.

Alexis Renard, Gründer und Geschäftsführer von Mailjet, zeigt, wie Unternehmen ihren Spam Score niedrig halten und die Zustellungsrate ihrer Mailings somit deutlich erhöhen können:

Sender-Reputation und zertifizierte Versandserver
Der IP-Adresse kommt beim Versand von E-Mails und Newslettern eine gewichtige Rolle zu: Eine erfolgreiche Zustellung scheitert oft daran, dass bestimmte IP-Adressen mit Spam-Aktionen in Verbindung gebracht werden. Unternehmen sollten deshalb schon bei der Auswahl eines Versand-Providers besonders aufmerksam sein. Gerade günstige Anbieter und deren IP-Adressen werden gern von professionellen Spammern genutzt. Es ist deshalb empfehlenswert, sich beim Versand-Provider eine eigene IP-Adresse zu sichern oder zumindest zu überprüfen, welche anderen Unternehmen die gleiche IP-Adresse verwenden werden. Leider ist es inzwischen ohne besonderen Aufwand möglich, andere Absender-Adressen für den Versand zu nutzen. Es wurden jedoch einige Authentifizierungs-Verfahren wie zum Beispiel das Sender Policy Framework (SPF), die Domain Keys Identified Mail (DKIM) oder die Domain-based Message Authentification, Reporting and Conformance (DMARC) entwickelt, um dieses Problem zu vermeiden. Diese können bei guten Providern individuell eingeschaltet werden und erhöhen somit die Chance, auch wirklich im Posteingang der Empfänger zu landen.

Einfaches Opt-in und Opt-out statt Adressenkauf
Auch der Zukauf von Empfängeradressen zur Vergrößerung der eigenen Mailinglisten entpuppt sich sehr häufig als Garant, um auf Spam-Listen registriert zu werden. Auf diese Weise zugängliche Empfängerlisten sind oft verbrannt, weil sie schon von Spammern genutzt wurden. Nachhaltig erfolgsversprechend ist der Aufbau von eigenen Mailinglisten mit Hilfe von Double-Opt-Funktionen, die nur Empfänger mit echtem Interesse enthalten.

Aber Vorsicht: Aber auch bei qualifizierten Empfängern kann es zu Problemen kommen, wenn diese keine Unternehmensnachrichten mehr erhalten möchten. Versteckte oder nicht vorhandene Unsubscribe Links sorgen für Verärgerung bei den Empfänger und bergen das Risiko, dass E-Mails manuell als Spam markiert werden. Ein Klick des Empfängers genügt, um eine E-Mail als Spam zu melden. Passiert das häufiger, blockiert der Dienstanbieter die Zustellung der betreffenden E-Mail oder sogar den Absender komplett.
Der Unsubscribe Link sollte deshalb stets leicht zu finden und deutlich zu erkennen sein. Des Weiteren ist die Aufforderung des Versenders in der Bestätigungsmail die Absender-Adresse nach erfolgreicher Registrierung, in das Adressbuch aufzunehmen, ein sicherer Weg für eine optimale Zustellungsquote.

Doppelt abgesichert mit Black- und Whitelisting
Blacklists filtern die E-Mails systematisch nach bestimmten Ausdrücken, Stichworten oder Absendern und sortieren als negativ eingestufte Inhalte aus. Viele Spamfilter arbeiten mit voreingestellten Blacklists. Das Problem dieser Methode besteht jedoch darin, dass es immer wieder vorkommt, dass Spam als vertrauenswürdige E-Mail erkannt wird und umgekehrt. Eine doppelte Absicherung versprechen zertifizierte Organisationen wie die Certified Senders Alliance (CSA), deren Mitglieder sich verbindlich verpflichten, ausschließlich seriöse und rechtlich einwandfreie Mailings zu versenden. Die auf dieser sogenannten Whitelist eingetragenen E-Mail-Versender werden von den meisten E-Mail-Providern automatisch als vertrauenswürdig eingestuft.

Automatischer Spamcheck vor dem Versand für verbesserte Zustellquote
Vor jedem Versand von E-Mails und Newslettern ist ein Spamcheck zu empfehlen. Er liefert wertvolle Informationen zur Verbesserung der E-Mail und gibt an, ob die Nachricht die bekanntesten Spamfilter passiert hat oder nicht. Professionelle Versandtools zeigen zudem auf, wie die Zustellrate des Aussandes zusätzlich verbessert werden kann. Zum Beispiel ist ein sogenanntes unsauberes HTML ein Indiz für Spam. Spamfilter identifizieren Junk-Mails sehr oft anhand der geringen Qualität ihrer Programmierung. Mit Hilfe von professionellen Providern können Versender ihre Mails in hochwertigen HTML-Templates aufbereiten und die Zustellungsquote ihrer Mails dadurch erheblich verbessern.

Bild: pixabay / geralt / CC0 Public Domain