Wann darf man Kunden E-Mails ohne deren Einwilligung senden?

Laut § 7 Abs. 3 UWG darf man einem Empfänger auch ohne ausdrücklich erfolgte Einwilligung Werbe-Mails senden , wenn es sich um „ähnliche Waren oder Dienstleistungen“ handelt. Diese Ausnahmeregelung wird immer wieder offen und weit ausgelegt. Es ist ja auch sehr verlockend. Die Person hat irgendwann irgendwas angefragt und bekommt von nun an alle Angebote per E-Mail. Warum nicht? Die Person hat doch Interesse an dem Unternehmen und dessen Produkten bekundet.
Doch ganz so leicht kann man den § 7 Abs. 3 UWG nicht aushebeln.

Ein Urteil des Kammergericht Berlin von Mitte März (Beschluss vom 18.03.2011 – Az.: 5 W 59/11) zeigt, dass schon zwingende Gründe bzw. eine sehr große Ähnlichkeit zwischen dem gewünschten oder angefragten Produkt und dem später beworbenen Produkt bestehen muss.
“Eine Ähnlichkeit in diesem Sinne liegt nach Ansicht der Berliner Richter dann vor, wenn die Produkte ausgetauscht werden können oder dem gleichen Verwendungszweck dienen. Die Ähnlichkeit muss sich daher immer auf die bereits erworbenen Gegenstände des Kunden beziehen” beschreibt das Portal eRecht24 auf seiner Seite.

Im vorliegenden Fall hatte ein Käufer in einem Online Shop ein Geduldsspiel erworben. Kurze Zeit nach dem Einkauf sendete der Verkäufer dem Kunden eine Werbemail, indem ihm mehrere „Must-haves für die Silvesterparty“ angeboten wurden, unter anderem ein Lautsprecher-Set und ein Mischgerät. Dabei hatte der Kunde jedoch niemals in die Zusendung von E-Mail Werbung eingewilligt. Das Gericht gab dem Kunden recht.

Es wäre für jeden Unternehmer zwar wünschenswert, wenn er jedem Kunden oder Interessenten, der irgendwann mal was gekauft oder angefragt hat, danach rechtmäßig Werbemails senden dürfte. In der Praxis sieht das aber anders aus – zum Glück für den Verbraucher. Also Achtung, liebe Leser, nicht leichtfertig mit o.g. § 7 Abs. 3 UWG umgehen. Auch wenn das E-Mail Marketing dann nicht so gut läuft.

Quelle: eRecht24

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Heißes Thema: Facebook Impressum gefordert – aber wie?

Seit einigen Tagen geistert eine Meldung durch die Internet Welt, dass beim LG Aschaffenburg ein Urteil gefällt wurde, dass ein vollständiges Impressum, oder zumindest ein eindeutig erkennbarer Link zu einem Impressum auf einer gewerblichen Facebook Seite Pflicht ist (Urteil v. 19.08.2011, 2 HK O 54/11). Dass eine gewerbliche Fanpage ein Impressum erfordert, war unbestritten. Jeder, der sich daran nicht gehalten hat, war selber schuld. Jedoch war man bislang der einhelligen Meinung, es reichen die Informationen aus dem “Info” Reiter der Seite, also Name, Adresse, E-Mail Adresse und Telefon sowie ein Link auf ein vollständiges Impressum auf der Firmenwebseite.

Auch die Beklagte folgte dieser Praxis. Sie war der Meinung, sie hätte ihre Pflichten aus § 5 TMG erfüllt. Sie habe bei Facebook die wichtigsten Daten, wie Name, Adresse, e-Mail, Telefonnummer und URL angegeben. Zudem erreichte man über einen Link “Info” die eigentliche Website der Antragsgegnerin und dort dann das Impressum.

Das Gericht bestätigt zunächst, dass die Impressumspflichten auch für Auftritte bei Facebook gelten. Das Gericht war weiterhin auch der Meinung, dass ein Impressum nicht zwingend auf der gleichen Domain befinden muss, wie der Internetauftritt selbst.

Allerding sieht § 5 Abs. 1 Nr. 1 Telemediengesetz vor, dass der Dienstanbieter mit Namen, Anschrift und bei juristischen Personen die Rechtsform sowie der Vertretungsberechtigte leicht erkennbar sein muss. Eine Grundinformation und ein Link in dem Reiter “Info” reicht dem Gericht aber nicht für die leichte Erkennbarkeit. Die Angaben müssen einfach und effektiv optisch wahrnehmbar sein. Sie müssen ohne langes Suchen auffindbar sein. Bezüglich der Bezeichnung des Links werden Bezeichnungen wie z.B. Nutzerinformationen mangels Klarheit abgelehnt. Aus diesem Grund sei die Bezeichnung “Info” für den Link, welcher auf ein Impressum führt, bereits nicht geeignet, die erforderlichen Pflichten aus § 5 TMG zu erfüllen.

Seitdem stehen viele Betreiber von Facebook Seite auf dem Schlauch. Wohin mit dem Impressum?

Ich habe schnell auf allen von mir betreuten Seiten und Kundenseiten einen eigenen Reiter “Impressum” eingefügt. Das geht ganz leicht mit der App “iFrameWrapper” (https://www.facebook.com/iFrameWrapper). Das ist ein CMS, das man einbinden kann und dort hinterlegt man einfach das Impressum aus der Webseite. Klappt und dürfte vor allem rechtssicher sein.

Wer hier Unterstützung benötigt, darf mich gegen eine kleine Gebührt gerne um Hilfe fragen.

Übrigens: Den Fall im Detail kann man bei shobbetreiber-blog.de nachlesen. Vielen Dank für die Aufklärung.

Foto: Gerd Altmann / pixelio.de

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Suchmaschinenoptimierung: Tipps zum Linkaufbau für kleinere Unternehmensseiten

Die meisten kleinen und mittelständischen Industrie- und Dienstleistungsunternehmen verfügen heute über eine eigene Internetseite. Gleiches gilt für Handwerksbetriebe. Suchmaschinenoptimiert sind diese Unternehmenswebseiten freilich nur in der Minderzahl der Fälle. Eine Neukundengewinnug über Google bzw. Google Places findet daher häufig nicht statt.
Noch immer bauen z. B. viele Handwerksbetriebe schwerpunktmäßig auf klassische Zeitungs- oder Radiowerbung, in der dann zur „weiteren Information“ auf die firmeneigene Internetseite verwiesen wird. Auch beim Einsatz von Werbe-Flyern, auf denen die Adresse der eigenen Internetseite abgedruckt wird, waltet diese Logik. Die billigste Form des indirekten Einsatzes der eigenen Webseite besteht im Verteilen von persönlichen Visitenkarten mit www-Aufdruck.

Was viele kleine und mittelständische Unternehmen oder Handwerksbetriebe übersehen: Die Zahl der privaten Internetuser, die bei Google bzw. Google Places nach Begriffen wie z. B. „Umzugsunternehmen“ oder „Fahrradreparatur“ suchen, ist groß und wächst weiter. Dazu kommen professionelle Einkäufer von Industrieprodukten und -dienstleistungen, die sich – zumindest in einem ersten Schritt – durchaus auf die Suchergebnisse von Google verlassen, wenn sie nach passenden „Gabelstaplern“, „Laserbohrmaschinen“, „Industriedüsen“ oder Services für „Gewerbeumzüge“ suchen. Es lohnt sich also auch für viele KMUs, sich mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung zu befassen. Eine zentrale Rolle spielt dabei der sog. Linkaufbau, neudeutsch Linkbuilding. Je mehr qualitativ gute, d. h. von qualitativ guten, themenverwandten Webseiten kommende eingehende Links eine Webseite besitzt, desto bessere Chancen hat sie auf ein gutes Ranking bei Google und anderen Suchmaschinen. Im Folgenden soll auf einige Fragen des Linkaufbaus für (kleinere) Unternehmenswebseiten näher eingegangen werden.
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Neuer Trend im Personalmarketing: Mobile Recruiting

Alles wird mobil: Zeitung und Bücher lesen, Termine managen, Restaurants und Bars finden, Flüge buchen und einchecken und jetzt sogar Jobs suchen.
Das sogenannte “Mobile Recruiting” ist ein neuer Trend, der deutsche Unternehmen in zunehmenden Maße erfasst. Darunter sind alle Maßnahmen zu verstehen, die Stellenangebote für Suchende auf mobilen Endgerten (Smartphones und Tablet-PCs) verfügbar machen. Ziel ist es, der Zielgruppe in den mobilen Alltag zu folgen.

Mobile Recruiting beginnt beim Angebot von Karriere-Websites, die für mobile Endgeräte optimiert sind, und endet bei Erstellung von Apps für Smartphones und Tablet-PCs. Dazwischen liegen z.B. das Angebot von sogenannten QR-Codes auf Plakaten, Stellenanzeigen und anderen Werbemitteln, die – mit dem Smartphone gescannt – direkt zu einer Karriereseite führen. Diese Art nennt man Mobile Tagging. Und das Belieferung von Services für mobile Jobportale und Apps gehört auch dazu.

Dass “Mobile Recruiting” bei Unternehmen auf der Agenda steht, zeigt eine aktuelle Studie, die der eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. zusammen mit der Hochschule RheinMain, der Contebis Management &Technology GmbH und der DJM Consulting GmbH durchgeführt hat. Danach sehen 89 Prozent der befragten Personalverantwortlichen, dass die Bewerberansprache über mobile Endgeräte zukünftig an Bedeutung gewinnen wird. Dass in ihrem Unternehmen in den nächsten zwei Jahren eine mobile Recruiting-Kampagne umgesetzt werden könnte, denken 42 Prozent der Befragten.

Im Moment sind es vermehrt die Konzerne und Großunternehmen, die “Mobile Recruiting” einsetzen. Die Telekom hat beispielsweise eine eigene App für iPhone und iPad heraus gebracht. Aber auch die großen Jobportale wie Monster, stepstone, stellenanzeigen.de bieten den inserierenden Unternehmen die Möglichkeit, deren Jobs mobile auf Apps verfügbar zu machen. Diese Apps bieten dem Nutzer sogar den Service, Jobs an dessen momentanen Aufenthaltsort zu zeigen. Diese “Location based Services” sind ein Trend, den wir aus der Hotel- und Gastronomiebranche mit Fourthsquare und Qype kennen.

Insgesamt können KMUs, die dringend Fachkräfte suchen, mit wenigen Mitteln ins “Mobile Recruiting” einsteigen.

Bildquelle Bewerber: monster.de
Bildquelle Apps: computerwoche.de

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Twitter Konto aufräumen mit TwitCleaner

Mit der Zeit sammeln sich in einem Twitter-Konto zahlreiche Karteileichen, Spam-Twitterer und sonstiger Müll an. Dafür gibt es jetzt ein nützliches, und obendrein kostenloses Tool: Den TwitCleaner. Das kleine Programm funktioniert wirklich simpel und tut vorbildlich, was es soll: die Timeline und das Konto säubern.

Dazu muss man TwitCleaner zunächst erlauben, auf den eigenen Twitter-Account zuzugreifen. Danach macht TwitCleaner erst einmal Werbung in eigener Sache und setzt einen werblichen Tweet für das Tool über euren Account ab. Und TwitCleaner macht euch zum Follower von TwitCleaner.

Danach analysiert das Tool eure gesamte Timeline und Followee-Struktur – also jene Menschen oder Bots, denen ihr folgt und ob und wie ihr mit diesen interagiert und umgekehrt. Dieser Vorgang dauert eine Weile. Nachdem die Recherche abgeschlossen ist, sendet euch TwitCleaner per Direct Message (deshalb musstet ihr auch Follower werden) einen Link zu eurem individuellen Report.
TwitCleaner untersucht vor allem…
• wer nur Links postet.
• wer seit Tagen schon nichts mehr gezwitschert hat.
• wer vor allem Spam twittert
• wer mit kaum jemandem interagiert.
• wer labert – und zwar viel am Tag.
• wer kaum eigene Inhalte zwitschert.

Solange man eingeloggt ist, sieht man übersichtlich in Tabellen die potenziellen Spamer und sonstigen potenziell unerwünschten Followings, und zwar mit Namen und Profilbildern. Es reicht ein Klick auf das Profilbild und TwitCleaner entfolgt diese Leute für euch. Nicht alle auf einmal mal sondern schonend und peu-à-peu, so wie Twitter es mag.

Was dann auch angezeigt wird, ist ein Bericht, wie ihr nach derselben Logik in den Reports anderer Twitterer erscheinen würdet. Das kann schmeichelhaft sein – muss aber nicht. Bei mir hieß es zum Glück:

Tips for improvement
Not very much to improve here. You’re basically already pretty great.

Mehr unter http://thetwitcleaner.com/

Viel Spaß beim Aufräumen

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BVDW-Studie untersucht Wachstumspotenziale von Social Media in Unternehmen

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. veröffentlicht mit der neuen Studie „Social Media in Unternehmen“ einen grundlegenden Überblick zur aktuellen Nutzung und über die zukünftigen Potenziale von Social Media in deutschen Unternehmen. Die Fachgruppe Social Media im BVDW thematisierte als Forschungsinteresse der Studie die Anwendungsfälle von sozialen Medien. Die zentralen Fragen befassten sich mit der Bedeutung von Social Media im Geschäftsalltag, der spezifischen Budgetentwicklung und dem generellen Erfolgspotenzial von Social Media. Als eindeutiges Ergebnis stellt der BVDW fest, dass rund 85 Prozent der Unternehmen Social Media künftig eine sehr hohe Bedeutung zusprechen. Von den 185 befragten Unternehmen setzt eine große Mehrheit auf Profile in sozialen Netzwerken und auf Microblogs. Zudem rechnen drei Viertel der Unternehmen mit höheren Social Media Budgets. Die Unternehmen versprechen sich von ihren Social Media Aktivitäten insgesamt einen Erfolg.
Quelle: BVDW
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Contentkauf vs. Eigenproduktion von Content

“Content is King” – eine Aussage, die mittlerweile auf fast jeder Webseite/Publikation, die sich mit dem Thema Webseitenerfolg
befasst, nachzulesen ist. Aufgrund einer wachsenden Anzahl von Texterplattformen und Crowsourcingdienstleistern, kommt früher
oder später die Frage auf: “Soll ich meine Texte selber schreiben, oder lasse ich meine Texte durch Dritte gegen ein Honorar schreiben?”

Fachkompetenz – Wie steht es mit der eigenen Fachkompetenz?
Kleinere Webprojekte entstehen oftmals aus der Leidenschaft für das Thema, mit dem sich die Projekte befassen. Wenn ein Webmaster
sich aufgrund seines Hobbys, zum Beispiel dem “Mountainbiking”, mit einem Blog zum Thema an die Zielgruppe der Biker wendet. Hier
kann er durch eigene Erfahrungen das Thema fachlich gut besetzen.

Als Teil der Bikerszene kann er auf Augenhöhe mitreden. Er sollte zudem in der Lage sein, Fachbeiträge zu verfassen, die seine Zielgruppe
ansprechen, den “Nerv der Zeit” treffen und zudem für eine ansprechende Reputation seines Blogs sorgen.

Erfahrungsgemäß geht jedoch auch dem motivierten und konditionell gut ausgestatteten bikenden Webmaster nach 9 bis 10 Artikeln die
schreiberische Puste aus. Entweder kommt es zu einer Schreibblockade oder es reift die Erkenntnis, dass es noch weitere Tätigkeiten gibt,
die das Projekt weiter nach vorne bringen könnten.

Es gibt auch Unternehmen und Webmaster, die primär monetär motiviert agieren und nicht immer die Fachkompetenz für Ihr Webprojekt oder
Teilinhalte des Webprojektes mitbringen. Insbesondere bei Affiliates oder Unternehmen die Domains projektieren möchten, ist dies ein nicht
selten anzutreffendes Phänomen, da die zu projektierenden Domains oftmals nicht der Kernkompetenz der Unternehmen entsprechen. Ein
externes Autorenteam kann in beiden Fällen aus der Klemme helfen.

Ein Ghostwriter kann für Affiliates zum Beispiel eine wertvolle Unterstützung darstellen, wenn es darum geht ein zu bewerbendes Produkt oder
eine Dienstleistung ansprechend in Szene zu setzen. Contentplattformen, über die man Unique Content kaufen, also sich Texte auf Wunsch
erstellen lassen kann, bieten hier hervorragende Lösungsansätze.

Personelle Kapazitäten – Autoren für die zeitnahe Erstellung von einzigartigen Inhalten
Ein weiterer, sehr gewichtiger Grund für den Einkauf von Unique Content, können Kapazitätsengpässe sein. Nicht jeder Webmaster hat Zeit,
regelmäßig für interessante und gut recherchierte Inhalte zu sorgen, die den Leser fesseln. Die wenigsten Unternehmen können auf eine eigene
Texterabteilung zurückgreifen.

Die Erstellung von umfangreicheren Text-Tranchen, wie zum Beispiel:
- die kurzfristige Erstellung eines umfangreichen Glossars
- die Umschreibung mehrerer 1.000 Texte einer Webseite
- die Erstellung von 1.000 Produktbeschreibungen
- die Erstellung eines umfangreichen E-Books
ist in den allerseltensten Fällen mit den eigenen vorhandenen Kapazitäten zu realisieren.
Das Texte kaufen stellt hier eine sinnvolle Alternative dar, um die eigenen Ziele zeitnah zu erreichen.

Fazit:
Grundsätzlich ist es zu begrüßen, wenn der Content eigenständig erstellt wird, sofern die Zeit und fachliche Kompetenz vorhanden ist! Bei
umfangreicheren Projekten/Anforderungen, oder Projekten bei denen es am fachlichen Bezug mangelt, oder die zu erstellenden Mengengerüste
den Rahmen der eigenen Machbarkeit überschreiten, empfiehlt sich das Outsourcing der Texterstellung an einen Dienstleister.

Es lassen sich Aufträge an fachliche Autoren vergeben, oder eigene Gruppen von Autoren anlegen und verwalten, wodurch eine eigene
Texterabteilung mit ansprechender Schlagkraft entsteht.

Texte lassen sich zudem mit SEO-Attributen versehen und per Knopfdruck ins eigene Zielsystem importieren.

Zu guter Letzt – Die Entscheidung, ob ein Text abgenommen wird und wie dieser dann verwendet wird, trifft der Auftraggeber selbst. Die
entstehenden Freiräume und die Möglichkeit mehr Output produzieren zu können, sprechen durchaus für den Contentkauf.

Autor: Marius Ahlers, www.content.de

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Geheimnissvolle Kekse

Gestern habe ich auf der dmexco am Stand der Firma Shopshare Kekse entdeckt, die ich total genial finde. Einfach Kekse mit QR Code. QR Codes sind im Zeitalter der Smartphones und Apps total in Mode gekommen. QR kommt aus dem Englischen und bedeutet “Quick Response”, deutsch „schnelle Antwort“.
QR Code ist ein zweidimensionaler Code, der Daten wie Links etc. enthällt. Man kann die Codes mit einem Smartphone und einer geeigneten App scannen und wird dann auf eine Seite geleitet. In diesem Fall war das die Facebook-Seite der Firma ShopShare. QR Codes findet man in Printanzeigen, unter Artikel und mittlerweile auf Visitenkarten.

Die Idee mit den Keksen ist klasse, schnell und einfach. So kann man ein Give-away anbieten mit einer Information.

Der QR Code zu meiner Webseite ist dieser:
qrcode

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Kostenloser Praxisleitfaden zur Gestaltung von Werbemitteln

Der perfekte Außenauftritt – auch als Corporate Design – bekannt ist ein sehr wichtiges Element des unternehmerischen Erfolgs. Der erstes Eindruck ist beim geschäftlichen Zusammentreffen genauso wichtig wie beim privaten Date. Die freiberufliche Grafikerin Anke Sundermeier hat jüngst die wichtigsten Themen rund um das Corporate Design schriftlich in einem PDF-Whitepaper “Perfekt auftreten” zusammengefasst. Daraus ist eine Art Praxisleitfaden zur Gestaltung von Werbemitteln geworden, der für jeden einen Mehrwert darstellt, der
- sich in der Gründungsphase befindet und sich um Ihren Unternehmensauftritt kümmert
- selbst verantwortlich ist für die Gestaltung der Werbemittel
- einen Grafiker beauftragt und dies selbstbewusst und mit dem nötigen Grund-Fachwissen tun möchte
- mal wieder einen Check-Up seiner Werbemittel vornehmen möchte.

Frau Sundermeier bespricht alle wichtigen Bereiche des CD wie Printmedien, Internetseite, Social Media etc.
Das PDF kann kostenlos auf der Webseite unter http://ankesundermeier.de/ in der Rubrik “Grafik” herunter geladen werden.

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Tipps, um die richtige Nische zu finden

Einen kleinen aber lukrativen Markt besetzt zu halten ohne sich vor Mitbewerbern fürchten zu müssen ist wohl unbestreitbar die beste Voraussetzungen für den eigenen Erfolg und ist mit der richtigen Herangehensweise durchaus zu erreichen. Einige Tools versprechen dabei Unterstützung. Mit Hilfe von Keywordanalysen werden beliebte und weniger starke Keywords ausgewertet und vorgeschlagen. Für das Finden der richtigen Keywords und das Erstellen einer geeigneten Keywordliste, mag diese Seo Software (search engine optmization software) hilfreich sein, für das Finden einer guten Nische muss allerdings mehr Arbeit investiert werden.

Zuerst einmal sollte sich die Frage gestellt werden, welcher Markt bzw. welche Nische persönlich am besten passt. Ein ausgewogenes Interesse gepaart mit Neugier sind die Grundvoraussetzungen um sich näher mit einem bestimmten Markt zu beschäftigen. So lässt die Motivation weniger schnell nach wenn Anfangs der sichtbare Erfolg ausbleibt, denn Geduld ist besonders in der Anfangsphase gefragt. Am besten wird eine Liste mit Themen angefertigt die sehr interessieren oder die die eigene Neugier wecken. Dann sollte sich überlegt werden, welche Probleme mit diesen Themen behaftet sind. Denn diese gilt es nun zu lösen um den Menschen einen wirklichen Mehrwert zu bieten.

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