
Nette Idee, diese Wheel-Poster…


gefunden bei: http://www.wheel-poster.de/
Kleine und mittlere Unternehmen fast aller Branchen tun sich häufig schwer mit der Erstellung und Durchführung von individuellen Werbemaßnahmen. Ein grundlegendes Problem ist dabei der Mangel an Zeit und Erfahrung. Aus diesem Grund wurde die Mittelstandsinitiative „Werbewissen für kleine Budgets“ ins Leben gerufen. Im Rahmen der Aktion startete am 15. Oktober 2009 ein Wettbewerb, der KMUs die Chance gibt, sich über Werbeideen zu informieren und Erfahrungen auszutauschen. Bis zum 31. Dezember 2009 können die Unternehmen ihre erfolgreichen Werbeaktionen online vorstellen, diese mit anderen diskutieren und bewerten lassen. Die besten Ideen werden von einer Experten-Jury mit Druckgutscheinen im Wert von insgesamt 2.500 Euro prämiert.
Auf der Internetseite www.innup.de/wewi können die Ideen kostenlos eingereicht werden. Die Website dient gleichzeitig als Plattform für die Präsentation der Beiträge und für den Austausch, denn die Teilnehmerbeiträge können hier kommentiert und diskutiert werden. Die Prämierung der Beiträge erfolgt auf zwei Wegen: Zunächst treffen Besucher der Wettbewerbsseite mit einem Voting eine Vorauswahl. Die zehn bestplatzierten Werbeaktionen aus der Praxis werden anschließend von einer Jury gekürt. Basis der Bewertung sind die Kriterien „Praxisnähe“, „Detailbeschreibung“ und „Kreativität“. Die Sieger werden angeschrieben und auf der Wettbewerbsseite vorgestellt.
Diese Frage stellen sich gerade viele Werbetreibende und suchen nach neuen Ideen. Vielleicht helfen uns neue frische und mutige Ideen mit unserer Werbung aufzufallen und neue Kunden zu gewinnen. Wie reagieren Sie als Konsument, wenn Sie Werbung an ungewöhnlichen Orten finden? Dort wo Sie es gerade nicht vermuten würden.
So fiel mir neulich zum Beispiel eine Werbung auf dem Gehweg auf. Diese wurde mit einer Schablone und einem Dampfstrahler als eine Art Tattoo angebracht. Es hat bei mir sofort gewirkt und ich hab mich lange gefragt, wie die das wohl gemacht haben. Oder auch die Werbung auf dem Rücken eines Boxers kann sehr effektiv sein. Dabei muss das Ganze keine Millionen kosten und ist doch im Fernsehen sichtbar. Kleinere Kickboxveranstaltung mit Sportfernsehübertragungen können oft schon ab 1500 Euro gebucht werden. Wenn die Zielgruppe passt, ist die Aufmerksamkeit gewiss. Dabei wird die Werbung als eine Art Tattoo auf den Rücken gemalt.
Aber auch alt bekanntes kann neu umgebaut funktionieren. Damit meine ich, zwei Ideen zu kombinieren und so etwas Neues zu schaffen.
Für mein Gartenportal für Sonnenuhren suche ich immer nach neuen Werbeideen. Vor Kurzem habe ich deshalb einige Klingeltöne aufnehmen lassen und kostenlos zum Download bereitgestellt. Darunter war ein Klingelton mit einem Meerschweinchen. Das klang wirklich lustig. Das Ganze habe ich nur kurz im Internet vorgestellt und innerhalb weniger Tage einige tausend zusätzliche Besucher bekommen. Das ist zwar nicht der Riesenhammer, soll aber einfach zeigen, dass neue Ideen auch neue Besucher bringen. Ich war mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Mein Fazit: Mit neuen ungewöhnlichen Werbeideen aus der Krise, gerade jetzt.
Wer sich für Werbung bei Kickboxern interessiert, kann sich gerne an mich wenden.
Ein Gastbeitrag von Wolfgang Wenzel, www.garten-sonnenuhr.org
E-Mail: beratung-wenzel@web.de
Mobil: 0171-9038356
Ohne Kunden, keine Knete. Das laufende Jahr wird zweifelsohne hart - das kann man mittlerweile an jeder Straßenecke hören. Das größte Problem ist aber wahrscheinlich das Ausbleiben neuer und auch alter Kunden. Vor allem für kleine und mittlere Unternehmen wird es schwer, effektive und gut messbare Marketingmaßnahmen zu finden.
Die Gelben Seiten als althergebrachtes Marketingmittel haben dabei ausgedient – Denn wie wäre es, wenn kleine Computerfachhändler, Telefonanlagenspezialisten oder mittelständische Catering- und Eventagenturen ihre Neukunden einfach auf Knopfdruck bestellen könnten?
Das sogenannte Lead-Marketing-Modell bietet vor allem kleineren Unternehmen genau diese Möglichkeit. Dabei werden online aktuelle Kaufanfragen gegen eine geringe Gebühr an Fachhändler vermittelt. So können Händler und Dienstleister qualifizierte Neukunden mit einem echten Kaufinteresse gewinnen und neue Vertriebskanäle für ihre Produkte erschließen.
In den USA gehört die Vermittlung so genannter „Leads“, bereits zu den beliebtesten Marketingaktivitäten. Laut IDC Tech Marketing Barometer 2008 investieren amerikanische Unternehmen derzeit den größten Teil ihres Online-Marketingbudgets in den Kauf „heißer Leads“- und auch in Europa setzen immer mehr Händler auf diese Möglichkeit der Neukundengewinnung.
Seit Ende 2008 bietet die Internetplattform Käuferportal erstmalig auch deutschen Mittelständlern die Möglichkeit, Lead-Marketing zu betreiben. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin-Mitte vermittelt gegen einen produktspezifischen Festpreis Kundenanfragen aus dem B2B-Bereich an Fachhändler aus seinem Netzwerk.
Marketing als Heilsbringer gegen die Krise? Mehr oder weniger Marketing in Krisenzeiten? Diese Fragen brennen sicher vielen Unternehmern unter den Nägeln. Soll ich das vielleicht bald knappe Geld noch in den Schlund von Google und der Zeitung werfen? Dass Unternehmen am Marketingbudget als erstes sparen, ist nichts neues. Von den Konzernen bis zu den kleinen Mittelständlern wird am Budget geknapst. Aber ist das wirklich richtig?
Ich möchte heute sowohl eine Blog-Diskussion mit meinem Lesern, die hoffentlich zu den KMUs in Deutschland zählen, starten, also mit einem Stöckchen unter Bloggern. Denn auch hier befinden sich Unternehmer, die sicher ihre eigene Meinung haben.
Also: Liebe Leser, schreibt mir in den Kommentaren eure Meinung. Ist Marketing ein Mittel gegen die Krise?
Außerdem werfe ich das Blog-Stöckchen an meinen Blogger-Freund Thomas Kilian (Neukunden Magnet); an Jürgen Heinz (TENO-Blog), an Gerold Braun (geroldbraun.de) und an Susanna Künzl (Orakel Blog).
Viel Spaß! Ich freue mich auf eure Meinung.
Update:
Das Stöckchen ist gelandet bei:
Susanna Künzl
Gerold Braun
Beate Strauß
Sascha Langner
Thomas Kilian
Jürgen Heinz
Michael van Laar
Ludger Freese
Det Mueller
Henning Meyer
Heiko van Eckert
Dr. Michael Gerharz
Dr. Michael Franz
Matthias Schwenk
Wolfgang Heinrich
Martin Meyer-Gossner
Heide Liebmann
Christian Hoffmann
Vor wenigen Tagen sendete mir ein Kollege einen Link mit dem Hinweis, das er das auch machen würde und was ich davon halten würde. Ich klickte rein in http://www.quadebox.com/70/ und staunte nicht schlecht. Das Unternehmen dort bietet Videos für 99 EUR an - für Unternehmen. Nun denn, das kann ja was sein. Die Idee ist aber nicht schlecht. Man sendet der Firma den fertigen Text, die bauen ein passendes Szenario auf, lassen den Text von einer netten Dame (oder einem Herren) vorlesen und drehen ein Video. Über die Qualität und den Erfolg kann man sicher streiten. Es wird aber durchaus Branchen geben, in denen ein Verkaufsvideo a la Quadebox gut eingesetzt werden kann. Was meint Ihr dazu?