Das kleine Business-Weihnachtsgeschenk: XING – erfolgreich netzwerken im Beruf

Cover_XING_WeihnachtenManchmal sind es die kleinen Dinge, die den Menschen Freude machen und Nutzen bringen. Wer seinem Arbeitskollegen/seiner Arbeitskollegin, seinem Kunden, Geschäftspartner oder seinen Mitarbeitern jetzt noch eine kleine Freude machen will, für den habe ich einen Vorschlag. Mein Buch “XING – erfolgreich netzwerken im Beruf” kostet nur 14,95 EUR und ist auch für Kurzentschlossene noch verfügbar.

Das Buch selbst ist für jeden geeignet, der sich mit XING näher beschäftigen will, aber irgendwie den richtigen Anfang nicht gefunden hat. Das kleine Taschenbuch ist ein Praxisratgeber, in dem ich nicht vollumfänglich erkläre, wie was funktioniert bei XING, sondern eher erkläre, wie man was richtig macht. Worauf sollte man achten, wenn das persönliche Netzwerk aufbaut? Wie muss das korrekte Business-Profil aussehen? Wie schreibt man eine gute Kontaktanfrage? Solche und viele weitere Frage werden dort beantwortet.

Die gesamte Buchvorstellung gibt es hier im Blog unter http://bit.ly/XING-Buch.

Normalerweise vermeide ich es explizit, Eigenwerbung zu machen. Weil es aber so schön passt, hoffe ich auf Nachsicht.

Das Buch kann beim Verlag (kostenloser Versand oder eBook) unter http://mitp.de/8207, bei amazon unter bit.ly/buch_xing oder im Buchfachhandel erworben werden.

Wer mir sein Buch sendet und einen frankierten Rückumschlag beifügt, erhält eine signierte Version.

Ich wünsche allen Lesern frohe Weihnachten!

Mütze im Foto: © Karin & Uwe Annas – Fotolia.com

Expertentipp: Das richtige Bild zum Text richtig nutzen

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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Dieser Spruch ist uralt und gilt in den allermeisten Fällen. Gute Texte werden durch ein gutes Bild noch besser. Es ist neurologisch bewiesen, dass wir Menschen Bilder schneller verarbeiten als Texte und auch leichter behalten. Nicht umsonst nutzen Gedächtnisgenies Bilder, die zu Geschichten werden, um sich Dinge zu merken. Doch es ist nicht damit getan, ein Bild einfach vor den Text zu „klatschen“. Nein, es ist wichtig, ein Bild richtig in Szene zu setzen – innerhalb des Textes.

Wie das gelingt, erklärt ein Textertipp von der Textakademie. Hier haben sich Experten Zeit genommen, die richtige Integration eines Bildes in den Text darzustellen.

Zunächst ist es wichtig, das richtige Bild zu wählen. Das fängt bei der reinen Bildqualität an. Ein unscharfes, zu kleines oder zu großes Bild schreckt ab. Die Inhalte des Bildes müssen zum Text passen, sie müssen den Leser / Betrachter ansprechen und eigentlich sofort erklären, was jetzt im Text kommt.

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Dieses Bild ist viel zu groß und unscharf.

Oder einfach gesagt: Bilder müssen schnell und einfach auswertbar, klar und prägnant sein.

Als zweites ist es wichtig, die richtige Bildaussage zu wählen und diese Bildaussage richtig einzubinden, sagen die Experten. Hier möchte ich auf den Originalartikel verweisen, der verschiedene Möglichkeiten bereithält. Klassisch setzt man einen kurzen Erklärtext unter dem Bild. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten.

Zusammengefasst ist es wichtig, das Bild richtig zu wählen, um auf den Text vorzubereiten, weil das Bild als ersten verarbeitet wird. Dazu muss das Bild von hoher Qualität sein und zum Text passen. Untermauern kann man die Aussage des Bildes durch eine passend gewählte Bildunterschrift.

Orginalartikel von textakademie.de

Buchtipp: Matching – Marketingentscheider und Agenturchefs im Dialog

Buch Heiko BurrackMarketingdienstleister – auch Agenturen genannt – haben es nicht leicht. Der Konkurrenzkampf ist groß, Kunden wollen Kosten drücken und gute Qualität möglichst billig haben und Pitches sollen eh immer umsonst durchgeführt werden.

Der Agenturinhaber und New-Business-Spezialist Heiko Burrack hat nun ein Buch veröffentlicht, das meine Aufmerksamkeit erregt hat. Nicht nur, weil mir das Thema als Agenturinhaber sehr gelegen kommt. Sondern auch, weil das Buch eine pfiffige Idee umsetzt. Heiko Burrack hat nämlich die beiden Seiten des Agenturgeschäfts, also Agentur und Marketing-Entscheider in den Unternehmen, zu Wort kommen lassen, und zwar gegeneinander geheftet. Sowas nennt man ein Wendebuch. Je nachdem, wie man das Buch hält, liest man die Agenturseite oder die Unternehmensseite. Es gibt keine Rückseite.

Heiko Burrack erklärt aus Sicht der Marketing-Entscheider z.B. wie man ein Agentur-Pitch durchführt und die richtige Agentur findet. Auf der anderen Seite erklärt den Agenturinhabern z.B. wie man seine Positionierung schärfen oder versemmeln kann. Zudem wird der gesamte Akquiseprozess für Neukundengewinnung für Agentur beschrieben. Alle Beiträge sind in Form von Statements und kleinen Gastbeiträgen renommierter Agenturinhaber bzw. Marketing-Entscheider aufgebaut. Hierzu hat Heiko Burrack über 80 Marketing-Verantwortliche, Agenturchefs und Branchenexperten interviewt.

Dieses Werk ist zugleich ein praxisorientierter Akquise-Ratgeber für Agenturen und eine Auswahlhilfe für das Marketing.
Meine Meinung: Dieses Buch ist eine Pflichtlektüre für Agenturen und für Marketing-Verantwortliche.

Titel: Matching. Marketing-Entscheider im Dialog / Matching. Agentur-Chefs im Dialog (Ein Wendebuch): So geht erfolgreiches New Business heute / So geht erfolgreiche Agenturauswahl heute.
Autor: Heiko Burrack
Verlag: New Business (23. Juni 2014)
ISBN-10: 3936182515
ISBN-13: 978-3936182514
Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 1,7 x 21,1 cm
Preis: 29,80 EURO

U.a. bei amazon zu bestellen.

XING: Gute Profilfotos, schlechte Profilfotos

XING hat vor wenigen Tagen endlich! Das lang erwartete Update der Anzeige der Profilfotos durchgeführt. Die Fotos sind jetzt überall quadratisch zu sehen, und zwar nicht nur auf dem eigenen Profil, sondern auch in den Netzwerkneuigkeiten, in den Suchergebnissen oder im Rahmen von Events und Gruppen auf XING.
Im Profil werden die Fotos nun auch größer zu sehen, was schon länger durch einen grauen Rahmen angedeutet wurde. So will man dem Trend der Nutzung mobiler Geräte (vor allem Tablets) und Bildschirmen mit hoher Auflösung nachkommen.

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Alle rechteckigen Fotos wurden von XING automatisch umgestellt. Wer bereits ein gutes Foto mit seinem Konterfei in der Mitte und guter Auflösung eingestellt hatte, muss eigentlich nichts tun. Wer ein Bild in sehr niedriger Qualität nutzt oder ein Foto, auf dem er rechts oder links am Rand zu sehen war, dem kann es nun passieren, dass die neue Darstellung suboptimal wirkt.

XING stellt übrigens bis auf weiteres einen Link zur Verfügung, über den man das alte, rechteckige Bild herunterladen kann. Den Link, über den ihr zu Ihrem alten Profilbild gelangt, findet ihr sowohl in einem Hinweis im Profil als auch in der Editieransicht. Dann einfach Bild neu hochladen und einen anderen Bildausschnitt wählen.
Das neue Bild ist nicht nur quadratisch, sondern kann auch hochauflösend sein. Die optimale Größe für das neue XING-Profilbild beträgt 1024 X 1024 Pixel. Die Datei kann bis zu 20 MB groß sein.

Weitere Infos gibt es im XING-Blog.

Wenn ihr schon Ihr XING-Profilbild prüft und vielleicht darüber nachdenkt, ein neues Fotos hochzuladen, solltet ihr einige Dinge beachten. Ich habe ein paar Tipps und Beispiele dazu gesammelt.

  1. Bei XING geht es um Business-Kontakte. Lasst das Foto für XING-Profil immer von einem Experten (in diesem Fall Fotografen) erstellen. Absolutes No-Go sind Selfies oder Freizeitbilder, z.B. mit Sonnenbrille und Short.
  2. Jetzt, wo die Bilder quadratisch und hochauflösend sind, sollte das Bild 1024 X 1024 Pixel haben und kann ruhig 300dpi aufweisen. Ihr könnt ja bis zu 20 MB hochladen.
  3. Achtet darauf, dass euer Gesicht in der Mitte des Fotos  etwas nach links positioniert ist, weil XING unten rechts ein relativ großes grünes Feld mit dem Grad des Kontaktes einfügt. Achtet zudem darauf, dass eure Augen zu sehen sind und lächelt. Wer will schon mit ernsten, griesgrämigen Personen zu tun haben.
  4. Wählt für das Foto ein Outfit, das zu euch (also eurem Typ, eurem Image) passt, aber auch zu eurer Branche und Position. Berufskleidung ist kein Problem, z.B. für Handwerker.

Im Rahmen meiner Recherche für meinen Vortrag über XING für Personaler bei der Zukunft Personal 2014 bin ich einer Hamburger Fotografin begegnet, die alte und neue XING-Fotos gesammelt hat. “Alt” bedeutet, bevor die Leute zu ihr gekommen sind, “neu” bedeutet eben nachdem.
Beatrice Hermann hat mir freundlicherweise einige dieser Fotos zur Verfügung gestellt. Sie zeigen, was eine professionelle Fotografie ausmacht.

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Ich muss allerdings zugeben, dass diese Fotos noch dem alten Layout der rechteckigen Fotos entsprechen. Viele dieser Fotos würden auch im quadratischen Format funktionieren. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an Beatrice Hermann!

Nehmt also das XING-Update der Profilfotos zum Anlass, euer Foto zu prüfen und im Zweifel gleich ein neues, aktuelles beim Fotografen um die Ecke machen zu lassen.

[Nachtrag]
XING fügt z.B. in Forenbeiträgen von euren Kontakten ein grünes Feld unten rechts ein. Wenn das Gesicht in der Mitte oder etwas rechts positioniert ist, überdeckt das Feld Teile des Gesichts. Deshalb sollte das Gesicht etwas links im Quadrat positioniert werden. Hier einige Beispiele, wie das grüne Feld wirken kann.

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Das kleine 1×1 der Werbeträger

Egal ob als Einzelunternehmer oder große Firma, um das Thema Werbung Mithilfe von Flyern, Broschüren, Katalog oder Plakate kommt man kaum herum. Damit diese Printmedien optimal eingesetzt werden können, gibt es die unterschiedlichsten Werbedisplays. Angefangen von einfachen Tischaufstellern aus Acryl bis hin zu großen Bodenprospektständer, bieten diese Displays ausreichend Raum, für die Ideen des Werbetreibenden.

Bedingt durch diese Vielfalt an Produkten, kann es mitunter etwas Zeit in Anspruch nehmen, das passende zu finden. In der folgenden Übersicht werden einige der wichtigsten Lösungen aufgezeigt um Ihnen die Suche nach dem richtigen Produkt zu erleichtern.

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affenblog zeigt, wie du den perfekten Blogartikel schreibst

Für einen langjährigen Blogger wie mich (KMU-Marketing-Blog ist vergangene Woche acht Jahre alt geworden!) ist es ein alter Hut. Doch junge Blogger wissen oft nicht recht, wie man einen Blogbeitrag richtig verfasst. Mein Blogger-Kollege Vladislav Melnik hat sich in seinem Affenblog darüber Gedanken gemacht, wie man den perfekten Blogartikel schreibt. Diese Gedanken sind in Form von 15 einfachen Schritten in eine Infografik eingeflossen.
Den Blogger unter meinen Lesern lege ich diese Infografik sehr ans Herz.

Ich muss allerdings zugeben, dass ich viele dieser sicher guten Tipps nicht immer umsetze. So benötige ich z.B. keine 6 Stunden für einen Artikel. Da ich insgesamt fünf Blogs redaktionell betreue, würde ich in diesem Fall nichts mehr anders tun. Und leben kann ich vom Bloggen noch nicht. Wichtig ist, dass man eine eigene, authentische Schreibe beim Bloggen findet, dass man gut recherchiert (sonst ist die Reputation schnell im Eimer) und dass man die Leser anspricht. Ebenfalls besonders viel Wert lege ich auf gute Bilder. Diese werden entweder gekauft und oder selbst geschossen. Achtet unbedingt auf die Urheber- und Nutzungsrechte.

Also, hier kommt wie versprochen die Infografik von Vladislav Melnik.

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Google My Business – Mit einem Werkzeug alle Google Dienst bedienen

Wer als Unternehmer in der Vergangenheit irgendwo mit Google in Kontakt gekommen ist, kennt das Problem. Ein Eintrag in Google Places (jetzt Google Local), ein Profil bei Youtube, eine Seite bei Google+, ein Konto bei Google Adwords, ein Konto bei Google Analytics usw. Alle Profile, Konten und Seite müssen irgendwie gepflegt werden.

Hier hat sich Google etwas einfallen lassen und Google My Business gestartet. Von einem Dienst aus ist eine schnelle und unkomplizierte Präsentation des eigenen Unternehmens über sämtliche Dienste des Internetriesen Google möglich. Nach wie vor ist die Nutzung komplett kostenlos und die Verknüpfungsmöglichkeiten sind vielfältig. Es ist jedoch auf eine kreative Darstellung des Unternehmens zu achten und ein gewisser Wiedererkennungswert zielführend.

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Vortrag – wie man mit XING Mitarbeiter gewinnt – Tipps und Tricks für Personaler.

Mal ein anderes Thema: Auf der Zukunft Personal 2014 in der vergangenen Woche habe ich einen Vortrag gehalten über XING für Personaler. Darin habe ich einige Tipps und Tricks verraten, wie man als Geschäftsführer oder Personalleiter mit XING besser Mitarbeiter findet. Diesen Vortrag wollte ich hier meinen Lesern zu Verfügung stellen:

Der Zusammenhang von Kundenbeziehungsmanagement und Wissensmanagement

Nur Unternehmen, die sich professionell und vollumfänglich um ihre Kunden kümmern, haben heute noch Erfolg. Die Beziehung zum Kunden ist wichtiger denn je. Deshalb ist Customer-Relationship-Management (CRM) unverzichtbar für jede Unternehmensgröße. Diese Systeme sammeln die Daten über den Kunden, archivieren sämtliche Informationen Kontakte und auch die Wünsche in Datenbanken. Mit diesem Wissen sollen zukünftige Kundenansprachen optimiert und erleichtert werden. Deshalb kann man CRM-Systeme durchaus auch als Wissensmanagement bezeichnen.

Wissensmanagement wird laut Wikipedia als „methodische Einflussnahme auf die Wissensbasis eines Unternehmens (organisatorisches Wissensmanagement) bzw. der eigenen Person (Persönliches Wissensmanagement)“ verstanden. „Unter der Wissensbasis werden alle Daten und Informationen, alles Wissen und alle Fähigkeiten verstanden, die diese Organisation bzw. Person zur Lösung ihrer vielfältigen Aufgaben hat oder haben sollte.“#

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Infografik zeigt Wege zur Optimierung der E-Mail Zustellbarkeit

Schon lange nicht mehr kommen sämtliche E-Mails, die von jemandem abgesendet werden auch bei allen Empfängern an – Gott sei Dank. Aus Sicht der Empfänger ein Segen, dass es so gute Spamfilter gibt. Aus Sicht der seriösen Unternehmen, die mit E-Mail Marketing betreiben wollen, ein Fluch. Denn leider gehen viel zu viele eigentlich abonnierte Werbe- und Transaktionsmails mit ins Spam-Filter-Netz. Ein Weg dies zu verhindern stellen professionelle Whitelists dar. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat eine Infografik entwickelt, die die Marktsituation und damit einhergehende Probleme aufzeigt und die Lösungsansätze der führenden Whitelistinganbieter gegenüberstellt.